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Y. L., war im Jahre 1503 geboren und starb, wie wir erwähnten, im
Jahre 1524, und zwar am Sonntage Oculi, sehr plötzlich. Seine Eltern
Namentlich liegt auch das schöne Schloss Rheinsberg in dieser Land-Schaft.
Siebmacher giebt im FI. Bd. S. 25. das Wappen der Grafen
Y. Lindau; es zeigt im silbernen Schilde einen goldenen Adler und
auf dem gekrönten Helme zwischen zwei breiten, oben spitzigen
lättern eine sitzende, nach der rechten Seite gekelhrte Doage.
\ s. Dietrich, hist. Nachrichten von denGrafen v. Iindau, Herren
Zu Ruppin, Berlin 1725. Zedler’s Univ.-Lexicon XVI. Band 8, 1312.
Ganhe, li. Th. S. 639,
Linde, die Herren von der,
se] In Schlesien und in Preussen kommt ein altes vornehmes Ge-‚hlecht
dieses Namens vor, das noch heute in verschtedenen Zwei-Ben
blüht. Zu Breslau starb am 11. Septbr. 1679 Petrus von der
“inde, ein Solın des Johann Geory v. d. L. — In dem Regiment v,
‚esser stand im Jahre 1806 ein Capitain v. d. 1.., der zuletzt Oberst-“ulenant
und Commandeur des 1. Garnisonbataillons war. Er ereur
sich den Militair - Verdienst - Orden bei Macniszewo, und das
dey 1 Kreuz bei Gr. Beeren. — Kin anderer Capitain v..d. I,
phäı 06 im Regiment v. Natzıner stand, war später Major in der westen
schen Invaliden-Compagnie; ein jüngerer Bruder, damals Pr. Tieuet
in dem genannten Regiment ,„ schied im Jahre 1826 als Öberstnen
Tnant aus dem 16. Infant. - Regiment. Er ist Ritter des eiser-Ind
feuzes (erworben ‚bei Dennewitz),. — Fin Capitain v..d. Tu
Danzig Landwehr - Regiment erwarb sıch das eiserne Kreuz vor
v. Zedliiz Adels -L.ex, ILL 17