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auf diesen Gebieten teils infolge seiner geographischen Lage, teils infolge
der Vorbereit## säumnisse in der Hauptsache auf die Defensiostellung
verwiesen. Eine Art wirtschaftlicher Offensive konnte deutscherseits zunächst
nur darin erblickt werden, daß die Besetzung feindlicher Gebietsteile
sowohl im Westen wie im Osten gerade dort erfolgte, wo fremde Erzund
Kohlengruben unmittelbar an entsprechende deutsche Gebiete anstoßen.
In das Gebiet der mit kriegerischen Maßnahmen verbundenen wirtschaftlichen
Offensive fiel weiterhin die völlige Unterbindung dee russischen
Ostseehandels, der nach einiger Zeit unter deutschem Beistand die
Lahmlegung des südrussischen Handels durch die Kriegohandlungen der
dem Deutschen Reiche eng befreundeten Türkei folgte. Im wesentlichen
aber galt es, wie gesagt, die wirtschaftliche Defensive, die Mobilmachung
aller Zweige der Volkswirtschaft und des Arbeitsmarktes zu
dem Zweck,. den Krieg wirtschaftlich durchhalten zu können, und die Wirkung
der von England beabsichtigten tödlichen Streiche gegen den deutschen
Handel und die deutsche Volkswirtschaft erfolgreich abzuwehren.
Hier klaffte offensichtlich eine Lücke in der Gesamtdeit unserer
Mobilmachungevorbereitungen. Als die militärische Mobilmachung
ausgesprochen war, zeigte sich unverzüglich die zwingende Notwendigkeit,
diese Lücke mit allen Kräften auszufüllen, so gut es nur irgend nach unterlassener
Borbereitung in Friedenszeiten noch möglich war.
Man hätte sich recht wohl vorstellen können, daß am Tage der Mobilmachung
die Verwaltungsorgane der Einzelbezirke: die Bürgermeister
und Landräte, nur in ein besonderee Fach ihrer Aktenschränke zu greifen
gebabt hätten, um daraus die wohl vorbereiteten Anordnungen für die
wirtschaftliche Mobilmachung hervorzuholen. So hatte ich in den „Vierteljabreheften“
des Großen Generalstabes vor allen Dingen eine entsprechende
Vorbereitung auf die notwendigen Wandlungen in der Art
der Nahrungemittelversorgung empfohlen, „dergestalt, daß im Mobilmachungsfalle
unverzüglich, etwa durch die massenhafte Verteilung
rechtzeitig vorbereiteter und der landwirtschaftlichen Lage zu jeder Jahreszeit
angepaßter Merkblätter an die landwirtschaftlichen Produzenten,
sofort mit allem Nachdruck hingewiesen werden kann auf die im privatwirtschaftlichen
ebenso gut wie im volkewirtschaftlichen und nationalen
Interesse notwendigerweise vorzunehmenden Anderungen in der Produktion
und in der Berwertung landwirtschaftlicher Erzeugnisse“. Schon
dort war dargelegt worden, daß wir während des Krieges nach der
Sitte früherer Zeiten vom Weißbrot wieder mehr auf das Schwarzbrot
würden zurückkommen müssen, vom Brot überhaupt zur Kartoffel unter
angemessener Herabsetzung der Branntweinproduktion und unter Ersetzung
der Kartoffel als Viehfutter durch die mit Einschränkung der Bier- und der