Hat er in ew'ge Nacht gesenkt
Manch stolzen Schiffes Kiel
Und der Vernichtung Strahl gelenkt,
Der nie verfehlt sein Ziel.
Nun deckt ihn, ach! die kalte Flut,
Den Helden Weddigen
Und in des Meeres Tiefen ruht
Des Tauchboots Kapitän.
Ter Flieger.
t steigt das Flugzeug in die Lüfte,
Durchmißt des Himmels weiten Raum
Und steigt, ein Punkt nur noch erscheint es
Dem Auge, man gewahrt ihn kaum.
Es teilt die Wolken, strebt in Höhen,
Die keines Menschen Hauch berührt,
Und gleitet auf des Athers Wellen,
Dem Lärm des Irdischen entführt.
Es zieht auf unbekannten Pfaden
Schnellsegelnd, einem Vogel gleich,
Und trägt, in seinem Rumpf begraben,
Den Fährmann durch das Nebelreich,
Der mit des Willens Macht die Grenzen,
Die die Natur dem Menschen wies,
Erweiternd, der Gefahr nicht achtend,
Der Erde festen Grund verließ,
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