1544 Einführungsgesetz.
5. Lösungsanspruch abweichend von 88 935, 1207. Wrin Dr. Regl.
v. 25. 2. 34 § 20; B. a. 91; Ba. a. 29; Bsch. § 63; S.A. 8 91; Lü.
Leihhs O. v. 30. 10. 99 § 21. Das gewährte Darlehen 9nnS so bezahlt
werden, wie es gewährt ist, also als verzinsliches. Die Anstalt hat
nur ein Zurückbehaltungsrecht, kein Pfandrecht.
Gefinderecht " Artikel 95.
Unberührt bleiben die landesgesetzlichen Vorschriften, welche
dem Gesinderecht: angehören.? Dies gilt insbesondere auch von
den Vorschriften über die Schadensersatzpflicht desjenigen, welcher
Gesinde zum widerrechtlichen Verlassen des Dienstes verleitet
oder in Kenntniß eines noch bestehenden Gesindeverhältnisses in
Dienst nimmt oder ein unrichtiges Dienstzeugniß ertheilt.
Die Vorschriften der 88§. 104 bis 115, 131, 278, 617
bis 619, 624, 831, des §. 840 Abs. 2 und des §. 1358 des
Bürgerlichen Gesetzbuchs finden Anwendung, die Vorschriften des
§. 617 jedoch nur insoweit, als die Landesgesetze dem Gesinde
nicht weitergehende Ansprüche gewähren.
Ein Züchtigungsrecht steht dem Dienstberechtigten dem Gesinde
gegenüber nicht zu.“
1 46, II 69, III 95. M. 167. Zzot I 284 f.., VI, 880f. Mat. 74.
Bg-3 G. ö8 101 Nr. 2, 1557; 688 20, 61 Nr. 1; G#. 8 2025.
1. Namentlich auch über den Gesindevertrag (. K. 26 C7).
Kein Recht, neben dem Be#. bestehendes Reichsrecht, wie z. B. das
G. v. 21. 6. 69 abzuändern.
2. Vgl. Pr. a. 14, G. v. 17. 5. 82 (Umzug der Schäfer); B. a. 15
bis 31; S.A. § 15; Wa. a. 11, dann die Gesinde O.: für Pr. v.
8. 11. 10 (mit VO. v. 29. 9. 46 u. G. v. 24. 4. 54), 25. 2. 40 u. 6. 2.7
(Schlesw.-Holst.), v. 19. 8. 44 (eheinprov.,, v. 11. 4. 45 Geuvord u.
Rügen), v. 27. 6. 86 (Hessen-Nassau); S. v. 2. 5. 92 mit Nov. v. 31. 5.99
u. 9. 1. 06; W. v. 28. 7. 99; Ba. v. 3. 2. 50 i. d. F. d. Bek. v. 14. . P
II. v. 28. 4. Wie. d. F. d. Bek. v. 3. 8. 990, vgl. Bel. v. 23. 7. O2; M.Sch.
u. M.St. v. 9. 4. 99; S.W. v. 11. 10. 99 (M#. v. 13. 10. 99): O. v.
15. 5. 99, 20. v. ö. 4. O0; Bsch. v. 15. 10. 32 i. d. F. d. Bek. v. 16. S. un:
S.M. G.' v. 12. 3. 01; S.A. v. 25. 11. 97; S.K.G. v. 8. 12.99 Mff.
v. 11. 12. 99); A. v. 21. 4. 99 (G. üb. d. Vertragsbruch v. 16. 4. 99
Sch.S. v. 29. 7. 99; Sch.R. v. 28. 2. 00; Sch. L. v. 14. S. 99; R. A. 1..
Gesinde O. v. 15. 1. 10 (VO. v. 17. 1. 10); R. j. L. G. v. 12. ö. (I#
(üb. d. Vertragsbr. landwirtsch. Arb. u. Arbeitgeber); L. v. 17. 11. 97
mit AusfVorschr. v. 13. 11.08 (G. üb. d. Vertragsbruch v. 2 1. 3. 99::
Lü. v. 19. 7. 99; Br. v. 23. 12. 99; Hb. v. 18. 7. 99 (Dienstboten .
v. 7. 12. 98 mit Ausf Vorschr. v. 7. 12. 98 u. 1. 4. 99); E.L. v. 26. 7. 03.
Welche Personen zum Gesinde zu rechnen sind, bestimmt sich vorbehaltlich
der in den Reichsgesetzen gezogenen Schranken (HOG#. Buch l
Abschn. 6; GewO. Tit. VII, Seem O. v. 17. 12. 72, BSch G. §# 20 f.,