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Cabinetsordre vom 2. Februar über die staͤndischen Verhältnisse der
Kreise Darkehmen und Insterburg und 23. Februar 1843 über die
Collectivstimme der Grafen zu Dohna.
2) Für die Mark Brandenburg und das Markgrafthum
Niederlausitz das Gesetz vom 1. Juli 1823 wegen der Anordnung,
mit der Verordnung vom 17. August 1825, 18. November 1826
wegen Befähigung der Wahl in der Ritterschaft der Niederlausitz, Ca-
binetsordre vom 26. October 1835 wegen der ständischen Rechte mehrerer
Sctädte, Cabinetsordre vom 28. November 1835 wegen der Virilstimme
für den Grafen von Solms-Sonnenwalde, vom 22. Juni 1839 üÜber
die Berechtigung zu Landtagsstimmen, vom 28. März 1847 über die
Stimme des Grafen von Redern.
3) Für Pommern und Rügen das Gesetz vom 1. Juli 1823
wegen der Anordnung, mit der Verordnung vom 17. August 1825,
Cabinetsordre vom 19. Juni 1836 über die Aufbringung der Landtags-
kosten in Neuvorpommern.
4) Für Schlesien und die Oberlausitz das Gesetz vom 27.
März 1824 wegen der Anordnung, mit der Verordnung vom 2. Juni
1827, der Cabinetsordre vom 9. September 1827 über das Wahlrecht
der Ritterschaft des Rosenberger Kreises und der Stadt Oels, Cabinets-
ordre vom 22. Juni 1839 über die Berechtigung zu den Landtags-
stimmen, Verordnung vom 8. Juni 1844.
5) Für Posen das Gesetz vom 27. März 1824 wegen der An-
ordnung, mit der Verordnung vom 15. December 1830, Verordnung
vom 19. December 1845 über das Verfahren bei ständischen Wahlen
in den Landgemeinden.
6) Für Sachsen das Gesetz vom 27. März 1824 wegen der
Anordnung, mit der Verordnung vom 17. Mai 1827, Cabinetsordre
vom 9. Mai 1825 wegen der Wahl der städtischen Landtagsdeputirten,
vom 1. August 1831 über die Landragsfahigkeit ritterschaftlicher Güter
nach Ablssung der Reallasten, vom 15. Juni 1833 über die Wahl der
ritterschaftlichen Abgeordneten des thüringer Wahlbezirkes, vom 22. Juni
1839 über die Berechtigung zu Landtagsstimmen.
7) Für Westphalen das Gesetz vom 27. März 1824 wegen
der Anordnung, mit der Verordnung vom 13. Juli 1827, Cabinets=
ordre vom 1. August 1831 (wie für Sachsen), Cabinetsordre vom
22. Juni 1839 (desgleichen), Verordnung vom 19. Juni 1846 wegen
einiger Abänderungen des Gesetzes von 1824 und 1827, Cabinetsordre
vom 4. April und 14. Mai 1847 wegen der Virilstimme für den
Grafen von Kielmannsegge.
8) Für die Rheinprovinz das Gesetz vom 27. März 1824
wegen der Anordnung, mit der Verordnung vom 13. Juli 1827, Cabi-
netsordre vom 1. August 1831 (wie für Sachsen), Verordnung vom
26. März 1839 wegen der Theilnahme des Kreises St. Wendel, vom
15. Januar 1842 wegen der Aufnahme des Ortes Neustadt.