Merkantlischulden — Muttergut. 73
Merkäutilschulden, s. Merkantilgericht.
Miethstreitigkelten: Krmpetenz in solchen. I, 175. III,
142. IV, 170. VI, 97, 115.
Milverungörecht, fungsrecht.
Militärbehörden: Vertretung des giotn bei Verfügungen
der Militärbehörden. VI, 224. S. auch Bauten.
Militärgerichtsbarkeit: einlge Bemerkungen zu dem
Gesetz v. 15. Aug. 1828 über die Mil.-GB. in bürgerlisen
Rechtssachen, bezüglich des milit. Vermittlungsamts.
IX, 225.
Militärpersonen: hat die Verordn. v. 11. Juni 1816,
die in Cioilsachen gegen MV. anzuwendenden Gesetze betreffend,
in der Pfalz Gesetzeskraft: VIII, 257. IX, 235.
Minvderjährige, s. Restitution.
Miszellen. 4 160, 184, 199, 262, 340, 411. II, 40, 95,
139, 1.10, k54, 104, 195, 208, 220, 251. IX, 32, 399.
Miteigenthümer: dessen Verpfändungsbefugniß. VI, 270.
Mithnt des Eigenthümers bei der Weideservitut. VIII, 156.
Mitschulvige: von dem Zengniß der Mitschuldigen. II, 57.
Beweiskraft der Aussage des Angeschuldigten zu Gunsten
elnes Mitangeschuldigten. X, 353. Beweis des Thatbestands
vurch Aussagen der Mitschuldigen. X, 17.
Mittheilung der Berufung zur Nebenverantwortung. VII,
. eilungen aus der neuern Theorie des Civilrechts
198, 218, 251, 281, 292, 327, 330.
PN 108 1 a1 Avp. Ger. Rath: Nekrolog. II, 105.
Mora, s. Verzug.
Moralische Personen, s. jurkstische Personen.
Mortifizirung: zur Lehre von der Rückgabe oder Mortifiztrung
der Schuldurkunde nach getilgter Schuld. (Pr. R.)
V. 153. Ist zur Löschung einer Hyp.-Forderung dle Amortii
irung des verloren gegangenen Hyp. Zriese oder Rekognitionsscheins
absolut erforderlich? II,
Mortuariums: zur Lehre hievon. VIi, #.
Mosalsches Recht, s. Suden1
Motto für die Onartalstabelle. II, 24.
Muünchen: über die Suctession rindrrlof bürgerlicher Eheleute
nach Münchner Stadtrecht. IX, 170.
Mündliches Verhör, s. u3
Münzfälschung: zur Lehre hievon. II, 140.
Muttergut: Belträge zur Lehre hievon nach bayr. Recht.
VIII, 321. Begriff. 321. I) Ist minderi. Kindern behufs
der Muttergutsauszeichnung ein Spezialkurator zu
bestellen: 325. II) Form der M.-Auszeichnung bei siegelmäßigen
Vätern. 343. 1) Der VPater kann das Privilegium
der Siegelmäßigkeit ansprechen, wenn er zur Zeit