Full text : Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten. 1815. (6)

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de  bois  extraordinaires,  sur  lesquels
ils  avaient  Fic  Gassignes,  soit  par  Tautres
  mesures  offrant  unc  süreté  Egale,
de.  paement  les  abligations  pour  lesduelles
  Timpat  er  les  coupes  de  boeis
ont  ctc  ordonnés,  scient  exaclement
remplies.  En  autant  toutefois  due  le
produit  de  cet  impôt  et  de  ces  cou-Pes
  ne  sulliraient  pas  pour  acdullter
les  engagemens  contracics,  il  est  convenü
  qdue  leur  produit  dans  la  partie
Prussienne  soit  employd  dTabord  aux
payemens  dont  la  Bandue  et  la  socicte
  Marllime  Prussienne  se  sont  ebargees;
  si  pour  les  remplir  il  fallait
encore  due  la  partie  Saxonne  contribuat,
  et  due  contre  toute  atlente  le
produit  de  l'impot  et  de  coupes  cans
fa  partic  Saxonne  ne  suffit  pas  pour
fournir  à  ces  deux  ctablissemens  le
supplement  nccessaire  dans  les  lermes
dchüs,  on  accorde  de  la  part  de  la
Prusse  un  delai  jusqus  la  foire  de
Leipsic  de  St  Michcl  de  celle  anne.
Pour  ce  dui  réegarde  les  autres  payemens
  auxsqucls  le  produit  de  limpöt
et  des  coupes  de  bois  doit  éire  em-Floyc,
  S.  M  Prussienne  et  S.  M  Saxonne
  se  réservent,  dans  le  cas  de  l'insuüflisance
  de  cc  produit,  de  Farranger,
  soit  en  Kentendant  amiablement
avcc  les  r  Canciers,  soit  Tunc  amre
manicre  zur  une  Drolongation  des
termes  ct  sur  des  facililés,  quant  au
mode  de  payement

"
—“

lungen,  entweder  durch  die  Rückstände
der  Steuer  und  die  außerordentlichen
Holzschläge,  auf  welche  sie  angewiesen
waren,  oder  durch  andere  Maaßregeln,
die  gleiche  Sicherheit  darbieten,  zu  bewerkstelligen,
  dergestalt,  daß  in  Betreff
der  Sahlungsfristen  die  Verbindlichkeiten
  erfüllt  werden,  für  welche  die
Steuer  und  der  Holzschlag  angeordnet
worden  sind.  In  soweit  jedoch  der
Ertrag  der  Steuer  und  des  Holzschlages
  nicht  hinreichen  sollte,  diese  Zahlungsverbindlichkeiten
  zu  erfüllen,  so
ist  man  übereingekommen,  daß  aus
demjenigen,  was  aus  dem  Preußischen
Antheil  einzuziehen  ist,  zunächst  die,
von  der  Preußischen  Banke  und  Seehandlung
  übernommenen  Sahlungen
berichtiget  werden;  sollten  zu  deren
Tilgung  noch  Zahlungen  aus  dem
Sächsischen  Antheil  erforderlich  seyn,
und  der  Betrag  der  Steuer  und  des
Holzschlages  aus  dem  Stchsischen  Antheil
  wider  alles  Erwarten  nicht  hinreichen,
  um  die  Preußische  Bank  und
Seehandlung  in  dem  eintretenden  Zahlungstermine
  zu  befriedigen,  so  wird
von  Preußischer  Seite  eine  Zahlungsfrist
  bis  zur  Leipziger  Michaelis-Messe
d.  J.  zugeskanden.  Was  die  übrigen
aus  dem  Betrage  der  Steuer  und  des
Holzschlages  zu  berichtigende  Zahlungen
  betrifft,  so  behalten  Sich  Se.  Majestät
  der  König  von  Preußen  und  Se.
Majestät  der  König  von  Sachsen  vor,
auf  den  Fall,  baß  dieser  Ertrag  unzureichend
  seyn  sollte,  mittelst  Uebereinkunft
  mit  den  Gläubigern,  oder  auf
andere  Art  über  verlängerte  Termine
  und  leichtere  Zahlungsbedingungen
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