Full text: Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1821. (12)

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Benennung der Gegenstaͤnde. 
Gewicht 
oder 
Anzahl. 
  
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b) geschmiedetes, gewalztes, geschlagenes, gegosse- 
nes zu Geschirren, Blech, Dachplatten, gewöhn- 
licher Orath, desgleichen polirte, gewalzte Ta- 
feln und Bleche .. .... 
c) Waaren: Kessel, Pfannen und dorgleichen, auch 
alle sonstige kurze Waaren aus Kupfer u. Mefsing! 
Kurze Waaren, 
a) grobe, gefertigt theilweise oder ganz aus Ala- 
baster, Glas, Horn, Holz, Lack, Leder, Papier, 
Mcerschaum, unedlen Metallen, Porzellan oder 
Stroh; als: Blei= und Rothstifte, Brillen, feine 
Bürsten, Dosen, feine Drechslenwauren, feine 
Eisengußwaaren, Fingerhüte, Glasschmelz, 
Kämme, Klavierdratch, Knöpfe, Messer, Näh- 
und Stecknadeln, sogenannte Nürnberger Waa- 
ren aller Art, Parfümeriewaaren, Pastellfarben 
und Tusche in Blasen, Glasern, Käsichen oder 
Täfelchen, Peifenköpfe u. Peifenröhre, Schee- 
ren, Schnallen, feine Seife, Siegellack, Spiel- 
zeug, ganz feine Tischlerarbeiten, gröbere Stroh- 
und Bastsgeflechte und Hüte, feine Werkzeuge 
und dergleihen 
b) feine, nämlich Waaren vorgenannter Ark, wel- 
che zum Theil oder ganz aus Gold, Silber, Pa- 
tina, mit Gold-oder Silberbelegung, oder ans- 
Semilor, Bronze und andem feinen Metall- 
gemischen, oder aus seinem Stahl, Elfenbein, 
Schildplatt, Perlimutter, Bermtein, Krisiall, 
unächten und achten Steinen und Perlen gefer- 
tigt sind, Pfeifenköpfe mit feiner Malerei und 
feinen Beschlägen, Etuis, Taschenuhren, Stut- 
und Pendeluhren, Kronenleuchter mit Bronze, 
Goldfäden, Goldblatt, feine lackirte Waaren. 
Ferner: Männer= und Frauenputz, gehäkelt, ge- 
  
  
stickt, Bonneks, Facher, Blumen, Schmuckfederm, 
1 Zentn. 
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