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U
est, quia cum illa.V kittera conspirat, quoties Consonantis
loce.ponitur, id est pro Vau littera us: Quis
quolie. Das heisst, es soll nicht q mit, ‚sondern nur
wie p gelesen werden, also vis, 'vglis? Auffallend wird
dann die-Ähnlielkeit mehrerer: lateinischen Wörter mit
alt- und nendentschen. @Quaiuor wird nun -(g,) Vatuor,
das Teutonische fedwor, das Gothische fidur, vier. Quinque
wird (q)Vin(g)ve — vinve, das alte fynf und unser
fünfe. ‚ Quis wird (g)Vis -= vis, das Gothische Has,
und guid = (g)Vid — Goth. .kıpata,. plattdeutsch
Wat? Denkt man, dass auf der Inschrift der tarpejischen
Burg quirguir = (g)Pir(g)Vir steht, so ergiebt sich
die nahe Verwandschaft mit unserm Wer und Was?
Quando wird (q) Vando—= Wann, cur früher (g) Uur
War— um? Quo-vo Wo und dgua-ava Goth. ahwoa.
Erst später mag gu als c(k) ausgesprochen worden sein.
@ war ursprünglich wohl, e oder c; daher'steht auf der
Bantischen Tafel Pegunia statt pecunia.
Was die Verwandlung der Lippenbuchstaben betrifft,
wollen wir nur daerer und ferre, Bruder und frater, welle
bullio, Fell pellis, warm formus, Wabe favus- anführen.
Seltner zeigt sich der Uebergang des 5 p f w in m oder
umgekehrt, und z. B. in folgenden Wörtern: ‚mit, Engl.
with, Win der Freund von minnen, ia straff und siramm,
in promulgare und provuigare, Vulcanus statt Mulciber,
in facio und vito, statt mache und mejide, in anzulti
und nile für viele.
B. Die. Gaumenbuchstaben.
g c k ch, der Hauch A und z. @ und X kann der Sachse
nicht unterscheiden, und in ziehen, zog, Zucht sieht man
den leichten Übergang dieser Buchstaben. Noch merke
man folgendes: C aus dem griechischen .I' entstanden,
wurde bei den.alten Lateinern vielleicht mit Ausnahme vor