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chenen, unbenannten und benannten Zahlen und in Lösung von Schlußrechnungsaufgaben
aus dem gewöhnlichen Leben, und zwar:
u) von derartigen einfacheren Aufgaben für das Kopfrechnen,
bsl von Aufgaben mit größeren Zahlen und mehr verwickelter Art für das Zifferrechnen.
in der Weltkunde:
Bekanntschaft mit dem realistischen Inhalte des Volksschullesebuchs überhaupt
und insbesondere
a) mit dem im Lesebuch dargebotenen Stoffe aus der deutschen und württembergischen
Geschichte;
65) mit der Geographie von Württemberg, Deutschland und Palästina. (Hiebei
wird erwartet, daß die Schulaspiranten auf den Karten über ihre Kenntnisse
Nachweis zu geben vermögen.)
ck) mit dem Inhalte der physikalischen Abschnitte des Lesebuchs;
4) mit den im Lesebuch ausführlicher beschriebenen einheimischen Thieren, Pflanzen
und Mineralien.
im Schönschreiben:
Eine deutliche, regelmäßige und gefällige Handschrift.
(Hiebei wird sowohl deutsche, als lateinische Schrift nach den Formen der für
die Volksschulen vorgeschriebenen Normalalphabete gefordert).
im Singen:
Richtiges Nachsingen vorgesungener oder vorgespielter Töne und leichterer Tongruppen;
selbständiges Treffen der gewöhnlichen Intervalle, nachdem der Grundton
angegeben ist; Singen der bekanntesten Kirchen-Melodien und leichterer
Schullieder mit und ohne Begleitung.
Kenntniß der Noten nach Namen und Werth, der Taktarten, der Vorsetzungszeichen
u. s. w., sowie ein Anfang im Klavierspiel gereichen zu besonderer
Empfehlung.
Das Gleiche ist der Fall, wenn der Schulaspirant sich einige Uebung im
Zeichnen erworben hat.