Full text : Kriegshetze und Völkermorden. I. Teil (2)

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weg  —  im  profanen  Amte  Reichskanzler  des  Deutschen  Reiches  —  zu  photo—
graphieren.  Ja,  als  die  offizielle  „Zentralstelle  zur  Erforschung  der  Kriegsursachen“
  im  März  1928  endlich  die  Tatsache  der  englisch-belgischen  Militär-Konvention
  veröffentlichte,  wurde  sogar  das  Heft  sofort  eingezogen  und  durch  ein
anderes  Märzheft  ersetzt,  in  dem  der  Aufsatz  über  die  englisch-belgische  Militärkonvention
  fortgefallen  ist,  und  die  entsprechenden  Seiten  zahlen  durch  zwei
andere  Aufsätze  mit  ganz  anderem,  unwichtigen  Inhalt  gefüllt  waren.

Die  Verhandlungen  von  Algeciras,  sowohl  wie  die  Vorverhandlungen  zur
Erneuerung  des  Dreibundes  hatten  den  „unsichtbaren  Vätern“  im  Jahwehjahre
1906  des  weiteren  die  Gewißheit  gegeben,  daß  der  Groß-Orient  in  Italien
dieses  Land  tatsächlich  vollständig  in  ihrem  Sinne  leitete,  hatte  doch  Marquis
Rudini,  der  Minister  des  Auswärtigen,  dem  Deutschen  Botschafter  Graf
Monts  klar  und  deutlich  ausgesprochen,  daß  „bereits  1896  der  Dreibund  nur
unter  der  Voraussetzung  erneuert  worden  wäre,  daß  Italien  im  Hinblick  auf
seine  langgestreckten  Küsten  unmöglich  gegen  ein  mit  Frankreich  verbündetes
England  kämpfen  könne.  Bei  der  zweifellosen  Ueberlegenheit  der  französischenglischen
  Flotte  gegenüber  den  vereinigten  maritimen  Streitkräften  aller
übrigen  Mächte  würde  keine  italienische  Regierung  das  italienische  Volk  gegen
Frankreich  und  England  mobil  machen  können."

Das  Auftreten  Englands  an  der  Seite  Frankreichs  hat  schon  damals  kein
einsichtiger  Militär  bezweifelt,  und  es  war  auch  den  Brr.  Freimaurern  in
Italien  nur  zu  bekannt.  Der  Deutsche  Reichskanzler  Fürst  Bülow  konnte
auch  hierüber  nicht  im  Zweifel  sein.  Trotzdem  klärte  er  das  Deutsche  Volk
nicht  auf  und  versäumte  wiederum  auf  Grund  der  ernsten  Lage  Deutschlands,
die  doch  in  Algeciras  und  später  in  so  eindringlicher  Klarheit  in  Erscheinung
getreten  war,  die  Durchführung  der  allgemeinen  Wehrpflicht  im  Jahre  1906
entschlossen  zu  fordern.  Hinter  diesem  furchtbaren  Versäumnis  stehen  eng  vereint
  Jude,  Freimaurer  und  Jesuit.  Die  „unsichtbaren  Väter“  freuten  sich,  daß
ihnen  auch  hier  wieder  ihr  stilles  Spiel  mit  Deutschland  durch  Mitarbeit  von
Brr.  Gojim  gelingen  konnte.  Italiens  aktiver  Teilnahme  an  einem  Krieg  gegen
Deutschland  konnten  sie  dank  der  eindeutigen  Haltung  der  Italien  beherrschenden
  Freimaurerei  schon  damals  sicher  sein.  Der  ganze  Dreibund  war  für  sie
nur  eine  Täuschung  der  gefürchteten  Deutschen.  Darum  war  ihnen  der  Scheinbund
  Deutschlands  mit  Italien  erwünscht.

„Vorsichtig“  war  Norwegen  schon  1905  von  Schweden  getrennt  worden,
ein  Ereignis,  das  unter  anderem  Schauen  nicht  zu  verstehen  ist.  Die  Schweden
konnten  sich  doch  trotz  des  jüdischen  Königs  und  der  starken  Verfreimaurerung
ihrer  oberen  Schichten  auf  ihr  Blut  besinnen,  wenn  sie  die  Deutschen  in  Todesnot
  sehen  würden.  Dann  durfte  nicht  die  norwegische  Küste  Basis  einer  Deutschen
  Flotte  werden!  Eine  englische  Blockade  des  Deutschen  Gojimvolkes,  sogar
eine  völkerrechtswidrige,  wie  die  während  des  Weltkrieges  angewandte,  wäre
dann  unmöglich  gemacht  gewesen.

Hatten  die  „unsichtbaren  Väter“  die  militärische  Kraft  aller  zunächst  gegen
Deutschland  und  Oesterreich-Ungarn  in  Betracht  kommenden  Gojimstaaten  dank
der  hörigen  Mitarbeit  der  Länder  und  dank  der  Ratschläge  derer  Gojimstaatsmänner
  und  Generalstäbe  für  sich  verfügbar  gemacht  und  so  die  Grundlage
  für  die  militärische  Operation  geschaffen,  so  drangen  sie  nach  1906  gleichzeitig
  „vorsichtig“  zahlreicher  und  tiefer  mit  ihren  Hörigen  in  die  Völker  Oesterreich-Ungarns
  und  Deutschlands  ein.