Full text : Rosenheimer Anzeiger. 63. Jahrngang (63)

Un#ser  12

Derdritte  Januadr.  Sonntag.  Einem
eisigen  Morgen  folgte  ein  frischkaiter  Tag,  wie
Mätzen  für  Wimerlust  und  Wintersgerk.  Der
Sperrrerkehr  ins  Gebirge  gestaltete  sich  sehr
leichaft.  Auch  in  der  Umgebung  der  Stadt  hul.
digte  ur#oß  und  klein  dem  Schnee.  und  Eissport.
iee  weschem  Umsang  der  Wintersport  an  diesem
Sonmag  in  unseren  Vorbergen  betrieben  wurde,
zeigten  deutlich  die  großen  Massen,  die  abends
mit  den  Zügen  zurückkehrten.  Viele  Hundert:
lamen  namemlich  aus  dem  Inntal,  aber  auch
bas  Sachriß  und  Aschauergebiel  war  zahrreich
helucht  ron  Sliläusern.  Die  Schneercthaltnic#
maren  nicht  überall  günstig,  da  flurker  Wind
vriel  deiweht  hatte.

Bienenzucder.  Der  K.  Landesinspekt  #r
für  Bienenzucht  teist  mit:  Um  ein  moseenhaftes
Lerhunpern  von  Bienenvölkern  zu  verhlacern,
miro  weoen  der  letztjährigen  Konigminernte  für
die  ersie  Frühjahrszeit  Jucker  zur  Bienensüt.
terung  abgegeben.  Alle  Vienenzichter,  oleichv#n
55  sie  Mitglied  eines  Bienenzuchtvereins  sind
de:  nicht,  erhalten  solchen  nur,  wenn  sie  ih-1:
  Bedarf  bis  längsten?  d.  Febr.  1917  an.
mesden.  Mit  dieser  Anmeldung  sichert  sich  der
Mienemüchter  mgleich  die  zur  Stwarmstte
rkung  und  Emmimerung  nötige  Zucetmenge.
##)  Bienen::  reine  sind,  werden  die  zur

Meldung  tolgeschriebenen  Fe#nblatter  von
e#nem  in  jeder  Gemeinde  ausgestellien  Vernauensmann

  abgegeben  und  von  dieen  die
W  estellungen  nlgengenommen.  Wo  kein  Ver.
*n  ist,  wird  durc  das  Bezirlsamt  die  Gemein--Vererwaltung
  mil  der  Ausgabe  der  Formblätier
  und  mit  der  Entgegennahme  und  Weiter.
leitung  der  Bestellungen  belraut  werden.  Be.
Ktellungen,  die  erst  nach  dem  4.  Febr.  oder

nicht  auf  dem  rorgeschriebenen  Formblatte

erölgen,  bleiben  unberücksichtigt.
Diebstahl.  Ein  lediger  Reiluer  dahier
mde  wegen  Diebstahler  zur  Strafernehunt
iengen#2ssen.
r□i  I  I
llnieteBögclunbbersten-m

LIuSdckVogclsSitznngdckKatizmsskoet
:.pi:ichemvonAbgeotdnete-i.

Die  Spagzen  pfeifen  es  vom  Dah,
Vom  Baum  die  kleinen  Finlen:
„Mitbũrger  alle,  werdel  wach,
Im  Schnee  wir  bald  verlinken!
Wir  sinden  weder  Mück’  noch  Gras.
Das  Leben  ist  jetzt  schwer  —
Im  Sommer,  ja  was  wär  denn  das?
Cäb's  keinen  Vogel  mehr.
Und  wenn  alsdann  im  ganzen  Land
Die  Würmer  feist  gedeih'n
Und  nähmen  kräftig  uberhand.
Wer  würd“  uns  das  verzeih'n?
Verdorben  wär  der  ganze  Wein,
Verdorben  deutsches  Gut
Und  in  die  Aepsel  dränge  ein
Ter  feindlich  Würmer  Brut!
Ihr  habt  zwar  selbst  nicht  Ueberftuh,
Doch  Redaktion  verzeih'
Und  druck  mal  an  der  Zeilung  Schluß
Als  ob  es  Frieden  sei):
„Gedenlet  auch  der  Vögelein,
*  lieben  Leut“,  ihr  wißt,

ir  müssen  beim  Zioildienst  lein,
Und  dann  wenn  Friede  ist,
Dem  grüßen  unfre  Lieder  schon
Ganz  bennsozon  und  Erch  mit.
D'#um,  sehr  verehrte  Redaklion,
Verzeihe  unf're  Bitt.

Kriegsernährungsamt  der  „Oberen“  Bieliausend
L.  V.  J.  Spag.
Seltetär  im  Kriegsernahrungeamt  der  Vögel.

Nafll  n  Theater.

Großes  Konzert.  Am  kommenden  Samsiag,
  ben  27.  Januar,  findet  abends  unter  Leitung
  des  K.  Obermusikmeisters  Mut#  Windifsch
ein  Kounzert  der  aus  dem  Feloe  beurlaubten  vollliändigen
  Regimentsmusik  des  2.  Jusanterte-XK,
  giments  „Kronprinz“  statt,  oic  in  den  Auguitlagen
  1914  mit  dem  Regiment  aus  ihrer  alten
Carmisonsstadt  München  in  den  Krics  gezogen
War.  Es  ist  dies  das  erstemal  sert  Kriegs#qusb#h,
  daß  die  Musik  wieder  im  Heimatgebiet
kiit  und  zwar  handelt  es  sich  um  ein  Whhllaiigkeltskonzert
  zugunsten  der  Hinterbliebenen
bcsallener  Krieger  des  Regiments  und  der  Nrüpselltse
  e.  Das  Konzert  wird  im  Hoirl  „Deut.
cher  ##  .  äbgehalten.  Die  dafür  do#rgese  #:
V.u#tragsfolge  bringt  gediegene  Nummer#.  Nebhen
  vaschiedenen  neuen  Märschen  finden  wir
üfer:  Eralsszene,  Chor  der  Ritter  und  Blu.

 

menmädchen  aus  „Parfival“  von  Wagner.  Szenen
  krern  Oper  „Tiefland“  von  dm'Ulbert,

site.  ging  er  darauf  aus,

 

  

———————2

    

 

7—•4#

 

 

Vorfpiel  zur  Oper  „Tannhäuser“  uon  Wagner,
Arie  des  Tenor  und  Frühstücsszene  aue  „Der
Je:  "  -  —  3

Nosen.  v  allier"  von  Strauß,  Vor'piel  zur

O####ette  „Die  schöne  Galathe“  r###  Suppe

Wal  er  aus  der  ÖOperette  „Poienri#z#  ron  Ned.
bal  und  „Deutsche  Lieder“  von  Ter#-#l.  Den
Mittelpunl  des  Programms  bildet  .  Oe  Entwickezong
  des  Milit  irmarsches  rom  Müutltlalter

  

bis  a.f  die  heutige  Zeit“,  zusammenge-##:
NKaiser.  Wir  glauben  amehmen  en  dulsen,
dem  Koanzert  von  vornherein  schun  ein  veoller
Etriela  gejichert  iein  wird.

Standmusilk  im  Kaiserdad.

Of#enstas#den  23.  Jannar,  1917,

nad,mitlage  3  Us  Uhr.
SchönfeldMarsch  von  Ziehrer.
Oureture  3.  Op.:  „Titus“  von  Mozart.
Mondschein  Serenade  von  Woret.
Erinnerung  an  R.  Wagners  „Tannhäuser“

ron  Kamm.

„Nudteas  Hoser",  Marsch  von  Komzak.

7*J—

(·.  „TM  —

E

 

us  dem  Geeichtssame

Ein  freches  Diebesst  ück.

münchen,  21.  Jonuar.  Am  4.  Derember
1916  stand  in  der  Leopoldstraße  ein  unle
framiter  mit  Breitern  beladener  Wagen.  Dies
kah  der  damals  arbeitslose  Transportarbeiker
Joseph  Flaucker  von  hier,  Er  verständigte  jo.
sort  den  Huhrmann  Ludwig  Weioinger  oon
Wegscheid,  der  seine  zwei  Pferde  von  seinem
Wagen  spannte,  sie  dem  Bretterwagen  vor#
legte  und  mit  diesem  Fuhrwerk  gegen  Milbertbbfen
  fuhr.  Unterwegs  vertauften  Flaucher
und  -Weidinger  und  ein  gewisser  Koiler,  #.  #-zurzeit
  nicht  gerichtlich  rerfelgt  werden  kann.
eine  Menge  der  auf  1100  Mart  geichäglen
##rctter.  Ein  Teil  des  Erlöses  würde  ihnen
wieder  abgenommen.  Flaucher,  der  schon  öfteis
  rorbesiran  iit,  wurde  zu  1  Jahr  Gefäng.
uis  verudteilt;  Weidinger,  der  auch  seiner
Mietfrau  einen  Anzug  gestohlen  hat,  erhielt

6  Mo.naie  und  7  Tage  Gefängnis.
An

München.  21.  Januar.  Der  Lithograph  Nohann
  Kreß  von  Furth  lernie  im  Jahre  1900
zu  München  eine  Köchin  kennen.  Als  er  aus
ihren  Erzählungen  entnahm,  daß  sie  Geld  besie
  um  ihre  Ers;
  aunisse  zu  betrügen.  Er  gab  unter  falschem
Namen  sich  als  Postadjunkt  aus  und  rickie
bald  mit  seinem  Ansuchen  um  ein  Darlehen  her#-ans,
  das  er,  weil  er  zuror  schon,  von  der  Avsicht,
  sie  zu  heiraten,  gesprochen  hatte,  auch  er.
hieit.  Die  Darlehensgesuche  nahmen  kein  Sude.
Nahre  bindurch  hängle  ihm  die  Koöchin,  trogdem
  sie  längst  die  Verhältmisse  des  Kreß  kann.
te.  ihr  gutes  Geld  an.  immer  in  der  Hoffaung,
er  werde  sie  heiraten.  Im  ganzen  at  ise
Kreh  um  4900  Mark  betrogen.  Erst  alo  sie
erfahren,  daß  Kre  inzwischen  geheiratet  hat,
ernattete  sie  Anzeige.  Kreß,  der  wegen  Zuhöllerei
  und  Heiratsbetrug  bereits  vorbestraft  i##,
murde  zu  zwei  Jahren  Gefängnis  und  funf
Jahren  Ehrenrechtsverlust  verurteilt;  zwei  Monate
  Untersuchungshaft  wurden  ihm  angerechnel.


i

der  Nase  herumgeführ:.

Rollicdam  wurden  Freitag  nach:

 

Der  Weltkrieg

Die  Lustibeute  im  Jahre  1916.
2imn.  22.  Jan.  Nach  dem  deutschen
bedn  wurden  im  Dezember  66  seindlick
  Flu.  azeuge  abgeschoĩsen.  oenen  ein  Verlust
ron  21  deutsäen  Flugzeugen  gegenüũbetiteht.
'amt  haben  unsere  Flieger  und  unsere
bwehtinahnahnien  784  feino.  iche  Fluazeuge

Zoißte  1916  zum  Abslurz  gebracht  oder  zum
Nirdergehen  hinter  unseren  Linien  gezwungen,
urihtiud  wir  im  gleichen  Jahre  nur  S#  Flugce
  einaebũßt  haben.

 

  
 
  
 

Die  neue  „Möve“  und  ihre  Arbeit.!

Vein,  22.  Jan.  Die  amerikanischen  Versecherungsgeseilschaften
  haben  durch  oie  neue
„Mod“  bereits  für  10  Millionen  Pfund  St.
Schaden  erlitten.  Der  von  dem  deuisten  Kaprichiff
  erbeutete  Dampfer  „Theooore“  ist  mi
einer  Mannschaft  und  mit  Waffen  au?s  eslat

dDtet  worden,  sodaß  jetzt  zwei  Kaperschiise  unter-#vregs
  sino.

Autergang  eines  englische
Truppentrauspvortes?
Hoaag,  22.  Jan.  Nach  einer  Meidung  aus
dcahtlose
Filislionale  im  Kanal  aufgefangen.  ECs  han
dele  sich  um  einen  englischen  Truppentrans-.
ortd.#upset  mit  1800  Mann,  der  auf  eine
Mine  gelaufen  und  in  sinkendem  Zustand  war.

Versenkte  Schifsec.

London,  22.  Jan.  Die  Presse  meldet  oie
Verfenkung  ron  acht  englischen,  franzönsschen,
nocwegischen  und  spanischen  Dampfern  ron  insgeĩamt
  rund  10000  Tonnen.

Die  Beschießung  ron  Galar.

Berlin,  22.  Jan.  Nach  Berichien  unserer
Cuteger  sind  die  sudlichen  Forls  von  Galag  sewie
  die  Befefligungen  im  Westen  der  Stad:
volilommen  zertrümmert.  Ueberall  bezeichten

arauige  Trümmerhaufen  die  Stellen  w#  schmere

Arüllerie  ihre  Arbeit  getan  hat.  Besonders
lino  auck.  die  für  die  Verteidigung  wichtigen
Losenanlagen  furchtbar  zugerichtet.  Die  Artil.
beschieft  auch  mit  großem  Erfolz  oie
aus  Galau  abgehenden  Eisendahnzüne.  ZS#ei
Behnlinen  sind  vo#lständig  unterbunder:  nur
die  Linie  von  Galatz  nach  Birleit  #ht  dem
Feind  noch  zur  Verfügung.  Aber  auch  diese
Linie  wird  schon  von  unseren  Ceschofien  erreicht.


,-.-.s

»Un-AuflökungdcgtumänäschenHeere-«



Budapest,  22.  Januar.  „Birschewise  Wie.
domost  “  berichtet  über  die  Zurückiehung  der
rumänischen  Kriegsschauplatze  werden  rusiuch-Rumanen
  in  allen  Dörfern,  ourch  die  sie  27.
gen,  raubten  und  plünderten.  Sie  ogen  den
bu#  gerlichen  Einwohnern  die  Kleider  ab.  ver
ienschten  diese  mit  ihren  Seidatenlleide#n#  ##
orsertierten  zu  Hunderten  in  bürgertichen  Kleidern.


 

Dienstag,  23.  Januar  10:2

Milrtärrevolution  in  Rußland.

Kepenhagen,  22.  Januar.  „Po
meisdct:  Die  innere  Lage  Rußlanos  1#11  sehr  lritisck.
  Der  Auebruch  der  allgemeinen  Unzufe#edenheit
  sicht  zu  erwurten.  Die  Regierung  hat
alle  Fühlung  mmit  dem  Volle  rerioren,  in  der
Hojpartei  Bherrsck:  Uneinigken.  Die  rielleicht
eEimidheidende  Wendung  bildet  die  Tatsache,  daß
as  Hcer  in  jeiner  Gesantheit  der  Opposotion  sich
Au-  vjdlosien  hat.  Man  glaubt,  am  Vorabend
einer  Millurrerolution  zu  stehen.  Der  Zar  soll
elithron:  und  der  Großfürsl  Nitolai  octer
#fürst  Michail  zum  Zaren  auogerufen  wer—
en.  Die  Militärrerolultion  würde  die  Krieg.
juhrung  nicht  hindern,  nach  dem  Umnurz  soll
lrickmiahr  die  voille  Emmwi4kung  der  millar#dlern:
Mucite  ermõplicti  werden.  Dies  sei  das  Hc  apt.
z  el.
Das  Lhaos  in  Rußl
Budapest,  22.  Jannar.  A
daß  die  Lage  in  Peieraburg  nach  uberelemim.
menden  Nachrichten  als  sehr  erust  bewichnet
*  5.  indem  die  Ue#ufriedenheen  #.  ig2q
ewegung  in  sletemn  WMich'en  ben##  fi#
ind.  Ve  nalle  139115  Kundgebungen
elicet  und  Liel  hört  mon  den  Nu  ie  der  mis
ben  Kreg  In  samliichen  rumandden  Siebt#
hahe  ie  P#el  r##ärtt  nerden  #en  zur
wirlksamen  Unterdruckung  de:  klriegsseindli:
#weaung.  die  Te#esburge:  ole  ss  son
gar  mu  Masckiningewah  en  aus  ##ere#  unn
de  Ftoni  seien  Oiiiziete  in  die  großeren  Ziadie
le  mren  werden  umo'e  Vo#in  der  Bednnt
der  Mas#inengewele  3#  Unteden  Die  Ma
inengewehre  seien  in  Hinsern  der  h
Straßen  untergebracht,  damit  die  Demonstrauten
  wirliam  besch  ossen  werden  könnten

anb.

i  berick##t.

tlden

*  #  "
Der  arrtliche  österreichische  Bericht,

WIIE.  Wien.  22.  Jannar.  Amtlich  wird  reriautbatt:


Destlicher  Kriegsschauxlas.

Im  Odobesti  Gebiet  wurden  feindli##  Auf
illirungstrupps  abgewiefsen.  Orllich  von  Niel
nica  in  Welhruien  fliesren  Abteilungen  des
Rrünner  Ini.  Negls.  Nr.  8  überrascheno  in  die
ruftiscken  Präben  ror  und  bracien  1  Öfsgrier,
1#½9  Mann.  1  Maschinengewehr  und  1  Minen
nerjer  ein.  (Gut  geleiletes  Geschazfeuer  füre
dem  ELeguer  itarke  blutige  Verlunte  311.

Italienischer  Kriegsschanplatz.
Keine  be#enderen  Ereignisse.
Süksstlicher  Kriegsschauplatz.
S#dlick  desn  ÖOchrida  Secs  vereitelken  Unfere
Tiuppen  einen  feinelicen  Vorßom.
Der  Stellvertreter  des  Chefs  des  Gener#a##b#s:
von  Höfer,  Feidmarschakleutnunt.

   

 

 

Jederme  nhat  die  Pflicht,  setwen  Besis

an  Goldsachen  abzugeben;  er  erfülle

diese  Vflich;  nicht,  wenn  er  sich  de#m#s

beguägt  nur  elrige  Kleinigketen  zur

Golda#ks#o#fsefeelle  zu  bringen.  Wie

mössen  auch  hier  ein  wirkilches  Opfer
bringen.

 

 

 

 

u—  bei  und  in  letzter  Zeit  eingeluu-—
  AKuihe  Ersuchen  um  Bekanntgabe  von
Inserat-Adressen  veranlassen  uns,  neuerdings
wiederholt  darauf  aufmecksom  ##u  machen,  daß
nur  dann  eine  Beamtwortung  erfolgen  kann,
den  Anfragen  eine

wenn  syrelmarte  fur

Antwart  beigefügt  ist,  oder  wenn  die  Anfrage

auf  einer  Pos-  mmt  erfolst.
Anzeigen-Verwaltung  des  "

,MWW·

 

Wetterdericht  für  Dienstag,  den  23.  Jamuar.

 

Zunadnt  noch  Fortdauer  des  Frostwetters.