. März 1öfe
Cumiter 30 #####—— u—— Freltas,
Osten für obsolut ausgeschlossen zu halten. UA- — — .
der gewaltigen gemeinsamen Kraftanstrengung ’ss. Wi½. " · ..·.
detwtedtetiettsdteqtoheWtdung - · »O
Wut-tm wird ohnehin niemand zwei- ¾ —
eln. *“-E
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Immer wieder tritt in diesem Kriege der 4. * ¾m“ .
Wortssldrmmkenssmeam Erscheinung, auf ꝓ
denen die Mittesmächte mit Gluck operieren, seit 5% Di#t#
sie sich durch strategische Aussälle Bewegungs- "
raum gesichert haben. Immer wieder erwöchst
der Entente die Ausgabe, den konzentrischen
UAngriff als General-Offensive zu entwickeln, um
des eingekreisten, zwar wirtschaftlich notleidenden,
fiaer militärisch nicht totzuoperierenden
Gegners Herr zu werden, den man bis jetzt vergebens
durc den Hunger zu zwingen suchte u.
der seit dem Februar diese Wafse durch Entfaltung
des ungebemmten Untersee-Bot-Krieges
Tũdsid.tslos nach außen kehrt, auf die Gewily
heit, die Neutralen zu schädigen, und auf die
Gefahr, morgen auch die Vereinigten Staaten
auf der Gegenseite im Felde zu erblicken.
der meingeschränkte A-Boof-Krieg.
Neue U- Boot--Beute
im Mittelmeer.
WITB. Berlin, 7. März. Amtlich. Im Mittelmeer
wurden versentt «
8 Dampfer und 7 Segelschiffe mit
zusammen über 400000 Tonnen,
davon am 19. Februar ein schwer beladener
Transportdampfer von eiwa 60000 Tonnen bei
Porto d'Anzio, am 20. Februar der norwegische
Dampser #ovore“ (2760 Tonnen) mit
Stachhutern zu Genua nach London, am
22. Februar rier italieniscce Segler mit Kohlen
und Lebensmitleln nach Jtalien, am 24.
Februar, sudliä #n Krela, ein mit 15 Zum.=Gesckügen
bewaffneter, von Fischdampfern gesicherter
Transportdamfer von etwa 80(06 To.
und der griechische Dampser „Mioulis“ (2998
Toaunen) mit Baumwollsaat nack England, am
28. Februar der bewassnete englische Dampfer
„Clan Carquuher“ (5858 T.)) mit Baumwolle.
Tee und Jute nack England, am 27. Februar
der bewaffnete englische Dampfer „Brodmore“
(4097 Tunnen) mit gefrorenem Fleisch nach
England. Ein Kap'än und zwei Masckinisten
wurden gesangen genommen.
Eine „Möwe“ auch im
indischen Ozean?
Verlin, 7. Mäxz. Unter der Ueberschrift:
:!“, berichte: der „Lokal.
ach einem lollä##dischen Blatte, daß
der als ##r riennt gemeldeie engl. Dampfer
„Norce#tershire" und der Dampfer „Perseus“
in der Nähr von Colomb?) in den Grund gebohrt
wurden. Dodurch miegen die Versicherungsprämien
für die Fahrt nach IJnoien sehr
erheblich. Das I #ländische Blatt frage, ob
rielleickt dert die „Möwe II“ tärig sei.
Aam 2 *
„Im * en Ozean
Anzeiger“
Druck auf Sotland
März. (Heuter.) Einige hol-Jeiturgen
tadeln die jüngste englim
Chuncil und behaupten, daß
oie Potländiscken Schiffe zu zwingen
sich den Gefahren des deutschen U-Boot-Krieges
auszuselzen, ohne Rücksicht auf
die wirtschaftlichen Interesten Hollands. Reuter
erfährt, daß nach Meinung gut unterrich-De
Lochier der Heimallesen.
Kriminalrms## # U. Osllon,
(nochbruk va#delen)
4
Wenn ich Ihnen doch eine gute Nachricht von meinem
Ireunde Felir von Nichting geben könnte!
aß er in den europöischen (Seiiungen totgesagt
wurde, weiß ich. o schwerwiegend
was dies aber nicht, denn die Nachrichten,
e aus dem Innern dringen, sind meist
Hochst unbestimmte. Aber uns hier tegt. leide
sebt ein amtlicher Bericht vor,
es scheint, kaum mehr einen Zweifel acbesm
läßt, daß mein unglückseliger Freund in Wateheit
den wilden Stämmen zum Obleer eäl.
kann Ihnen kaum einen Trost lagen. Weiß
ich ja doch, daß Sie so unendlich viel an ihm
verlieren: Den Erlpieten Mlioern Jahre, den
Geliebten Ihrer Jugend, den Mann Ihrer
Wahl, Nren Gatten, den Vater Uen Kindes.“
Hu ber leß für einen Moment das Bloatt
sinken. Der Geistliche nickte ihm bekümmert zu:
„Ja, 6n Fen war ja jeine techuche
die Marie Gro nn. Wenn
Iheobolb“ die .“5 inh- nach allem Auchmbelre
schleoß ! Lesen Sle n#ur weite“-Doktor
Huber raffte sich zusammen:
„Liebe, junge Frau meines Freundes,“
los er, „— denn ich konn mich immer noch yicht
Der englische
London. 7.
versude,
entschließ en, Sie Mitwer zu nen en — verlieren
Sie, tron allem und allem, den Mut
nicht! Hie holise stark bleiben! 34 konn
Jestsonschenr für Se lelsten und will es gera
tun, n ich auch damit herte, Strofen, meiner
geist en Behe auf mich l hr
Kind, das Kind meines — — au
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teter englischer Kreise diese Anslegung durchaus
parteiisch sei. Nach der deutschen Erklärung
des uneingeschränkten I. Boot-Krieges somohl
gegen die Kri enden als auch gegen
die Neutralen war es für England eine
zwingende Pflicht, Schritte zu tun, um dem
deutscken Plaue entgegenzuwirken, der dahin
ging, die Neutralen zu zwingen, in Deutschlands
Enteresse zu handeln. Deutschland gebe
zu, daf, es die neutrale Schiffsahrt von der See
zu vertreiben wünsche, um den für die
sörderung der Frachten zur Versügung stehenden
Schifforaum der Welt zu vermindern.
Wenn Holland dieses Vorgehen dulde, indem
es sich bei diesem unrechtmäßigen U-Brot-Krieg
gegen die Neutralen beruhige, ohne
mehr zu tun, als einen lahmen Protest zu erheben,
so spiele es das Spiel Deutschlands u.
könne nicht erwarten, bei England Entgegenlommen
oder Beachtung zu finden.
Der Beuch mit Amerika.
e „Appam“"“ den Engländern
zugesprochen.
Amsterdam, 7. März. Nach einer Meldung
aus Washingtaen hat der Oberite Gerich:shof
die Entscheidung des Distriktsgerichtes in Norfoli
(Virginia) bestätigt, daß die „Appam“ die
amerikanislNeutralität verletzte, als sic unter
der deutschen Prisenmannschaft nach Hampton-Roads
gebracht wurde. Hierdurch wird der
britische Besitz der „Appam“ bestätigt.
Die „Appam“ (7781 To.) wurde, wie erinnerlich,
am 16. Januar 1916 nördlich von
Madeira mit einer reicken Ladung, die u a.
700000 Mark gemünztes Gold enthielt, von
dem deutschen Hilfskreuzer „Möwe“ ausge
bracht. Leutnant Berg drachte sie als deutsche
Prise in Norfolk (Virginia) ein. Das Distriklsgericht
von Norfolk entschied in einer übelwollenden,
außerordentlich engherzigen Auslegung
des Vertrages gegen den deutschen Slandpunt.
Die von Deutschland daraufhin eingelegte Be-
leinem te ommen
Sie einern neuen Wejen
slollen,
Rube. Tausendmal habe ich cs berenut, daß
ich Ihren Bitten und Felipy’' Drangen folgte
und Sie an jenem letzten Abend seines Ausent-Balles
in Europa traute. Aber ich sah eo
ein: Seine Eltern und Ihr Voter bätten doch
nie freiwillig in diese Ete gewilligt. Und Fellx
t wei,
das Leben beten
l.abe ich keine Rast nichr und teine
ging einem so unsicheren Schichsal entgegenl
Er Sie * allen Umständen
nur als sein angetrautes Weib zurücklassen!
Ich batte noch Luten Orund, Mort
Ich lonnte dem Flehen Ihrer Augen alcht
widerstehen. Und so nutzten wir die Gelegenbeit.
Anstatt zu einem Ausftuge nach Wien,
reisten Sie noch dem kleinen Orte am Semmering,
deslen greiser Pfarrer mir seit Jahren
oleichfolle befreundet war, Und Felir kam
Ihnen nach. Nle Habe ich tine geierlichere
Trauung pollzogen, 38 jene in dem kleinen
Kirchlein im Walde e habe awei lleben ·
dere, überzeuglere, be 43. Snbenchen. eingesegnet.
Nle haben einefragen
in rin n 6 d doch, Marle:
7 war ein Unrecht von mir. Und ein Unrechl
von meinem ku enn daß
er melner alle haben eine
x wersps * uns çgelaben. Wir
alle mhen nun trachten, dem Kinde zu jeinem
x-7N zu verhelsen Ich kann Ihnen uur eines
raten: Relsen Sie zur dem Pfarrer! Er wirh
Junen en kerttenen Tchin ausstellen. Den
*%n *•#2# n Dauials hoffte er
a m jeder Lage würde
—. *—1 ahente meine Hh
Bes7
r–————————————— .
-
—
rufung an das Bundesgericht wurde nun vere
jian Amerikas „wohlwollende“
Gesinnung gegen uns kaum anders erwarten ließ.
Eingesielster Funkspruchverkehr.
Berlin, 7. März. Wie das WTB. von zusrändiger
Seite ersährt, haben die amerikanisden
Funkspruchitellen in Sayville und Tuckerten
am 5. Mätz ihren Betrieb „megen Havarie
an den Maschinen und Antennen“ eingestellt,
sodaß Telegramme bls auf weiteres nicht mehr
besördert werden können. Den Handelskammern
wird eine Nackricht zugehen, welche der bereits
aufgelieferten Teegrammen nicht mehr hatten
befördert werden können. fza Funkspruchverkehr
mit Spanien wird in Her- bisherigen
Umfange fortgesetzt.
A#temelne: von Erien.
Der Bau von Zeppelinlustschifsen.
Berlin, 7. März. Von der Ententepresse
wurde in letzter Zeit wiederholt das Gerücht
in die Welt gesetzt, daß der Bau von Zeppelinlusischiffen
wegen Materialmangels beschränkt
Dder ganz eingestellt sei. Diesen Meldungen
liegt lediglich der fromme Wunsch, daß es so
sein möchte, zu Grunde. Der Bau von Zeppelinluftscheffen
wird nach wie vor mit allen Mitteln
betrieben. Weder die Bautätigkeit ist auf
irgend einer Werst eingeschränkt, noch eine
Entlassung ven Arbeitern erfolgt oder beabsichtigt.
Rohstoffe sind in genügender Menge
vorhanden.
Englische Verzögerungen.
London, 7. März. Im englischen Unterhause
sagte Thurchill im einzelnen in seiner
Rede, daß er nicht an einen Sieg in diesem
Jahre glaube. Das Kräfteverhältnis an den
Gefechtsfronten sei sich ungefähr gleich;
wäre nicht klug, in diesem Jahre zu Eisiesiosn
I großen . zu schreiten, wenn n nicht die
ott mit Ihnen! bin zu
allein Leren m Sie je von mir verlangen
werden, denn ich betrachte die Sorge für Sie
und Ihr Kind als ein teures Verpnöchtuis des
Menschen, der mir der Liebste war auf dieser
beilntergeichnet war das Schrststück unttx
Bruder Theobalds vollem Namen. Das Datum
stimmte t Selbst erschunen ließ Huber
ken.
das Bla
da hätten wir elnes:. Marie Großmonn
beß eigentlich Marie Freiin von Richtung.
Und wenn sie in Wahrheit nicht damals
Diungarn umkam, wosür wir ja — keine
Beweise haben, dann bürsen wir getrost andaß
sle in ihrer Verzweiflung sortlief.
9i wurde geboren von einer rente rau,
esche ber herumrelsende Zirkus Ca aufK
Dies hat der alte Elomn swie selbst
öhlt. Er hat auch die Frau ge-SeNrtail
paßt n Marie Großieht
sowobl Felix von Rich-La
beh, *
ar
niemanb audereß als r—
hm mülssen wir weltere Detalls
erh##tten. Einstwellen aber will ich mir morgen
sefort den Aus. der Tranungsbestätigung
aus dem Klrchenbuch verscha
Er wor schon auf "5 n elner Ieten
er
basten rt Nulus legte
ihm di
—W A te * „Ich bobe da noch
— von “ 3 55
Fleben N 4 3 öt.
Lotzens ..
des stell-Uterus beten-hie *
Witterungsverhältnisse günstig lägen und die
britiscken Reserven genügend seien, um ein eulscheidendes
Resultat zu sichern. Da nun aber
einmal die Siherheit dafür nicht bestände, daß
ein Sieg in diesem Jahre entscheidend werden
könne, wäre es besser, die überlegenen Hülfsmittel
Englands zu entwickeln, denn obgleich
ein Gleichgewicht der Krafte an den Fronien
bestehe, so seien doch die Hilsemittel der All:
ierten denen des Feindes unendlich überlegen.
Er gebe daher der NRegierung den Rat., jeß
een Borbereitungen kür den Geldzug 1918 zu
trefsen .
Italienische - für die
französische Front'
Zürich, 7. März. Nach Berichten aus Vern
sind seit dem sten Montag die beiden Schnell
die Paris über Verrieres und Vallorbe
Scweiz verbinden, nicht abgelassen
worden. Diese Masmnahme soll angeblich mit itaeuischen
Truppentransporten zusammenhängen.
An der neuenburgisch= frankösisen. Grenze lend“
Gerüchte im Umlanf, nach denen 250 000 b
300 000 Mann mtalienische Truppen an die *
zösische Westfront geschickt werden sollen. Schwei-Hi-
Blätter kee daß Italien diese
Masse Truppen nach dem Weslen abgibt, da
u eine # österr.-deutsche Offensive erwa.
Hungersn#t in Griechenland.
Aus Lausaune w#rd mitgeteilt, daß die Aufrechterhaltung
der Blockade durch die Enteme
eine immer mehr wachsende Notlage verursache.
Die Fälle von Hungertod mehren sich gewalttig,
ebenso die epidemischen Darmkrankheiten,
wodurch in der Gegend von Solamis und auf
den be Iueln große Verheerungen verursacht
werden. Auf mehreren Imeln herrscht
" furdbarste Not. Trotzdem versorgen sich die
frauzösischen Soldaten auf Kosten der Bevölke
rung mit Nahrungemitteln. Die Entente hat den
Inselbewohnern Getreide unter der Bedingung
angeboten, daß d'ie Inseln vom König abfallen
und die Regierung von Saloniki auerkennen
sollten. Die Behörden der Inseln haben dies
trotz aller Not abgelehnt.
S# Dalte sieh Huber wieder gesetzt, und
ück slog über die Schriftzüge des Mönches.
St. Jakobs Mi
onsbaus
ch finde keinen Frieden mehr, teil ich de
rief an Marie Großmann, eigentlich on 7
E Freilrau von Richting, uneröffnet zurückerhielt
mit dem Vermerk: „Verstorben Ich
babe mir Zeitungen kommen lassen und sinde
die Vochrichen aen cbestäcg. als man —
nlinmit, die tten Mãrie mit sich
tissen. * v #8 kKrelmi#u
Herr, du meln Gott, hait strasst du mie
bater di dieses Mädchen ten
habe sie gellebt! eht
1# muß meine Seele erleschtern. Ich
dern gegen diese Liebe gekämpft, gerungen und
habe sie niedergezwungen. Reinen i*-sein
B
lenn, dedr meinen Gokt kreten.
überwunden. r
’ier 166 dieses a2 nli
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eorbreren. enrchren zu er-
(E#u##es Leist!
*
93
der vorhandenen Nachrichten fehlt. Unterdeß doch noch immer
das Fundamentalwerk der Portugiesischen Geschichte, wenn anders
nicht das große Werk des A. C. de Sousa, das in achtzehen
Quartbänden Lissabon 1235— 1748 erschienen, diesen Namen
jetzt weit eher verdient. Ich kenne aber letzteres blos aus
Anführungen.
Epitome de los historjas Poriuguesas. por Manuel de Faria y
Sousa. T. I. II. Lisbon 1674. 4. Eben dass. Werk Brussel
1677. lol. Eine mit der Geschichte bis 1230 vermehrte Ausgabe,
Brussel, 1230. fol. Ein sebr mittelmäßiges Werk, dem
es an Wollständigkeit und an Kritik fehlt.
Von eben dems. Verf. ist Europa Portuguesa, wonon die zwelte
ansehnlich vermehrte und verbesserte Aucg. Lissabon 1678 — Fo.
in drei Folianten erschienen. Das Werk fängt an mit dem Ba-Prlonischen
Dhurmbau, hat viel von Tubal und seinem Gourernement,
und führt die Geschichte desto flüchtiger fort, je mehr
sie in neuere Zeiten herabgeht.
Iistoire gönérale de Portugal par Mr. Lequien de la NEUB-VILLE.
Paris I7c0. 2 Tomes in 4. geht im ersten Bande bis
auf Johann II., und der zweite ist allein der Regierung des
Kön. Emanuel gewidmet; endigt sich also mit 1321. Recht
brauchbar.
J. J. Schmaussens Neuester Staat von Portugal. Halle
I714. 2 Theile in 8. Neue verm. Auflage 1250. 8. enthält eine
sehr gute Geschichte von Portugal; voll trefflicher kritischer Bemerkungen,
des Namens seines genicvollen Verf. würdig. Die
Zusätze der zweiten Auflage sind gewiß nicht von Schmaus.
L. C. de LIMA Tableltes ehronologidues et historiques des
Rois de Portugal jusdu's l'a. 1716. 4 Amsterd. 1716. 8. ganz
unbedeutend.
IIistoire gencrale de Portugal por Mr. de la CLEDE. a Paris
1730. 2 Voll in 4. ober Paris 1735. S. Voll. in 12. geht eigentlich
nur bis 1668, denn das übrige bis 1213 ist kaum ein Summarium
von Geschichte.
G. C. Gebaucrs Portugiesische Geschichte; von den ältesten Zeiten
dieses Volks an bis auf jetzige Zeiten. Mit genealog. Tabelen.
Leipz. 1759. 4.