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Bei Regulierung der Hoheitsgrenze zwischen Abbenrode (Provinz Sachsen)
und Lochtum (Provinz Hannover) hat ferner laut des unter dem 9. Mai 1866
abgeschlossenen, unter dem 25. Juni 1866 beziehungsweise 3. Juli 1868 ratifizierten
Rezesses Braunschweig eine Entschädigungsforderung von 63 Morgen
29,5 Quadratruten Br. M. = 15 ha 82/18 a gegen den Preußischen Staat erworben,
welche vertragsmäßig bei gegenwärtiger Regulierung zur Ausgleichung
gebracht werden soll.
Hiernach werden folgende Gebietsausgleichungen festgestellt:
Es tritt ab:
1. Preußen an Braunschweig:
Gemeindebezirk Vienenburg an Gemeindebezirk Harlingerode 449 ha 58/1° a.
2. Braunschweig an Preußen:
Gemeindebezirk Bettingerode an Gemeindebezirk Lochtum 226 ha 0)/6 a,
Feldgemarkung Schimmerwald " Lochtum 282 2202
Laut Rezeß vom 9. Mai 186666 15 8215
Summe 524 ha 5//1u a.
Demnach beträgt die Abtretung Preußenns 449 ha 58/% a
und Braunschweis 524 594
#10.
Grenze des preußischen Kreises Goslar gegen den braunschweigischen Kreis Gandersheim.
995 und 68 bes Die Regulierung der Hoheitsgrenge umfaßt Teile der preußischen Feldn#eesesdem
marken Riechenberg, Jerstedt, Bredelem, Ostlutter und Alt-Wallmoden sowie der
Spezialrezese 41 braunschweigischen Feldmarken und Forsten Astfeld, Langelsheim, Lutter a. Bg.
b
6 W und Neu-Wallmoden.
renzbeschreibung
——- Durch Anschluß der Hoheitsgrenze an die Eigentumsgrenzen tritt ab:
1. Preußen an Braunschweig:
Gemeindebezirk Jerstedt an Gemeindebezirk Astfeld 14 ha 9/12 a,
" Jerstedt " Langelsheim —. 637
" Bredelem " Langelsheim 1. 19ç6.
" Ostlutter " Lutter a.. —. 21/0
" Alt-Wallmoden an Gemeindebezirk Neu-Wallmoden
21 516.=
Summe . 37 ha 65, 1# a.