Metadata : Spittler’s sämmtliche Werke. Vierzehnter Band. (14)

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sind  die  2,700,000  Pf.  ausgegeben  worden,  ohne  daß
der  Schulden  auch  nur  ein  Schilling  weniger  wurde.  Den
5.  April  1786  wurden  die  dreiprocentigen  Stocks  zu  70  Procent
  verkauft;  ihre  Toralsumme  war  also  bloß  117,645,508  Pf.
werth.  Nach  ihrem  gegenwärtigen,  auf  75  Procent  mäßbig
angeschlagenen  Preise  sind  sie  126,066,601  Pf.  werth;  also
ist  durch  die  Pilt'schen  Operationen  der  reelle  Belauf  gestiegen,
  denn  wenn  man  auch  das  zurückgekaufte  Kapital  abziebt,
so  übersteigt  doch  der  gegenwärtige  Werth  derselben  den  Werth,
wie  er  im  April  1786  war,  um  4,777,095  Pf.  So  wilrd's
denn  auch  in  Zukunft  weiter  fortgehen;  je  mehr  Stocks  der
Minilier  aufkaufen  läßt,  desto  mehr  wird  der  Preis  der  uͤbrigen
  Stocks  steigen,  und  der  Minister  muß  immer  theurer
und  theurer  kaufen.  Bei  einem  andern  Plane  wäre  das
alles  vermieden  worden.

Nun  noch  zu  einer  General-Uebersicht  der  gesammten
Staats-Revenben  und  Ausgaben,  wobei  aber  vorher  noch  einiger
  Artikel  besonders  gedacht  werden  muß,  nämlich  gewisser
Lasten,  die  auf  dem  konselidirken  Fond  liegen,  gewisser  Taren,
deren  Ertrag  für  besondere  Zwecke  bestimmt  ist;  des  Profits,
der  bei  den  Staats-Lotterien  herauskommt;  des  Einkommens
vom  Greenwicher  Hospital,  und  Verwilligungen  für  gewisse
einzelne  Personen,  wodurch  eigentlich  den  Staatskassen  etwas
entgogen  wird.

Es  sind  nämlich  außer  den  886,000  Pf.;,  die  jährlich
vom  konsolidirten  Fond  zur  Civillisie  bezahlt  werden,

1)  noch  folgende  Posten  besonders  zu  bestreiten:
Dem  Herzog  von  Gloncester  kraft  einer  Parlaments-Akte

  von  1707T  80600  Pf.
Eben  demselben  kraft  einer  Parlaments-Akte
von  17858..  9p000