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namentlich in Galizien und an der rumänischen Grenze erfochten,
und die Wehrkraft der Deutschen gebrochen zu werden schien,
gewann auch hier der Geist des Chauvinismus die Oberhand, und
trotz aller Zemühungen der Dreibundstaaten, die Entschließungen
Rumäniens wenigstens zu verzögern, war dieses zum Kriege entschlossen.
Dergebens wurde dem rumänischen Militärattaché deut-1
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Karte 54. Nach der 7. Isonzoschlacht.
scherseits bewiesen, daß Deutschland sehr wohl in der Lage sei, genügend
Truppen gegen Rumänien abzuzweigen, und daß man
deutscherseits Esterreich keinesfalls im Stich lassen werde; zwar
hatte der König von Rumänien als Kronprinz am 28. September
101 geäußert, er betrachte einen Derrat an den MWittelmächten als die
9größte Infamie, bei deren Begehung er sich als gemeiner Kerl
vorkommen würde —, aber das rollende Schicksalsrad war nicht
v. Bernhardi, De#tschlands Beldenkampf. 21