Full text : Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1900. (27)

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b)  10  000  000  3½¼%  oige  verloosbare  Oypotheken-Pfandbriefe:

5000  Stück  Litera  L  à  1000  J  Nr.  312645—317644  =  5  000  000  —+
6000  „  „  MDMA  500  „,  115867—121866  =  3  000  000  „
7000  „  „  NSàA  200„  „  196694—203693  =  1  400  000  „„
6000  „  „  05  100,,  148797  154796  =  600  000  „,

München,  den  26.  März  1900.
Dr.  Frhr.  v.  Feilitzsch.

Nr.  19444/991.

Bekanntmachung,  den  Vollzug  der  Unfallversicherungsgesetze,  bezw.  der  Satzungen  der
Arbeiterpensionskasse  der  k.  bayerischen  Staatseisenbahnverwaltung  betreffend.

fl.  Staatsministerium  des  Königlichen  Hauses  und  des  Aeußern.

Gemäß  §  48  des  Unfallversicherungsgesetzes  vom  6.  Juli  1884  (Reichsgesetzblatt  1884
S.  69  ff.),  bezw.  §  31  Abs.  2  der  Satzungen  der  Arbeiterpensionskasse  der  kgl.  bayerischen
Staatseisenbahnverwaltung  vom  1.  Jannar  1900  (Gesetz=  und  Verordnungsblatt  für  das
Königreich  Bayern  1900  S.  158  ff.)  wird  die  gegenwärtige  Zusammensetzung  des  Schiedsgerichts
  für  Unfallversicherung  im  Bereiche  der  kgl.  bayerischen  Staatseisenbahnverwaltung
bezw.  für  die  Arbeiterpensionskasse,  Abtheilung  A,  der  kgl.  bayerischen  Staatseisenbahnverwaltung
  in  Nachstehendem  bekannt  gegeben

1.  Vorsitzender:

Adolf  Uhl,  Ministerialrath  im  kgl.  Staatsministerinum  des  Innern  in  München,
Stellvertreter  desselben:

Alois  von  Hörmann,  Ministerialrath  im  kgl.  Staatsministerium  des  Innern  in
München,

Weiterer  Stellvertreter  desselben  für  Unfallversicherung:
Dr.  Ferdinand  Englert,  Regierungsassessor  im  k.  Staatsministerium  des  Innern
in  München.
2.  Mitglieder:

a)  von  der  Aufsichtsbehörde  gemäß  §  6  des  Gesetzes  über  die  Ausdehnung  der  Unfall.
und  Krankenversicherung  vom  28.  Mai  1885  ernannte  Beisitzer  und  Stellvertreter: