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esth und Verordnungs-Blatt
für das
Königreich Bayern.
15.
München, den 28. März 1902.
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Inhalt:
Königlich Allerhöchste Verordnung vom 26. März 1902, die Gebühren der Rechtsanwälte in den Angelegenheiten
der Rechtspflege betreffend. — Königlich Allerhöchste Verordnung vom 26. März 1902, die Gebühren
der Rechtsanwälte in den Angelegenheiten der Verwaltung und der Verwaltungsrechtspflege betreffend. —
Bekanntmachung vom 23. März 1902, Ausgabe von Schuldverschreibungen auf den Inhaber betreffend. —
Hofdienst-Nachricht. — Auszug aus der Adels-Matrikel des Königreiches. — Berichtigung zur Wehrordnung
für das Königreich Bayern.
— . — —
Nr. 13621.
Königlich Allerhöchste Verordnung, die Gebühren der Rechtsanwälte in den Angelegenheiten
der Rechtspflege betreffend.
Im Namen Beiner Majestät des Königs.
Luitpold,
von Gottes Gnaden Königlicher Prinz von HGayern,
Regent.
Wir finden Uns bewogen, auf Grund der Bestimmungen des Artikel 5 des Gesetzes
über das Gebührenwesen zu verordnen, was folgt:
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