Full text : Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1908. (35)

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zesetz-·  und  Verordnungoblatt

für  das  Königreich  Sachsen.
6.  Stück  vom  Jahre  1892.

 

 

alt:  Nr.  40.  Gesetz,  Abänderungen  des  Nachtraggesetzes  vom  3.  Dezember  1868  zur  Verfassungsurkunde
vom  4.  September  1831  betr.  S.  127.  —  Nr.  41.  Gesetz,  die  Abänderung  einer  Bestimmung  des  Gesetzes
über  die  Wahlen  für  den  Landtag  vom  3.  Dezember  1868  betr.  S.  128.  —  Nr.  42.  Bekanntmachung,
das  Verzeichniß  der  den  Militäranwärtern  im  Königlich  Sächsischen  Staatsdienste  vorbehaltenen  Stellen  betr.
S.  129.  —  Nr.  43.  Gesetz,  Abänderungen  der  gesetzlichen  Bestimmungen  über  die  Penfionsverhältnifse  der
evangelisch  -lutherischen  Geistlichen  und  der  Hinterlafsenen  dieser  und  der  evangelisch  -reformirten  Geistlichen
betr.  S.  132.  —  Nr.  44.  Gesetz,  die  Gehaltsverhältnisse  der  Lehrer  an  den  Volksschulen  betr.  S.  139.  —
Nr.  45.  Gesetz,  einen  Nachtrag  zu  dem  Finanzgesetze  auf  die  Jahre  1890  und  1891  vom  26.  März  1890
betr.  S.  140.  —  Nr.  46.  Bekanntmachung,  die  Verleihung  von  Hofrang  an  den  Garnisonbauinspektor
betr.  S.  141.  —  Nr.  47.  Gesetz,  die  Aufnahme  einer  dreiprozentigen  Rentenanleihe  betr.  S.  142.

 

Nr.  40.  Gesetz,

inderungen  des  Nachtraggesetzes  vom  3.  Dezember  1868  zur  Verfassungsurkunde
  vom  4.  September  1831  betreffend;

vom  20.  April  1892.

IR,  Albert,  von  GOTTES#  Gnaden  Kbönig  von  Sachsen

2.  2.  2.
ednen  mit  Zustimmung  Unserer  getreuen  Stände,  was  folgt:

J.
Die  Zahl  der  in  dem  Abschnitt  III  §  68  des  Nachtraggesetzes  vom  3.  Dezember,  186S
Verfassungsurkunde  vom  4.  September  1831  erwähnten  Abgeordneten  der  Städte
um  zwei  vermehrt,  mithin  auf  sieben  und  dreißig  festgestellt.

II.

An  die  Stelle  des  zweiten  Absatzes  von  §  71  der  Verfassungsurkunde  in  der  Fassung
Lachtraggesetzes  vom  3.  Dezember  1868  tritt  folgende  Bestimmung:

gegeben  zu  Dresden  den  16.  Mai  1892.  21