Volltext : Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1908. (35)

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b.  Wealprogymnasien.

I.  Königreich  Württemberg.
Aalen:  Realprogymnasium  (verbunden  mit  Realschule),


Böblingen,
Calw,
Geislingen,
Heidenheim:  Realprogymnasium  (verbunden  mit
Realschule),
Nürtingen.

II.  Großherzogtum  Baden.
Durlach:  Realabteilung  des  Progymnasiums,
Lörrach:  Realprogymnasium  (verbunden  mit
Gymnasium),

 

Weinheim:  Realprogymnasium  (verbunden  mit
Realschule).

III.  Großherzogtum  Mecklenburg-Schwerin.
Ribnitz.

IV.  Großherzogtum  Mecklenburg-Strelitz.
Schönberg:  Realschule.

V.  Fürstentum  Schwarzburg-Rudolstadt.
Frankenhausen.  "

c.  Realschulen.

I.  Königreich  Württemberg.

Aalen:  Realschule  (verbunden  mit  Realprogymnasium),


1iberach,

Ettlingen,

Heidenheim:  F  Realschule  (verbunden  mit  Realprogymnasium),



Ludwigsburg,

Rottweil,

Singen,

Tübingen.

II.  Großherzogtum  Baden.

1Bruchsal,
Ettlingen:  Realschule  (verbunden  mit  Realprogymnasium),

Karlsruhe,
Mannheim:  Realschule  (verbunden  mit  Realgymnasium),

Singen,

Villingen:  Realschule  (verbunden  mit  Real-  1

progymnasium),
Weinheim:  Realschule  (verbunden  mit  Realprogymnasium).


 

III.  Großherzogtum  Hessen.  )
Alsfeld  (im  Ausbau  zur  Oberrealschule  egriffen),
Alzey:  n  (verbunden  mit  Progymnaium),

Bingen:  Realschule  (verbunden  mit  Progymnasium),

Butzbach,
Dieburg:  Realschulabteilung  der  höheren  Bürgerschule

  (verbunden  mit  Progymnasium),

Friedberg:  Realschule  (verbunden  mit  Gymnasium),

Gernsheim,
*  Groß-Umstadt:  f  Realschule  (verbunden  mit  Landwirtschaftsschule),


sHeppenheim  a.  d.  Bergstraße  (im  Ausbau  zur
Oberrealschule  begriffen),
Michelstadt,

Oppenheim,
Wimpfen  am  Berg.

IV.  Großherzogtum  Mecklenburg-Strelitz.
Neustrelitz.

V.  Freie  Hansestadt  Bremen.

Bremen:  ealschule  in  der  Altstadt,
Realschule  beim  Doventore.

1)  Solche  Schüler,  welche  im  Interesse  ihres  künftigen  Berufs  mit  dem  Abschlusse  des  sechsten  Jahrganges

(der  Untersekunda,  oder  vor  Absolvierung  des  siebenten  (der  Obersekunda)  die  Anstalt  verlassen  und  sich  den  Berechtigungsschein
  zum  einjahrig  freiwilligen  Dienste  erwerben  wollen,  haben  sich  der  fakultativen  Abschlußprüfung

zu  unterzichen,  für  welche  die  Hessische  Prüfungsordnung  vom  15.  Dezember  1800)  maßgebend  ist.

Nach  einer

neueren  Bestimmung  mit  rückwirkender  Geltung  für  den  Ostertermin  1903  können  auch  Nichtschüler  diese  Prüfung

ablegen.