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das Ergebnis sein möge, keine Ursache zur Besorgnis vor
wirklichen Gefahren haben, die unserem Staatsleben drohen
möchten .. Wir sind in UNorddeutschland des nationalen
und politischen Bewußtseins, auch der katholischen
Bevölkerung in ihrer Mehrheit sicher und haben in der
überwiegenden Mehrheit der evangelischen Kirche einen
Stützpunkt, welcher den Regierungen rein oder wesentlich
katholischer Länder fehlt ... Im Interesse der katholischen
Untertanen Sr. Moajestät des Königs und einer
friedlichen Weiterentwicklung des nationalen Lebens können
wir nur wünschen, daß der Organismus der katholischen
Kirche, auf dessen Grund sich bisher gedeihliche Beziehungen
zwischen Staat und Kirche gebildet haben, nicht gestört
oder unterbrochen werde. Wir haben ein lebhaftes Interesse
daran, daß die Elemente religiösen Lebens, verbunden
mit geistiger Hreiheit und wissenschaftlichem Streben,
welche der katholischen Nirche in Deutschland eigentümlich
sind, auch in Rom auf dem Nonzil im Gegensatz gegen
fremde Elemente zur Geltung kommen und nicht durch
die numerische Mehrheit unterdrückt und vergewaltigt
werden. Hber wie dieser Wunsch nicht aus dem staatlichen
Interesse der Regierung, sondern aus der Sumpathie
für das religiöse Leben unsrer katholischen Bevölkerung
hervorgeht, so kann er auch nicht in einer von der
Regierung ausgehenden Htion seinen Kusdruck finden,
sondern wir müssen erwarten, daß die Rktion von den
: schen Clementen # dem Konzil ausgehe, und