Full text : Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1876. (67)

 

 

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V###er:  #  u  Rebalslen  Abtrlung  Kr.  238.

##  ins  Gaus  14  Plennig  monaflich.

 

 

 

Lanner  195

 

Wegsgeselschaften  auch  nach  dem
l

Kriege7

Von  vollswirtschaftlicher  Seite  schreibt  man

Die  freie  Konkurrenz  hat  unser  Wirtschaftseben
  groß  gemacht.  Das  gegenseitige  Ausspiein
  von  Angebot  und  Nachfrage  bot  die  Grund-Deage
  des  wirtschaftlichen  Verkehes  und  derjenige
zar  der  obsiegende  Teil,  welcher  sich  durch  die
bute  seiner  Waren  am  meisten  empfahl.  Daß
#n  Wirtschaftsleben  sachorganisatorisch  geglie-#ert
  war,  kam  seiner  Entwicklung  auf  dem  Inlandsmarkte
  und  namentlich  auch  seiner  Entfalung
  auf  dem  Weltmarkte  ganz  besonders  zu
talten.  Die  von  Einzelpersonen  erworbenen
Kenntnisse  lonnten  ausf  Spezialgebieten  ganz  beondere
  zur  Geltung  lommen  und  diesem  Umstande
  verdanken  wir  den  beispiellosen  Auf-*4
  wung  unKeres  Handelsverkehrs  außerhalb  un-#ir
  eignen  (renzen.

Der  Krieg  durchbrach  jähe  diese  Cntwicklung.

Umer  dem  Druck  des  durch  die  englische  Han-Nisblocade
  hervorgerufenen  Notstandes  mußte
vSau  zu  einer  Notstands  Organisation  Zuflucht
vschmen,  um  den  wirtschaftlichen  Verkehr  nach
imen  und  zaußen  in  seist  geregelte  Bahnen  zu
niungen.  Das  geschah  durch  Einrichtung
der  Kriegegesellschaften,  die  anfangs
Sur  für  bestimmte  große  vorab  der  Lebenshalung
  der  Bevölkerung  und  der  Bedarfs  decung
*  Heeres  notwendigen  Wirtschaft  bet-

  zumt  waren,  schließlich  aber  alle  möglichen  Hanv
  bcgebiete  t  erfaßten".  So  wurde  nicht  nur  Geneide
  und  andere  Lebenemittel,  sondern  auch
Kaffee,  Tee,  Fette.  Säcke  und  dergl.  von  reichsregen
  O  ewirtschaftet“.  Auf  diese  Weise  wurde
Ter  freie  Handel  vollständig  ausgeschaltet.  In
Anerkennung  der  Kriegenotwendigkeiten  fand  er
ich  ꝛwar  damit  ab,  er  möchte  aber  seine  besonderen
  Vorbehalte,  an  deren  Richtigleit  und  Zweckmäßigleit,
  wenn  man  die  Entwidllung  der  Dinge
bis  zun  heutigen  Tage  aufmerlsam  verfolgte,
in  Iweifel  nicht  bestehen  kann.  Vor  allem  hat
dter  freie  Handel  in  leinem  Angenblick  damit
urndgehalten,  ofsen  und  klar  auszusprechen.

verschwinden  müssen.  Wenn  man  sich  die
ganze  Fuktion  des  Handels  vergegenwärtigt,
wird  man  diese  Forderung  als  durchaus  verländlich
  und  berechtigt  anerlennen  müssen.  Auch
der  Handel  gibt  sich  keinem  Zweifel  darnber  hin,
daß  bestünmte  wirtschaftliche  Kriegsorganisatiozen
  auch  noch  für  eine  mehr  oder  weniger  lange
Uebergangerrit  beibehalten  werden  müssen.  D#e

en  aber  für  eine  jetzt  noch  unabsehbare  Zeit

recht  zu  erhalten,  würde  eine  geradem  kata-E
  Simtdigung  unseres  gesamten  Hankels-
  undb  haftslebens  bedeuten.  Je  errr
der  freie  Handel  wieder  in  seine  Rechte  tre
stann,  um  so  besser  für  Vollswirtschaft-und
Volk.  Daß  auch  die  größte  Zwangsorganisation
licht  in  der  Lage  ist,  unberechtigte  und  schädliche
Gegewwirkungen  zu  berhült  en,  hat  der  in  allen
FJommen  wuchernde  leichhandel  zur  Genüge
erwiesen.  Von  autoritativer  Seite  ist  doch  einmal
das  Wort  gefallen,  daß  in  unserem  Ernährungssyilen
  des  letzten  Winters  der  Schleichhandel
an  besten  funktioniert  habe.  Diese  Auswüchse
würden  nicht  nur  hinsichtlich  der  Ernährung,  sontern
  auch  in  allen  anderen  Bedarfsartikeln  der
Vevölkemung  sich  noch  venpehren,  wenn  mit
Eintritt  der  Friedenswirtschast  manche  jetzt  noch
aufrecht  zu  erhaltende  Fesseln  und  Schranken
sesallen  sein  werden.  Aber  noch  von  einem  anderen
  Gesichtspunkte  aus  würde  die  Aufrechterhaltung
  der  Kriegsgesellschaften  schlechthin  nach
dem  Kriege  Anlaß  zu  den  schristen.  Bedenken
geben.  Wir  haben  beobachtet,  daß  in  diesen
Kriegsgesellschaften  zahlreiche  Persönlichkeiten
un  Teil  sogar  an  weittragende  und  bestimmende
Dellezetreten  sind,  welche  vor  dem  mit  dem
andel  und  seinen  Gepflogenheiten  und  vor  a

 

allem
  mit  den  bezüglichen  Spezialgebieten  in  em

denkbar  losen  Verbindung  gestanden  haben

les  Hande  “2  t  R  aber  Posi  tionen  #.

erringen  gewußt  he  im  freien  Wettbewerb

der  Kräfte  ½  zuteil  geworden  wären.  Es  22.  August  abende:

Kalh.  St.  Ludwig.  König

I
Cinien  geworfen.
i

 

Rosenheimer  Anzeiger

 

 

Sie  emnitaltige  Veiteile  im  Anjeigensell  hoset  16  Mia.,  bie  Vetllieile  i  Rebiamenil  #  M.
Die  Annahme  von  Anzeigen,  Nehlamen  und  Bellagen  erfolgt  durch  die  Anmoncen-Em##ten
####t##V-.,  Nosenhem.  München.  ##ber  Berlin.  lan  ####  #

Gchluh  der  ##en-Annahm  12  Uhr  m#.

—

 

 

Amrtches  Bublikafions-Orgon

Sonntag,  25.

Anguft  1918

Deutsche  Gegenangriffe.

:  Erselgreicher  Verstoh  unserer  leichten  Seeftreitkräfte  auf  Dünkiechen.
Die  Italiener  in  Albanien  an  mehreren  Stellen  aus  ihren  ersten

Deutschland.

"  in  menschlich  durchaus  verständlich,  daß  von  dieser

Seite  aus  danach  getrachtet  wird,  den  jeßt  ein-.

  mal  erlangten  Einfluß  nicht  so  leicht  und  nicht

so  b

ald  aus  der  Hand  zu  geben.  Daraus  aber
würde  dem  Fachhandel  wirtschaftlich  eine  ganz.
außerordentlich  ernst  iu  nehmende  Gefahr  erwachsen.
  Endlich  kommt  noch  in  Betracht,  daß
Hie  Kon:entration  der  Kriegsgesellschaften  in
Berlin,  wie  sie  an  sich  ja  auch  durch  die  Technik
der  Kriegearbeil  und  der  Kriegs:  usammenarbeit
notwendig  wurde,  nach  dem  Kriege  die  freie
Entfaltung  des  Fachhandels  nur  nock  weiter  unnötigerweise
  erschweren  würde.  Endlich  aber  dürsen
  die  Tausfende  von  Kriegsverordnungen  und
V  elanntmachungen,  in  denen  sich  der  gerissenste
Sperialist  nicht  emehr  zurecht  zu  finden  vermag,
so  weit  als  nur  irgend  tunlich,  mit  Eintritt  der
Friedenswirtschaft  außer  Gbeltung  gesetzt  werden.
Es  ist  heute  kein  Mensch  vor  der  Gesahr  bewahrt,
bei  irgend  einer  Gelegenheit  mit  irgend  einem
zu  karambolieren.  Ja,  derjenige
deutsche  Erdenbürger,  welcher  bewußt  oder  unbewußt
  noch  nicht  gegen  eine  dieser  ungesöhlten
Verordnungen  sich  vergangen  hat,  wäre  ein  seltenes
  Schaustuck  für  das  Museum.
Die  deutsche  Volkswirtschaft  vor  dem  Kriege
lonnte  zu  dieser  von  aller  Welt  bewunderten
Blüte  auf  den  besten  und  bewährten  Grundlagen
der  freien  Betätigung  der  Handelswelt  und  aller
in  ihr  tätigen  Faktoren  gelangen  und
uns  dadurch  besähigen,  den  ungeheuren  Anforderungen
  dieses  Krieges  n  wirtschaftlicher  Be- 



S#htitution  der  Kriegsgesellschaften  im  allge

daß  diese  im  Kriege  notgedrungen  notwendigen,
Einrichtungen  mit  Wiederbeginn  der  Friedenszeit

die  Errichtung  des  neuen  Deutschland  in  wirtschaftlicher

  Besiehung  zu  schaffen.

eiehung  gerecht  zu  werden.  Die  Stellung  unseres
gesamten  wirtschaftlichen  Lebens  nach  dem  Priege
  wird  nun  davon  abhängen,  ob  und  in  welcher
Weise  es  möglich  sein  wird,  dem  Handel  diejenigen
  Rechte  und  Freiheiten  wieder  zu  verschaffen,
  deren  er  bedars,  um  das  Fundament  für

#e  Siut  imn  Nesten.
Wencericht

WIB.  Berlin,  23.  8.,  abends.
(Drahtbericht.)

Erneute  englische  Angriffe  nordwestlich  von
Bapaume,  bei  Albert  und  südlich  der  Somme.
Unsere  Gegenangriffe  sind  im  Gange.

Heftiger  Feuerkampf  zwischen  Ailette  u.  Aisne.

Elemenreaus  und  Fochs  Aufgaben.

Zürich,  23.  8.  Der  „Corriere“  meldet  aus
Porid  Elanenceau  dußerte  am  Dienstag:
Seine  und  Fochs  Ausgabe  sei,  für  die  Wiedereröffnung
  der  Kammer,  vollogene  militärische
Tatsachen  zu  schaffen.  Das  seit  Jahren  unterrabene
  Vertrauen  in  die  politische  Leitung
Frankreichs  kehre  zurück.  Die  nächsten  14  Tage
würden  die  24  Gesamtlage  entscheidend
beeinflussen.  -
Deutsche  Flieger  über  Paris.
Paris,  22.  8.  (Gavas.)  Heute  morgen
93  Uhr  öberflogen  einige  feindliche  Fl  ugzeuge
  auf  einem  Erlundungsfluge  in  sehr
großer  Höhe  die  Pariser  Bammeile.  Heftig
beschossen  von  unseren  Batterien  und  versolgt  von

Amtlich.

 

 

unseren  Abwehrflug'engen,  schwenkten  sie  nach

Norden  ab.
Dünkirchen  beschossen.
"London,  23.  8.  (Reuter.)  In  der  Nacht'

 

vom  21.  um  22.  August  beschosen  die  Deutschen
Dünkirchen  mit  schwerem  Ka  liber.  Sieben  Zioi
listen  wurden  getötet,  einer  verwundet.
Feindliche  Berichte
Französischer  Heee##cht  vom
Während  des  Tages

 

Spanische  Satschäbigungsforderungen  gegen
Belagerungszustand  in

6  japanischen  Provinzen.

setzten  unsere  Truppen  ihren  Vormarsch  auf  der
ganzen  Schlachtfront  zwischen  Matz  u.  Oise  fort.
Wir  stehen  an  der  Divelte  von  ihrer  Mündung
bis  nach  Eoricourt.
wir  unsere  Linien  bis  zum  Rande  von  Ö
vor.
wir  ung  der  Or:  cchaften  -taubin,
neuxr.  Cpargze,  Bienzr.
Das  vom  Feinde
Stich  geiassene  Material  is  beträchtlich;  seil  dem
20.  Augusft  wurden  mehr  als  200  Kanonemn
  6c  zählt.

Enalischer  Heeresbericht  vom  22.  —.
abendes:  Regimenter  der  östlichen  Crass#as
len  und  aus  London  griffen  heute  morgen  4
Uhr  45  Minuten  die  Stellungen  auf  der  ganzen
  Ebene  an.  die  von  der  Straße  Bua  sur
Somme  Albert  durchsaͤn'tien  wird.  Der  An
Lriss  wmar  von  vollem  Erfolg  begle  itet.  Wir
haben  zu  früher  Stund:  alle  Jiele  erreicht,  sind
in  2  Meilen  3.2  Kilometer  tief  und  in  6  Mei
len  9.6  Kilomeler  vorg  rückt  und  haben  Albert
genommen.  An  gewissen  Punkten  begegneten
wir  beträchtlichem  Widerftand,  besonders  auf  den
Abhängen  nordwärts  von  Bran.  Bray  selbit
bildete  leinen  Teil  unserer  Ziele;  der  feindliche
Gegenangriff  in  diesem  Abschnitt  drückte  unsere
Linien  wieder  um  500  Yards  mrück.  In  Albert
  hielt  der  Kampf  einige  Zeit  an.  bis  die
Stadt  schließlich  von  unseren  Truppen  gejaubert
wurde.  Wir  machten  1400  Gefangene  und  erbeuleten
  einige  Geschüne.  Später  rückten  wir
auf  dem  linken  Ufer  der  Ancre  südlich  von  Beancourt
  vor.  Der  Feind  machte  an  zahlreichen
Punkten  nördlich  der  Ancre  heftige  Cegenan--griffe.
  Nach  Abweisung  eines  feindlichen  Angrifses
  am  frühen  Morgen  im  Abschnitt  von  Miraumont
  griff  der  Feind  diese  Ortschaft  später
wieder  an  und  drang  in  unsere  Stellungen  ein.
Unsere  Truppen  machten  einen  soforticen  Ve
genangriff  und  haben  ihn  wieder  vertrieben.
Nordöstlich  von  Achiet  le  Grand  drücte  der
Feind  unsere  Posten  zurück,  aber  unser  Gegenangriff
  stellte  unsere  Linie  wieder  her.  wobei
wir  200  Gefangene  machten.  Oestlich  von  Courcelle
  und  östlich  von  Monenville  wiesen  wir  Angriffe
  ab.  Wir  machten  am  21.  und  22.  An
gi  zwischen  der  Somme  und  Monenoille  über

000  Gefagen  Auf  der  übrigen
Fchr  kückten  wir  osüuch  von  Meroille  in  Rich
tung  Neuf-Berquin  vor,  wo  wir  in  Berührung
mit  dem  Feinde  sind.  Wir  machten  einige  Ge
fangene  und  brachten  einige  Me  stinengewehre
ein.  Nördlich  von  Bailleul  schoben  wir  unsere
Limen  auf  einer  Front  von  112  Meilen  2400
Meter  vor  und  brachten  einige  Gesangene  ein.
Ein  feindlicher  Vorstoß  in  der  Nachbarschaft  von
Dickebusch  wurde  abgewiesen.

Ein  erfolsreicher  Vorstoß  unserer
leichten  Seestreilkräfle.

Wir.  Berlin,  23.  8.  (Amtlich.)  In  der
Nacht  vom  22.  zum  23.  August  haben  leichte
Streitträste  des  Marinekorps  f##indliche  Ses
srreinlräfte  auf  Dunkuchen  Rcede  angegriffen.
Gegen  drei  seindliche  Torpedoboote  wurden  Torpedotrefser
  erzielt.  Zwei  der  Fahrzeugsind
  gesunken.  Troßz  starler  Gegenwirkung
sind  unsere  Streiträfte  vollzählig  ohne  Verlustwidder
  eingetrofsen.

Der  Chef  des  Admiralstabs  der  Marine.
·

B

Solens.  Bag
Veurezis  u.  Pommiers.

Torpedierter  amerikanischer
Dampser.
6.  Der  amerikanische  Dampfer

Rosenheimer  Tagbiatn

Oestlich  der  Oise  schoben,
t  nierz
Zwischen  Ailette  und  Aisne  bemächtioten

zw  schen  Aisne  und  Oise  im

 

Srot.:  Ladwig  .  Sahrzaut

August  torpediert  worden  und  gesunken.  3  Mann
der  Besatzung  sind  umgekommen.
Berienkung  eines  framaosischen

Passagierdampfere.
35  9  6.  Der  fran  wsische  Dampfer
„Valcan-  ist  versenkt  worden.  Die  Zahl
der  dabei  ume  Lelen  gelommenen  Personen  wird
auf  hundert  be  ifjert.

Die  englischen

(Oenf,  23.

Nordiceehufe  r-R

  ip  erlrt.
*  (en.  f.  23.  8.  Nach  Pariser  Zeitungsmeldungen
  aus  London  wurden  die  er  aalischen  Nordscehäsen
  a#n  20.  Auquil  gesperr::

Eine  spanische  Mitteilung  à3:

Deulschlauo.
.Verliner  Tage-K.
  gierung  durch

23.

*  Beriin.
blal“

3.  Dein
ufolge  hat  die  spanüsche

ihren  Verliner  Votschafter  den  Auewarkligen
Amt  eine  Mitteilung  ugeher  #3  7.  in  der  sie
ihren  senen  Willen  ur  Neutram#tät  betom

und  dann  erklärt.  daß  sie  sich  durch  die  Notlage

  
  

der  Landes  geiwungen  sehe,  dor  jeut  an  den
Ersax  jür  den  Verlunmen  er  Ton—
nage  durch  deutichen  Schisierim'  ins  Auge

zzu  faissen.

Deusichla,  id  har  der  rmarturg  Ausdruck  ge- 



 

heben.  dan  fil  h  bei  denin  Ais  EILXI
Verhirnelungen  eiin  Weg  ide  issseit  murde,
un  die  Schmierigkeiten  de  i#en  Handels,
außerhalb  des  berrgeei  zurlich:  zu  beschränken.
  Selbiredend  seic:  Aus-  eshmehoe  dlungen
  ün  Unterseeboottriege  zu  Zuien  einer

Wiach!  nicht  moöglich.

der  aun  Merrelchl#e  Vericht.

WIN  Wien  2  3.  AUutlich  wird  verlaultbart:
  :

talienischer  Kricgsschauplanz.

Ein  oiterreichisch  ungarisches  Fliegergeschwader
unternalen  einen  erfolgreichen  Bombenangriff
gegend  den  ilalienischen  Flugplaß  bei  Mestre.

Sonn  keine  besonderen  Ereignisse.

Albanien.
Te  Streitlräste  der  Generalobernen
berrnt  von  Pflan:er  Baltin  habe“  der
mehreren  Punkten  aus  seinen
nien  geworfen  und  Gefangene
schütge  eingebrachtl.
Der  Chef  des  Generalstaobs.

Ne  Ereisuile  in  Lußlans.

Deutschland  und  Runland.
Moslau.  20.  8.  (I7IX-Jsesttija“
schreibt:  Ueker  seine  leilte  Jofse  in

Frei-Feind
  an
riten  Li-Und
  l###

2

Herreise
einem  (Gespräch  unseren  Milarbeitern  folgendes
imit:  Alle  Gerüchte  in  Bemg  auf  eine  Zuspitzung
un#s,Be  iehungen  zu  Deutschland  sind  vollkommen
  zunbegründet:  Deutschland  will  und
mird  nicht  mit  une  brechen.  Augenblicklich  sind
die  Gesellschafto  und  Regierungstreise  Demsch
lande  mehr  denn  je  von  der  Notwendigkeit
der  Erhaltung  und  Stärkung  der  Friedens  *
NRußland  überreugt;  es  verlangen  dies  die

leressen  Deutschlands.  Meine  Herkunft  und'“  die
der  russischen  ölononnischen  delegationen  in  Ber
lin,  der  Genossen  Larin  und  Sokolnihom,  sowie
auch  die  unseres  Generalkon#juls  in  Berlin  Menschinely
  i##l  bedingt  dur#  die  Veerdigung  der

Verhandlungen,  die  in  Berlin  weck  einer  Ver
wirklichung  de:  dkonomischen  Vedingun
  gen  de  Bresler  Friedeus  ge

führt  wurden,  und  er  war  notwendig,  einen  aus
führlit#en  Bericht  über  diese  Verhandlungen
dem  NRat  der  Vollaklommissariat###  vorzulegen,
uin  uriitere  JIu##rullionen  und  die  endgullige
Sanktion  eu  ethalten.  Die  Verhandlungen  haben
ein  vollfkommen  befriedigendes  Refultat
  geriligt,  und  es  beslehen  durchaus  leine
Hindernisse  m  einer  weiteren  Entwickelung  der
Handels-  und  ölonomischen  Beriehungen  wichen
  den  zwei  Reichen,  die  den  zerstörenden  Krieg

beendet  haben  und  in  Frieden  miteinander  ai

75

s  Sa
„Naann“  Sihs  Br.,-Reg.-T.)  ist  am  16  leben  wünschen.