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Firma . . fsiattgefunden. Wie ich zu meinem großen
Befremden aus Zeitungsberichten ersehe, ist in dieser Ver—
sammlung der Abgeordnete Erzberger zum Mitgliede des Aufsichtsrats
gewählt worden.“
Die in Frage kommende Behörde hat auf Grund dieses Sachverhalts,
als der Abgeordnete Erzberger später in einer anderen
Streitsache von einer anderen Firma als Schiedsrichter benannt
wurde, die Ablehnung des Abgeordneten Erzberger in Aussicht
genommen. Ich habe damals Herrn Erzberger den
Sachverhalt mitgeteili und ihm die Möglichkeit
gegeben, sich die Ablehnung dadurch zu ersparen,
daß er von sich aus das Schiedsrichteramtablehnte.
.
Wenn Herr Erzberger am Schlusse seiner Ausführungen
glaubt, einen Gegenschlag führen zu können, indem er mich als
den „Exponenten jener verhängnisvollen Politik, die eine geradlinige
Politik gegenüber Belgien zu hintertreiben wußte"“, und
als denjenigen hinstellt, unter dessen Aegide die
„schwerindustriellen Aspirationen auf Belgien
organisiert worden“" seien, so bezeichne
ich diese Behauptung erstens als eine gemeine Lüges;:
Herr Erzberger kann und muß wissen, daß gerade ich,
soweit meine Macht reichte, gegenüber solchen Bestrebungen,
die über das Ziel hinausschossen, wie z. B. die Erzbergerschen
während der ersten Zeit des Krieges,
Widerstand geleistet habe und für das richtige Maß zu sorgen bemüht
war. Die Behauptung bezeichne ich zweitens angesichts der
Bestimmungen des Erzberger-Friedens über die Auslieferung
deutscher Reichsangehöriger als eine gemeine Denunziation
meiner Person an die Adresse der
Entente. Da Herr Erzberger außerhalb der ihm Immunität
sichernden Nationalversammlung nicht mit offenem Visier hervortritt,
sondern sich in dem offiziösen Blatt, das gezwungen ist,
sich ihm zur Verfügung zu halten, lediglich als „besondere
Seite zeichnet, ich auch keine Lust habe, gegen einen sachlich
unbeteiligten Redakteur vorzugehen, bleibt mir nichts übrig, als
dem Urheber dieser gemeinen Lüge und gemeinen
Denunziation öffentlich meine Verachtung
auszusprechen.
Abermals frage ich: Wie lange noch will das deut-