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I. Note, d. h. „vorzüglich“,
II. 77 J7 „sehr gut“,
III. „ „ „ gut“.
Eleven, deren Gesammtbefähigung unter der Note III zurückgeblieben
ist, erhalten kein Absolutorialzeugniß, sondern sind
verbunden, das Erforderliche zu wiederholen. Nach Befund
können solche Eleven auch sofort entlassen werden, namentlich
wenn denselben ein getrübter Leumund zur Seite steht.
Das Absolutorium trägt die Unterschriften des Prüfungs=Commissärs,
des Direktors und sämmtlicher Professoren der
Centralschule.
§. 8.
Das Aufsteigen in einen höhern Curs wird durch Berathung
des Lehrer= Gremiums und unter Zugrundlegung der
Fortgangsnoten der Eleven in beiden Semestern, nach Stimmenmehrheit
festgesetzt.
Gelangt ein Eleve 2 Jahre nach einander nicht zum Vorrücken
in den nächst höheren Curs, so hat derselbe die Schule
zu verlassen.
8. 9.
Kein Angehöriger der Schule, Eleve oder Hospitant, kann
sich während des Studienjahres von München ohne ausdrückliche
Bewilligung des Schulvorstandes über 24 Stunden entfernen.
Eigenmächtige Entfernung wird je nach dem Befunde
der Umstände selbst mit der Entlassung bestraft.
8. 10.
Es wird den Eleven, wie den Hospitanten zur Pflicht gemacht,
in und außer der Anstalt einen sittlich reinen Lebenswandel
zu führen und ein ehrenhaftes Verhalten zu beobachten,
sowie in religiöser Beziehung den Verpflichtungen ihrer Confession
auf das Gewissenhafteste nachzukommen. Unwürdige
Schüler werden jedesmal ungesäumt entlassen.
§. 11.
Die Schüler sind verbunden, allen Schaden zu ersetzen,
welcher durch ihr Verschulden den Lokalitäten, oder Unterrichts-Attributen
der Anstalt zugefügt worden ist.
§. 12.
Verbindungen der Eleven und Hospitanten unter sich, und
Versammlungen in corpore sind unbedingt verboten und ziehen
die Entlassung nach sich.