Full text : Königlich-Baierisches Regierungsblatt. 1815. (10)

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zum  Bach,  Schwarzenbach,  Seeger,
Schweinegg:  Hollen,  Kegel,  Brandstatt,
  Gsellen,  Tannenmühle,  Österreuthen,
  Speiden,  Ober=  und  Unterdill,
  Heimen,  Brandegg,  Oberund
  Unterlangenegg,  Senkeler,  Hebern,
  Höchenberg,  Gaimenen,  Untet
  der  Halden,  Beichetstein  und
NRoß  salln,  mit  118  Familien  enthalten.
München  den  34.  Juni  1815.

 

(Ortsgericht  za  Schwelnpaint.)

Der  königliche  Basall,  Alois  Freiherr
von  Hacke,  bilder  das  bestandene  Patrimonialgericht
  bei  dem  bLehen  Schweinpaint,
  Landgerichts  Monheim,  dergestalt
in  ein  Ortsgericht,  daß  es  das  Dorf  und
die  Flur  Schweinpaint  mit  63  angesessenen
  Familien  begreift.

München  den  16.  Juli  1815.

(Ortsgericht  zu  Sining.)

Der  königliche  Kämerer,  Christoph  Freiherr
  von  Weveld,  bildet  bei  dem  Lehen  zu
Sining  nachstehender  Maßen  ein  Ortsgericht.


Dasselbe  wird  aus  den  Orten  Sining,
Sanet  Wolfgang,  Kastelmühle,
Stolzenhof,  Dezenacker,  Fern  und
Näher  Mittenhausen  mit  102  ständigen
  Familien  bestehen.

München  den  17.  Juli  1875.

 

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Im  Isarkreise:

(Ortsgericht  zu  Benediktbeuern.)

Zu  Benediktbeuern  im  Landgerichte
Tölz,  bilder  der  Nitter  Joseph  von  Ußschneider
  für  sich,  und  jene  Deszendenten,
auf  welche  er  den  Adel  nach  den  bestehenden
Verordnungen  transmittiren  wird,  in  dem
Steuerdistrikte  Benediktbeuernein  Ortsgericht,
  nämlich  in  den  Orten  Leimgru,
ben,  Benediktbeuern,  Vornholz,
Häusern,  Geschwend  und  Straßberg,
  zusammen  aus  183  ständigen  Familien
  in  obigem  Landgerichre.

München  den  12.  Juni  1815.

Pfarreien  und  Benefizien-Erledigungen.


Im  ÖOber  Donaukreise:
1)  Dle  Stadepfarrei  Neuburg.

Durch  den  am  33.  Juli  erfolgten  Sterb
fall  des  bisherigen  Pfarrers  Franz  Tremel,
ist  die  obere  Stadtpfarret  zu  Sankt  Peter  in
Neuburg  erlediget  worden.

Diese  Pfarrei  gehört  zur  Diszese  Augsburg,
  dehnt  sich  über  die  wesiliche  Hälfee  der
S.tadt  Neuburg  aus,  und  enthält  einschlüßig
der  gleichfalls  zu  ihr  gehörigen  Garnison
2200  Seelen.  Ale  Filial  gehört  dazu  das
Dorf  Feldkirchen,  :  Stund  von  Neuburg.

Die  Erträgnisse  bestehen  aus  freier  Wohnung,
  und  den  Stuolgefällen,  in  goo  fl.
firem  Gehalt,  dann  75  fl.  für  Brennholz,
in  der  Benuzung  von  Grundstücken  ndmlich
fünf  Tagwerk  Wiesen,  drei  sogenannte  Griesgärten,
  zwölf  Tagwerken  Mooswiesen;  von

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