Deutides Sagenbud
Sn Berbindung mit anderen herausgegeben von
Dr. riedrih) von der Leyen
Profefjor an der Univerjität in Münden
. Erfter Teil: Die Götter und Götterfagen der Germanen. Bon
gr. von der Leyen. Gebunden M 2.50, in Halbpergament M 4.—
„Wer die Wahrheit über unfere Götter und Götterfagen Hören nnd zugleich vie
ganze Tiefe und Poefie derjelben genießen will, wird beides in vielem Töftlidhen
Bud finden.“ Karlsruher Zeitung. — „Die hübihe Darjtellungsweile des
"Berfaffers habe ich mit innigftem Vergnügen Zeile für Zeile genofien. Ich wünjche
dDiefem Werke die weiteite Verbreitung.” Prof. Dr. U. Drews (Propyläen).
Vierter Teil: Die deutfhen Bolklsfagen. Bon iyriedric) Rante.
Gebunden M 3.—, in Halbpergament M 4.50
„Diejen Band las idy in einem Zuge bis zum Ende — was mir fonjt nod) bei
feinem GSagenbud) gelungen ijt. Ein Bud), das dem Kinde, dem Germaniten, dem
Althetiter in gleicher Weife dient. Es mat jede Abhandlung und jedes Handbuch überflüfjig.
Kurzum, hier Haben wir ‚das‘ deutiche Sagenbud)." Sugendfhriftenwarte.
Die übrigen Bände (Zweiter Teil: Die deutfhen Heldenfagen —
Dritter Teil: Die Sagen des Mittelalters) folgen 1911
Geihichte des deutihen Idealismus
von Dr. M. Kronenberg
Eriter Band: Die idealijtiihe Sdeenentwidlung von ihren Anfängen
bis zu Kant. Sn Leinen M7.—, in Halbfranz M 8.50
Der zweite Band „Die Hafliihe Periode des deutjchen Idealismus
von Kant bis Hegel“ erjcheint 1911
„Das Buch mit feiner feinen Darlegung der Wege, die zur großen Periode des
deutihen Sdealismus führen, der Zujammenhänge aller wiljenihaftliden und fünitlertihen
Vorläufer, hat mid) vom eriten bis zum lebten Wort gefejlelt; ich möchte
daher recht viele mit derfelben Freude aus diefem Tlaren Erfenntnisborn trinften
\ehen und geitärft wiljen.” Prof. Dr. U. Gepler (Nationalzeitung, Bajel). — „Das
Werk ift aus entihievden idealiftiihem Geilte geboren und wirkt in der Tat nicht wie
ein totes Buch), fondern wie ein Belenninis und eine lebende Tat. Es ilt in ganz
befonderem Maße geeignet zur Einführung in die ivealütifhe Gedantenwelt und in
den Geift der Philofophie überhaupt.“ Deutjhe Zeitung. — „Es darf als eine
Gabe von außerordentlihem Werte für gebildete Männer und ranten bezeichnet
werden." PBropyläen. — „Kronenberg ilt ein jo befannter populär-philojophiicdher
Schriftiteller, daß jeine Werke faum einer Empfehlung bedürfen. Er it populär
genug, dem Gebildeten leicht verftändlid zu fein, philofophiicdy genug, jtets wijjenihaftlich
zu bleiben." Breslauer Zeitung. A
C. H. Bed’iche Verlagsbuchhandlung Ostar Bed Münden
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