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Auszugehen ist auf der Anfangsstufe für Französisch und
Englisch von der Anleitung zu einer richtigen Aussprache unter
Vermeidung von allgemeinen Ausspracheregeln und unter Fernhaltung
aller therrettschen Lautgesetze und der Lautschrift. Am
weckmäßigsten erfolgt die erste Anleitung in einem kurzen Lautirrsfus.
Vorsprechen des Lerersg Nach erechen des Schülers, Chorsprechen
und Chorlesen sind die Mittel zur Erreichung einer
richtigen Ausffrache in der Schule. Ausbildung der Hör= und
73 des Schülers ist geeig im Auge zu behalten.
n diesen us aben sich alsbald die ersten Versuche
im Sprechen im Anschluß an den umzuformenden Lesestoff des
heie isch angelegten Elementar= und Lesebuchs anzulehnen,
welches propädeutisch die Grundlage für Grammatik, Lektüre,
mündliche und schriftliche Uebungen zu bilden hat.
Für das Erlernen der Formen und der wichtigeren Ssyntaktischen
Regeln kann auf eine feste gedächtnismäßige Einpräung
nicht verzichtet werden. Das Verständnis ist aber induktiv
urch Beispiele und Mustersätze vorzubereiten.
Auf Aneignung eines festen von Stufe zu Stufe zu erweiternden
und auch auf den Gebrauch im täglichen Verkehr
zu bemessenden Wort= und Phrasenschatzes in beiden
Sprachen ist auf allen Stufen streng zu halten. Dieser
Schatz ist durch fortgesetzte mündliche und schriftliche Verwerthung
in sicheren Besitz umzuwandeln. Besondere, die
Lektüre und das Bedürfnis des täglichen Lebens berücksichtigende
Vokabularien können gute Dienste leisten. Z
Rechtschreibeübungen sind von unten auf regelmäßig
anzustellen und behufs Gewöhnung auch des Ohrs als Diktate
bis in die oberen Klassen fortzufeen.
Die sonstigen schriftlichen Uebungen schen vielseitige
Verarbeitung des in dem Elementar= und Lesebuch bezw. in
der Grammatik, der Lektüre und dem angeeigneten Wortschatz
dargebotenen Stoftes zum Zwecke. Auf den oberen Klassen empfehlen
sich besonders auch Uebungen im Rückübersetzen.
Diese Wiclübereczungen bilden den Uebergang zu freien Arbeiten,
Briefen, Inhaltsangaben, kürzeren geschichtlichen Darstellungen.
in der Fremdsprache.
egen der Uebersegungen aus den Fremdsprachen gelten
dieselben Bemerkungen wie bei dem Lateinischen.
2. Lektüre. Auf allen Stufen ist in beiden Sprachen
die prosaische Lektüre vor der dichterischen, die geschichtliche und
beschreibende vor den übrigen Gattungen zu bevorzugen, der
Prosaiker aber thunlichst nicht neben dem Dichter zu lesen.
In den oberen Klassen, zumal an Realanstalten, sind auch
die übrigen Gattungen zu berücksichtigen. Hier gilt es, die
Bekanntschaft mit dem Leben, den Sitten, Gebräuchen, den