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besonderen Ausgabe weiter verbreitet; was nicht hinderte, daß
bald darauf in Wien (1828) ein Nachdruck davon veranstaltet
wurde. Daß sie selbst außer Deutschland Aufsehen erregten,
beweist die Ankündigung einer französischen Uebersetzung.
Dieser unerwartete Beifall veranlaßee den Unterzeichneten,
wiederholt (Vorrede zum ersten Bande der sämmtlichen
Werke, S. XIII., und Vorrede zu den Vorlesungen über die
Politik, S. IX.) das Versprechen ihrer Aufnahme in die
Sammlung zu geben, und es könnte ihm zum Vorwurf gemacht
werden, wenn er dasselbe nicht lösen wollte; weßhalber
sie denn den kleineren kirchengeschichtlichen und kirchenrechtlichen
Schriften des Verfassers als Anhang beifügen
zu müssen glaubte.
Einzig ein die Geschichte der Kreuzzüge enthaltendes
Programm (Hamburg 1827, S. 35), das schon durch
seine geringe Seitenzahl die Dürftigkeit in der Behandlung
dieses reichhaltigen Stoffes beweisr, wurde in diesem Betracht
und in Erwägung der glänzenden Ergebnisse neucrer ausgezeichneten
Forschungen eines Wilken, Michaud, Heeren
über diesen Gegenstand, welche jenen ohnedieß flüchtigen
Abriß werthlos machen, ausgeschlossen. Auch in dieser Beziehung
darf sich der Unterzeichnete auf das Urtheil des
letztgenannten Historikers (am oben a. O.) berufen.
Nach einer Bemerkung Gurlir's sind sämmtliche von
ihm herausgegebene Vorträge in den achtziger Jahren des
vorigen Jahrhunderts gehalten worden, und den nachgeschriebenen
Heften eines Schnellschreibers entnommen. Näheren,
dem Unterzeichneten erst neuerlich zugekommenen Nachrichten
zufolge, die er der Güte des Herrn Geheimen Kammer=Raths
und Ritters Geller zu Braunschweig verdankt, sind
dieselben von diesem und einem Freunde desselben, dem verewigten
Postor Schulz daselbst, in den Jahren 1781—1785