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Accise auf diejenigen, die nicht erwerben, sondern blos ver—
zehren, d. i. auf den Reichen, den Capitalisten, den Vornehmen,
der blos Aufwand macht. Also — schließt man —
so weit entspringt hieraus doch keine Ungerechtigkeit oder
Nachtheil; und denn behauptet man, daß noch klar folgende
Vortheile ausidieser Art zu tarirententspringen.: Man
wirkt nämlich durch das Steuersystem selbst dem'verderb-=lichen
Luxus gewaltig en kgegen;? man verbessert also
die Sitten. Man kann ferner hier oft durch die Art
und Weise,’ wie die Steuer angelegt wird, einer einheimischen
Fabrikation emporhelfen, Vorurtheile für
ausländische Waaren, gegen welche keine Demonstrationen
helfen, kniederschlagen; man zwingt unvermerkt den
Frmden, den Reisenden, an: den Lasten des Staats
mitzuzahlenz" und es ist namentlich bei unseren Verfässungen)
wo- oft gewisse Stände, insbesondere die Rittebschaft.,
so harknäckig auf ihren althergebrachten Eremtions=Privilegien
bestehen, das einzige Mittel, diese mitzahlen zu
lässen... Endlich besteht ein weiterer Vortheil darin, daß
diese Steuer in kleinen Summen, uur sehr theilweise,
eingeht, daß sie also weniger drückt. "
Allein so sicher jener erste Einwurf beseitigt und so groß
diese. Vortheile zu seyn scheinen, so ist doch a) jener Hauptsatz"
den man zur Vertheidigung anführt, falsch; denn
ob der Produzent dem Consumenten so darauf schlagen könne,
hängt davon ab, wie das Verhältniß der Nachfrage und
der feilen Waaren= Quantität steht. Sobald der Waare
mehr feil ist, als der Käufer sich finden, fällt jene; der
Produzent ist genöthigt zu berkaufen um welchen Preis er
kann, er ist der Möglichkeit, die bezahlte Accise auf den
Preis der Waare zu schlagen, beraubt. Außerdem ist b) die