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Seine Abbandlung Über Entstebung der Planeten und
Ausbildung der Erde (im Morgenblatt), so wie einige andere,
noch ungedruckte, über ähnliche Gegenstände, entbalten
Beweise großen Scharffinns und eines tlefeindringenden!
Geiftes.
So flossen seine Tage in nützlicher, ruheloser Thbätigkeit
bin; aber die ununterbrochene Anstrengung mußte
nach gerade zerförend wirken auf seine Gesundbeit. Der
Umfang seines Körpers nabm zu, und es traten krankhafte
Zufälle ein. Sein freundschaftlich besorgter Arzt
(Medizinalratb Teuffel) rietb ihm wiederbolt den Genuß
reiner Landluft und den Gebrauch von Mineralwassern
an. Er besuchte, in den letzten Lebensiabren, die Heilquellen
in Griesbach und Rippoltsau, und die Bäder in
Badenweller. Gestärkter kebrte er jedesmal zurück, aber
seine Heiterkeit verminderte sich allmäblig, und ein Steckfluß
oder eine Wassersucht waren zu befürchten. Im Jahr
1823 machte er, zu seiner Erbolung, eine Reise nach
München, auf welcher ibn auch diesmal wieder einer seiner
Schüler (Lieutenant Mahler) begleitete. Er nahm
den Weg über Stuttgart, wo er seine Freunde, Wächter,
Dannecker, Thouret, Duttenhofer rc., besuchte.
In Tegernsee, dem romantischen Landsitze Maximilians,
wurde er als alter Bekannter bewillkommt. Der König
und die Königin, beide den Künßten hold und den Künstler
achtend, freuten sich seines Wiedersehens, und er
erbielt den ehrenvollen Auftrag, das Kreithbad in Augenschein
zu nehmen, und die dortigen Einrichtungen zu
seben.