Metadata : Regierungsblatt für das Königreich Württemberg vom Jahr 1838. (15)

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1)  Georg  Friedrich  ECarl  Billich,  von  Hengstfeld,  Oberamts  Gerabronn;
2)  Christian  Gottlieb  Friedrich  Denzel,  von  Plochingen,  Oberamts  Eßlingen;
5)  Eduard  Wilhelm  Hefelen,  von  Gemrigheim,  Oberamts  Besigheim;
4)  Carl  Wilhelm  Heinz,  von  Ulm;z

5)  Johann  Gottlieb  Herrmann,  von  Neuenstadt,  Oberamts  Neckarsulm;
6)  Carl  Eduard  Adolph  Hopf,  von  Bierigheim,  Oberamts  Besigheim;

7)  Gottfried  Höschle,  von  Rottenburg  am  Reckar;

8)  Christian  Gottlieb  Maier,  von  Mergelstetten,  Oberamts  Heidenheim;
9)  Johann  Ludwig  Adam  Sigmund,  von  Künzelsau;
10)  Gustav  Albert  Vischer,  von  Ludwigsburg.

Stuttgart  den  2.  Juni  1838.  Schlayer.

ßD3)  Verfügung,  betreffend  die  Frankatur  dienstlicher  Fahrpostsendungen  zwischen  den  Königlich  Württembergischen
  und  Grogherzoglich  Badischen  Staatsbehörden.

Da  nach  einem  Uebereinkommen  mit  der  Großherzoglich  Badischen  Regierung
alle  dienstlichen  Versendungen  zwischen  den  beiderseitigen  Staatsbehörden,  wenn  sie
mittelst  der  Fahrpost  geschehen,  und  daher  nicht,  wie  auf  der  Briefpost,
portofrei  befördert  werden  (Bekanntmachung  vom  2.  August  1822,  Reg.  Bl.  S.  555
und  558),  in  beiden  Staaten  jedesmal  von  der  absenden  den  Behäörde  bis  an
den  Bestimmungsort  frankirt  werden  sollen,  so  wird  dieses  hiedurch  sämtlichen
Königlichen  Staatsbehörden  zur  Nachachtung  mit  dem  Anfügen  bekannt  gemacht,
daß  diese  Anordnnng  mit  dem  1.  Juli  l.  J.  in  Wirksamkeit  zu  treten  hat.

Stuttgart  den  6.  Juni  1838.
Auf  Seiner  Königlichen  Majestät  höchsten  Befehl:
Schlaper.
4)  Bekanntmachung,  detreffend  die  Berechnung  der  von  der  allgemeinen  Brandversicherungs-Anstalt
den  Gemeindepflegen  für  Verwaltungs-Kosten  zu  leistenden  Aversak-Vergürangen.

Unter  Beziehung  auf  die  #&#.  2  u.  12  der  Ministerial-Verfügung  vom  9.  Oktober
1828  (Reg.  Bl.  S.  791,  793)  werden  die  K.  Oberämrer  und  Gemeinde  Vorsteher
angewiesen,  bei  Verechnung  der  den  Gemeindepflegen  nach  den  &#6.  2  u.  3  gedachter
  Verfügung  für  die  Revision  der  Brandverstcherungs-Kataster,  für  die  Fertigung

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