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keiten der paͤbstlichen Willkuͤr zu uͤberlassen, um so schnell, als
nur moͤglich, nach England zuruͤckzukommen.
Noch ehe er aber zuruͤckkam, gleich noch im ersten Schrecken
über die Niederlage bei Stirling, hatte der Regent Prinz
Eduard ein großes Parlament zusammengerufen. Man hatte
Alles zu fürchten gehabt von den mißvergnügten Baronen,
und allein nur eine freimüthige, gemeinschaftliche Berathschlagung
schien vielleicht noch den Zwist zu hemmen, oder wenigstens
die furchtbarsten Folgen desselben abwenden zu können.
Noch aufgebrachter als die weltlichen Barone war die Geistlichkeit.
Sie hatte sich geweigert, zum französischen Kriege
zu steuern, und der Knig hatte sie denn sogleich recht= und
schutzlos gemacht; wer zu den Lasten des Staats nicht beitragen
wollte, sollte den Schutz des Staats nicht genießen.
Die Gährung war so groß, daß die Barone bei dem
ausgeschriebenen Konvent nicht anders denn mit einem Gefolge
erschienen, auf dessen Menge und Waffen sie sich im
Nothfalle verlassen konnten, und nicht eher in London einzogen,
bis sie Erlaubniß hatten, jedes Thor von London zu
ihrer vollesten Sicherheit mit einem Theil ihres gewaffneten
Gefolges zu besetzen. Die Debatten bei der Versammlung
waren mannichfaltig, die Reconciliations-Plane wechselten gewaltig,
und der Erzbischof von Canterbury, der in den Streitigkeiten
des Klerus mit dem Kbnig einen recht eifrigen Prlmaten
gemacht hatte, war dießmal sogar noch Vermittler.
Endlich wurde eine feierliche neue Besätigung der magna
charta und der charta de forestis ausgemacht; König
Eduard hatte bis dahin, ob er schon bereits 25 Jahre lang
regierte, diese Bestätigung theils verweigerr, theils aufgeschoben.
2) Allein weil bisher, besonders willkürliche Tarationen
*) Blackstone hbistory of ihe Charters p. 94 et sdd.