Berichtigungen und Ergänzungen. 911
segetalis S. 447 ist Feni zu setzen statt P., und statt Veronica latifolia L. ist zu
setzen V. Teucrium L. (S. 453). 488 3Z. 12 v. u. lies brachydactyla. 495 Z. 9
v. u. I. Rottenmünster. 497 3Z. 13 v. u. lies Larus. 568 Z. 16 v. u. lies: deshalb
war — Zuchtthieren. Naturgemäß kommen — gewinnen. 577 3. 7 lies: abstammten,
631 Ochsenhausen, Schussenried statt 29,1 lies 21,9. 632 3Z. 13 lies: Piean.
Zu Band II, 1.
Seite 10 Z. 11 v. u. lies: Auf diesem Wege findet man die tief greifenden
Unterschiede der Schädelformen. 11 3. 14 v. u. lies: beruhen in ihrer größten
Mehrzahl nur auf. 12 3Z. 6 v. u. lies: aus den nicht individuellen Eigenschaften.
15 Z. 3 lies Scheitellappens des Gehirns. 16 3. 4 v. u. lies: die ihm nachstehenden
Mischformen. 22 3. 22 lies: Mischformen. 23 3. 14 lies: Mischformenreihen.
24 Z. 5 v. u. lies: so können ihre Formen sich anhäufen. Z. 16 lies: für den
Schädel einer oberschwäbischen Bäurin. 29 Z. 7 füge zum richtigen Verständnis
der Tabelle bei: die Zahlen der ersten nichtnumerirten senkrechten Kolonne bedeuten
die prozentische Zahl der verschiedenen Farbe der Haare und Augen der einzelnen
Kinder in jeder der betressenden Gemeinden. Die Zahlen der horizontalen Abtheilungen
der weiteren senkrechten Kolonnen 1—7 bezeichnen die Prozente sämmtlicher
Gemeinden des Landes, in welchen dieses Verhältnis der Farbe der Haare und Augen
dasselbe ist. 32 Z. 15 v. u. setze „statt durch den Deutschorden"“: von Karl dem
Großen an bis zu den Deutschordensrittern. Dies geschah aber, nach den Untersuchungen
des Hrn. Pfarrer Bossert in Bächlingen, höchst wahrscheinlich nur selten
in geschlossenen Ansiedlungen, sondern meistens bloß durch Vertheilung unter der Bevölkerung
schon vorhandener Gemeinden. 96 Ueber Taubstummheit 1831 s. Württ.
Jahrb. 1833 S. 382 f. 113 Ueber Leben, Sitten und Gebräuche in Franken vgl.
Skizzen aus dem Frankenland. Von H. Halm. Hall 1884. 225 3Z. 6 v. u. lies:
Kilimandscharo. 292 Z. 17 Anwander war von Lauingen, malte auch in Unterkochen.
301 3. 5 v. u. reihe ein: Joh. Jeep von Dransfeld bei Göttingen, Kopellmeister
in Weikersheim, Lieder 1611 ff. 302 3. 25. 307 Z. 10 setze bei: Endlich
ist zu nennen der frühverstorbene hochbegabte Eduard Adolf Tod, geb. 14. Januar
1839 zu Niedernau, 1 1872 in Stuttgart; Z3. 21 lies: 1776—1855; 3. 7 v. u.
reihe an: Ludwig Stark, geb. in München 19. Juni 1831, seit 1856 als hervorragender
Lehrer am Konservatorium in Stuttgart thätig, hier 1 1884, Komponist
sinniger Lieder. 308 Z. 12 lies: Mitzler. 310 Z. 18 v. u. lies: Michael Stiefel.
313 Z. 6 füge bei: von Nordstetten. 314 Z. 14 lies: 1502. 316 3. 21 reihe ein:
Mich. Stiefel v. Eßlingen 1487—1567 (s. o.), Joh. Carion v. Bietigheim 1499 bis
1538 (s. o.); Z. 22 Mästlin setze bei: 1550—1631. 317 Z. 7 v. u. lies: Adelbert.
320 Z. 13 reihe ein: Thomas Abbt; Z. 19: Friedr. Seybold von Buxweiler 1783
bis 1842; 3. 22 Lohbauer lebte 1802—71. 340 3. 9 statt 309 lies 289. 347
Z. 1 statt 24,2 lies 25,1. 354 3. 2 v. u. statt 17 lies 16. 368 Z. 6 v. u. nach
78.2 und 44,8 statt % setze /%%. 369 3. 20 nach Witwer setze: oder Geschiedene.
383 Z. 17 statt 1834—52 lies 1843—52. 392 Z. 6 statt 3,1 lies 3,4. 426 letzter
Absatz. Die Angehörigen sind hier nicht in den richtigen Zahlen angegeben, indem
durch Versehen die unter 14 Jahr alten vorübergehend abwesenden Kinder, welche in
der Gesammtsumme von 1 088 509 (s. d. Tab. auf S. 426) schon enthalten sind,
jener Summe in der Gesammtzahl von 1 021 noch einmal zugeschlagen wurden.
Hieraus ergeben sich für Seite 426 folgende Berichtigungen: Z. 5 v. u. statt
1 089 530 lies: 1088 509, statt 340 577 lies: 340 077, statt 748 953 lies: 748 432;
Z. 3 v. u. statt 667 210 lies: 666 189; 3. 2 v. u. statt 327 788 lies: 327 288, statt