worauf der mitte ein Eisernes Kreutz angebracht ist, es ist
der eintzige orden der noch Existirt aber waß helffen mich
alle orden hetten wihr einen guhten vor uns vortheillhafften
Hriden, der wehre mich liber, ich bin indessen nicht Schuld,
wenn wir die HSehde nun nicht vorteilhaft führ uns be—
endigen.
nach Berlin habe ich von hir abgesandt ein ahrtiges
Service Dorcelain uf 40 Herson und zweittens, die Bonapartsche
Familie, und ihm selbst von dem berümten mahler
David gemahlen, alle in lebensgröße und ihm zu Dferde ich
hoffe daß alles guht ankomen wird.
General hügel an den König von Mürttemberg.
AKugust 1815.
Wenn die alliierten Souveräne zusammen in die Stadt
[Darisl reiten, so hört man immer nur rufen: Es lebe Kaiser
Klexander 1 — Die Kriecherei der Franzosen vor dem russischen
Naiser wird täglich größer.
Blücher an den König Sriedrich wilhelm Ul.
hauptquartier Chartres, 12. Kugust 1815.
Die französischen Kontributionsgelder, aus denen die ZKus.
zahlung des rückständigen Soldes an die Truppen erfolgen sollte,
waren noch nicht eingegangen, schon sollten daher die vater.
ländischen Kassen in Kuspruch genommen werden, als Blücher im
Uamen der Krmee den könig bat, die Sahlung des rückständigen
dole bis nach erfolgter Heimkehr auszusetzen. Dies wurde genehmigt.
Ew. Uönigliche Majestät haben allergnädigst befohlen,
daß dem heere der rückständige Sold ausgezahlt werden soll.
Da aber in Frankreich noch nichts eingegangen ist, so hat der
Staatskanzler Fürst Hardenberg durch den HSinanzminister
von Bülow die nötigen Jummen aus dem Vaterland zu ziehen
befohlen. Ew. Moajestät erlauben, daß ich meine Meinung
und Bitte und die des heeres offen und unverhohlen aussprechen
darf. Bei unserem Vordringen in Frankreich beseelte
uns der Wunsch, nichts für uns zu erwerben als Ehre, dagegen
aber dem bedrängten aterlande aufzuhelfen und Ew.
Majestät in die Lage zu setzen, die Wunden zu heilen, die ein
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