bringen, fanden aber bei diesen Bemühungen nur wenig
Unkerstützung.
Die Disziplin hinker der Fronk ließ bedenklich nach.
Das konnte ich sogar im Standorke der Heeresgruppe,
in Charleville, beobachken. Dauernd mußten Mann—
schaften wegen ihrer schlechten Halkung und wegen
mangelhafter Ehrenbezeugungen zur Rede gestellkt werden.
Der Geist der rückkehrenden Urlauber, die vorher
ihren Dienst stets kadellos verrichkek hatten, war zu
Widersetzlichkeiken und Auflehnungen geneigk, das Welen
der jungen Ersatzmannschaften im besten Falle ohne
jeden Schwung, oft aber geradezu von einer frivolen
Auffassung der für den Soldaten heiligen Begriffe von
Vaterland und Pflicht und Treue. Leider entschloß sich
die oberste Stelle auch mit Hinblick auf diese gefährlichen
Erscheinungen zu keinen durchgreifenden exemplarischen
Maßnahmen. Die französische Bevölkerung
benahm sich bei all dem zwar korrekt, aber sie ließ doch
ihre Freude daran, daß es mit uns bergab ging, unverkennbar
merken.
Mit Ende Sepkember ekwa begannen die Ereignisse
sich zu überstürzen. Wie ein riesiger Brand, der lange
Zeit schon im geheimen schwelte, jetzt aber plötzlich Luft
bekam und seine Flammen an zahllosen Stellen aufzüngeln
ließ, war das. Uberall war das Feuer: hier
im Westen — und unten im Südosten — und in der
Heimak.
Der Riederbruch Bulgariens war das erste weikhin
sichlbare Zeichen.
Schlimme Rachrichken waren am 26. September von
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