Full text : Leitfaden für den Unterricht in der Befestigungslehre und im Festungskrieg an den Königlichen Kriegsschulen.

Zum  Unterbau  gehören:
die  beiden  Endunterstützungen  auf  den  Ufern,  auch  Landstöße  genannt;  «
ie  Mittelunterstützungen,  falls  die  Brücke  der  Breite  des  Gewässers  wegen  auch  noch
zwischen  den  Landstößen  unterstützt  werden  muß;
die  Verstrebung  bezw.  Verankerung.
Zum  Oberbau  gehören:
die  E  tredbalten,
der  Belag
die  2s  s
das  Geländer.

106.  Unterbau:  Ein
Uferbalken,  der  den  Streckt  alken  zum  Auflag  ·.
balken,  der  den  Stoß  anfahrender  F  hrzeude  auffangen  ar  und
den  zur  Befestigung  beider  notwendigen  Pfäh

-  Stoßbalken.
c  Pfähle.

Gleisebalken.

richtung,  zu  letzteren  die  Vermterung.  *  Strom  m  Wind

107.  Oberbau:  Die  Streckbalker  Teile
des  Oberbaus  tragen.  B
brücken  drei  bis  vier  „Kolonn  ubrück
balken.

—  Ortbalken.

von  einander  vertege  (Mitte.,  Gleise-,
weite  der  Fuhrwerte.

A  timmt  man  am  besten  Bretter  oder  Bohlen.
Die  Nödelung  n  wird  durch  di  Rödelbalken  Acbidet.  w  sche  nittelst  Lein
mit  den  Streckbalken  verschnürt,  den  Belag  festk  Brücke
der  Streckbalken  erhöhen.

Das  Geländer  soll  in  erster  Linie  dem  Aug  t  Pferde  Beruhigur
gewähren.  Deshalb  genügen  Leinen  und  dünne  Stangen,  die  *  nicht  gegen  ein  Herunterdrängen
cchütze  zen  n  Gild  54%.

108.  N“  3  nennt  man  die  beuuzz  are  Oberfläche  Brückendecke,  S
deren  Mittellinie.  Die  Ent  Mit  iner  Unters  ützung  bis  zur  Mitte  der
folgenden  h  Brücke  Strecke.
trom  die  Richtung  von  wo  es  lom  it,