x Einleitung.
Die Legistatur-Perloden dauerten:
der konstituierende Reichstag vom 24. Februar 1867 bis ı7. April 1867.
I. Legislatur-Periode des nordd. Bundes v. ı0. werten. 1867 bis ro. Dezbr. 1870.
2. Session v. v. = September 1867 bis 26. Oktooer 1867.
2. . März 1868 bis 20. ‚Juni 18
Cr »„ ” März 1869 bis a2. Juni ı dos.
4. v n ordentliche, Sessi ion v. 14. Februar bis 26, Mai 1870.
19. bis zt. zei 1870.
e) 2. - aufserordentliche Reichstags - Session v.2%. mber
70
I. Legistatur-Periode des deutschen Reichstags v. 9. Mürz 1871 bis 29. November 1873.
1. Session v. ar. März ı87r bis 15. Juni 187r.
2. » ve 16. Oktober 1871 bis r Demer 1871.
3- » v. 8. April 1872 bis 19. "Juni 18
„» v. ı2. März 1873 bis 25. Juni 1802.
1. Legislatur-Periode des deutschen Reichstags v. 5. Februar 1874 bis 22. Dezbr. 1876.
» Session v v. 5. Februar 1874 bis 26. April 1874.
” 29. Oktober 1874 bis 30. Januar 1875.
3 n» W% 27. Oktober 1875 bis ı0. Februar 1876,
„ v. 30. Oktober 1876 bis 22. Dezember 1876.
IH. Tegistatur Periode des deutschen Reichstags v. 22. Februar 1877 bis ız. Juni 12878.
. Session v. »- Februar 1877 bis 3. Mai 1877.
“9%. 6. Februar 1878 bis 24. Mai 1878.
IV. Legislatur-Periode des deutschen Reichstags vom 9. September 1878 bis dahin ı88r.
1. Session v 2 September 1878. bis 1 Oktober 1878
2
nn . Februar 1879 i 1879.
3 » v ı2. Februar 1880 bien 10. " Mai ı8Bo.
» v. ı5. Februar 188r bis ı5. Juni 198r.
V begin? „Periode des deutschen Reichstags vom 27. Oktober 1881 bis —.
- Session v Y 17. November 1a8ı bis 30. Januar 1862.
2. » 7. April 1882
je Fraktionen. (Vergl. hierzu die Karte.) Für das Zollparlament geben die Frak-
onseeihnunge en nur die Richt tung an, weil eine Fraktionsbildung don nicht stattfand.
Für die Karte mufste daher das ble ibeı
des \ Bur des gruppier-
ten sich ie 297 Anelieder desselben in 8 Feakalonen, en 1) Fi konservative Frak-
tion (Kons), 2) die freie konservative Vereinigung (FrKonsV), 3) das (altliberale) Centrum
Cem, 4) die bundesst. (ronstitutionelle Vereinigung (bundesstKon st.), 5) die national-
rale Fraktion «NL, 6) die freie Vereinigung (FrV), 7) die Fraktion der Linken (F),
A die Polen (Pole). Ein Rest von "8 Alitglisden schöne ‚keiner F raktio on an
ec konservative, Vie ınd die raktion, entsprachen
in mar Tendenz den een Fraktionen des pr HEN a eier „Hauses.
ie Fraktion der 1. inken bestand aus Mitgliedern der Fortschrittspartei. Die freie Ver-
einigung repräsentierte den Rest der alten preufsischen Fraktion von Bockum- "Dolffs,
welche sich durch Klerikale und Liberale verstärkt hatte. Das Centrum vereinigte den
Rest der Altliberalen, soweit dieselben nicht nationalliberal eworden waren,
Reihe sächsischer Partikularisten. In der bundesst.-konst. Vereinigung fanden sich Weiten
aller politischen Schattierungen, schleswig-holsteinsche und sächsische Partikularisten
und uslerika le zusamme
ersien norddeuschen Reichstage bleiben dieselben Parteiverbände. Doch löste
sich" das Centrum be 1868 auf und die treten einen
Theil ihrer Mitglieder An n die Freie Vereinigung ab. Die Fraktion der Linken nimmt den
Namen Deutsche Fortschrittspartei an.
Legis latur-Periode des Deutschen ‚Reichstages konstituierten sich die pundes-
stalich konstitutionelle Vereinigung und die Freie Vereinigun icht wieder, dagegeı
reten als neue Fraktionen das (katholische) Centrum (Cem) und die Liberale Reichspartei
il RP) auf, Die freie konservative Vereinigung nimmt den Namen Deutsche Reichspartei
an.