Kummer 208 ;
Vorkrag Professor Dr. Sickenberger:
Politk.
Professor Dr. Sidenberger eine im pe
litischen und geistigen Leben der Vergangenheil
vielgenannte und heimumfiritiene Rerfönlichleit,
haite gestern abeno in das „Hoiel Gilliger“
eine Versammlung einbermen, um das Progranun
einer nen zu grunenden Vilspartei 31
entuickeln. Eine außeror) entlich llurse zuhorerchar
aus allen r eil, durunier sehr viele
Frauen. haile der Cialad « ··
Nach einer krtea —
licclil umschried der
Lneuen Perlei einse so. 3
Slan
Deorr Ornn idiaz
mus, sein: Freihril, Fenennt Rrüe: ieit
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schen; diese:
##räntt Werden,
des Zusammenlel
hrole Gur * nur gaseen be--—
sk) Its »Ja-. ndsqkul
»Juki« um
stossln ingt iit. Die Gleichneit muß sein eine
Cleichhril des Rechtes und der (blei c. Mligung.
auf alle c#inter des Lebens. Vor rechle es Stau
des und des Eitzelaen dars es nichi mehr geben,
außer es hütle jemane etwas Auberordeutliches
für die meuschtiche Cesam. lheit getan. 9ie Prüverlichkeit
ist das Sch#enite, ras wir uns im
JZufammenlcben der Menschen denken ömnen-Die
Gerinnung der Vrüdertichleil und ein dar
nach gerichteies Leben ist nolwenoig, denn wir
sind aile aufeinander angew'esen und brauchen
gegenseitige Hilse in den mamnigfsachen Um
itänden des Lebens. In einem gillen Stgale
Vor iicht naben, über die
dürfen au.h die Ve-Stagies
ni in dem Siune die Herrdaß
di des Bolles be—
darf kein Stand dar
anderen zu he errschen. Es
amten des S
schaft sühren.
drüdt wird. D I#ihme un-2er
einem ma emus gelüten.
Auch e im peli · I.1.
Leben zu 25 wen. O
beruht auf den
In kerchen und auf
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·) sein. Verfam u- ung
Aursch lieinen ider Beeinfluiung!
die gew' ählten Vertreier d.5 Voites müssen srei
lein der Frallionsnrang hai aufzuhören.
Volksvertretung mu.5 das Recht haben, sich von
sich aus zu versammeln und gigen jede Ueberrumpeing
der Voilsmen ge. gesichert sein. Prälident
Miniuerium und Beamenschailt müssen
er Volksvertreiung gegenüber verantworilich
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sein.
Die Frage nah der Verechtigung des Um=’
und del . etigue- 1g der bisherigen Be
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zrlen. Vam Hause
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Zwischen 5 H 2 zirme *
Roman von Otto Ludwilg.
Die Geitalt, die er. schnerzlich mühsam und
Noch vergebens. seit Wochen do## sich abzuwehren
gerungen, deren bhloncs (lbedemenanbild all
sein Wes. in eine *.i brachte. die er sich
als Sände verwarf, lag in schweli##nder, atmenlast#e#der.
wonncär- Prder Wirklichkeit
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Und le bil uo.h? Und en k1 genür= *7“ 7
er — er lann kommen““ Sie sah sich wild um.
„Er will dich töten. E urrd nicht eter ruhen.“
Sie umsaßie ihn, ale Wolite te ihn mit ih#em
Leibe decken gegen einen Feind; dann vergaß sie
Tie Angst über die Gemßheit, daß er noch lebte,
und lache wieder u.id weint: zugleich und fragte
ihn wieder, ob er auch noch lebe, ob er's auch
sei. Aber sie mußte ihm ja marnen. Sie mußle
ihm alles sagen, was jener ihm gelan. und was
er ihm noch zu tun gedrohl. Sie mußte es
schnell; jeden Augenblick konnte jener kommen.
Warnung. süß. unbewußtes Liebesgeschwätz. Weinen,
Lachen, Seligleit, Angst, Schmerz um das
Rosenheimer er Anzeiger
und die großen Wasser und Eleklriäzilätowerle
behränlen. Ein Gesetz muß gefordert werden,
welches den Umfkang des Grsitzer begreuszt.
Kapital. Geist und Handarbeit müssen in der
Industrie Zu: fammenwirken, sie müsien da tn aber
auch gleichberecht igt sein und gieichen Anteil
am Geschäftogewinn haben. Güterzertrümme
rungen müssen verhindert werden und der große
Crundbesitz ubgebaut und Auige teill werden.
Aus dem sGehiete der Volloshme L
Slaalssch ule zu besurworien,
ier vil; müssen der freien Kon
sen sein. Die Schuien mäs.= 1
den. Weiter sorderl ber Ne
nung von Kirche
Musler Frnreiche drse ha e
argangen wer# Cali m. çav *
Kirche und Snan einen deutlichen Treum- zngsir
ich gezogen. Vie wGeinlichen können nicht al.
Staatsbeamie angesebeit wernen.
vie ie n
u: ꝛterwor
l
luchn
entwickelten Grundsätze längst Gemeingut der
Sozialdemolratie seien und neue Parteigründungen
der Geschlossenheit des Volkes nur zum
Schavden gereichen würden.
Die Versammlung nahm einen sachlichen und
ru higen Verlauf. Die Kraftstellen der Die#ussionoredner
wurden von lebhaften Beisallsäuße.
rungen, namentlich der feldgrauen Teilnehmer,
oftmale unterbrochen.
Aus dem —
esfentliche Situng des Kollegium
* cor (Hemeinde Bevollmächtig
ten. Mittwoch, den 20. Rovember 1913, nach
Miltagr 1.4 Uhr. Tagesorenung: 1. Wieder
beiennng der erledigten Präfeltenstelle am Gym
rnr, sionatr. 2. Vürgerrechtsverleihung, 3.
Anlauf eines Luftlühlers, 4. Sladl-Anschaffung
von Obstbäumen, 5.
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r: Icnhk .
du«-.-.us)sr-uPotiliiiindmåskiqcsöllc
Qtlsukutlspchlscn «Hcs-si-.Imstye zulssig.
Veiterbune und Schiedsgerichte müssen
Eingesent wer#en. Die Forderung nach Kolonialbesi
ifl aufr uerhalten.
CEine Parlef. wie er, Redner, sie entwicelt
In
zum
babe, müßte ren Namen „Freier deutscher
Vollobund“ tragen und zui sschen den anreren
Parteien vermittelnd wirlen. Diese Partei
müsse veredelnd auf die politischen Sitten wirten
und sich auf rein sachliche Ois Tussion beschränlen.
· Schlieh zlich sorderte Dr. Sidenberger
jene Versammiungsteilnehmer. die mut seinen
Aus juliungen einver stamen sind. auf, sich durch
Unterschrift diesem neuen Ereien deutschen Volls
bund amenschiichen. In einer Resolution soll
gie ichzeitig um Emnpfang der heimlehrenden
Truppen Beflaggung und seieriichen Glockengeluͤnie
gesorder! 1w. ren.
An wer ansgiebigen Diskussion beteilig
sien fün om. S#demolratie die Herren
(Hopjer! tstaller, Langenegger u.
Müager, een Aur leiwruen in iich übereinstim
hie#lo in der onte betae * das, cine neue
Partei nicht — nei. da die vom Redner
An tiage wie de
» der Viebe, mit allem, was
sie iit, was sie jrent, was sie belümmert, ein
Cedanlen seines Geiller, ein Gesuhl seiner Seeie
zu sein, das er denltund sahlt wie seine andern;
bränttidee Verwirrung und V ergessen der ganzen
Welt über den einen Augenblill, der ihr cigen!
biches Dasein !ê deim alles, was war und
##ren lam, il biog Schalten wuwne sie erhähnt,
hat sie * runit und erlebt, fühlt und
EELIIILIIII
wird, iil ungd lonimt nur, bamit dieser
Augenbiii E nach diesem
Augenbln inl ee eii
Duradraug sich, ailes da terte zugleich in
jedem eilelnen Klarg der #ilegenden, sich pressengen
Rede. „Er hat mich und dich belogen.
#r####: mir geiagl, n verhöln 11. /1 Mich u. hät
telnci: SEiume bvor cen Geielen aur geboten.
ja dostg. heun Miungut
verlotene , *
Naler: rlar Lickrsnin
40
Eluch du weihl "onen die
lumc. cnIleine Glöcchen, 45 ich licgen ließ.
Und du hasik“ ihm geschidl. Ich habs gesehen.
sc
Ich wuhte nicht, marmm. hast mich gedauerl.
2 ab du so E und trub und so alleiin,
hast #mir wey getan. Da hat er mir beim
Tanz gesannl, n hitlest deinen Spot! über mich.
2 am#gst 2 in die Zremde, und er hat mir
gesagt. wie ku in deinen Breesen über mich spotltest;
das tat mir weh. Du glaubst nicht, wie ibeb
mir das lat, wenn ich schon nicht gewutzt hab,
wKarum. Der Valer wollle, ich sollie ihn sreien.
#nd wie du kamst, had ich mich vor dir gesürch
tlet; du hau mich immer noch gedauerl, und ich
hab dich immer noch geliebt und wußt es nur
Aufrf an alle Krbeilgeber:
— —
In ki'zester Zeit kehren die großen Massen der
Nriegsteilnehmer in die Heimat zuri#ck; es muß ihnen
dann sofort eine geregelte Beschäftigung verschafft werden.
Darum sorgt für Arbeitsgelegenheit und meldet die
in eueren Beotrieben offenen Stellen beim städt. Arbeiksamt
Rosenhim, Mittertor, sofort an, damit den heimkehrenden
Kriegern Arbeit verschafft und auf diese. Weise
unübersehbares Unglück vermieden werden kann.
Ber mitelung erfolgt vollftändig koftenlos.
inrbeitsimt Kolenhe im
— Mittertor
Nr. 2.10 1. 3 2.
Kindes beim hichs
Weib in seinen Armen fort.
——
das Landsturmbalaillon
Rosenheim, 6. Erhöhung der Jagegelder 7.
Rader. Laudessiedelung, G. mn. b. Anlauf
von Gebänlichkeiten der hemalden 2
lohnerbrauerei. 9. Verband zur Prüfung der gemeindlichen
und distriltiven Kassen, 10. Prüsung
rer Rechnung der slädt. Leihanstalt 1916,
11. Prüsung der Voranschläge des Realschulpensionats
und der höheren Mädchenschule pro
1918. Geheime Sitzung. 1. Amtotierärztlicher
Dienst im Staotbezirk, 2. Verkaufsangebote
des Fischer am Nain- Anwesens.
Sihung des Bofeuhelmer Vonsund
Soldakenrales
am 18. November.
Ein auonymer Brief, unterzeichnet „mehrere
anhängliche Vauern“, gibt verschiedene höhere
Beamte, Aetzte usw. in Rosenheim als Hamsier
an. Diese Landplage benütze ihren amtlichen
und beruflichen Einfluß, um nicht nur
für sich. sondern auch noch verwandte und be-#reundete
Gamilen Lebenemittel zu verschaffen.
Er selbit hat mits erst gesagt. ä. Da bin
ich n dir ausgewichen. Ich wollte nicht schlecht werden
und ivill's auch nicht. Gewiß nicht. Dam
hai er mich gezwungen, zu lügen. Dann hat er
mir gedroht, was er dir tun wollic. Er wollte
machen, daß du stürzen mühlest. Es wäre nur
Scherz; aber, sagt ich's dir, dann wollte er's
jm Ernste tun. Seitdem hab ich keine Nacht geschlafen;
die ganzen Nächte hab ich aufgesessen
im Vett und bin voll Todesangst gewesen. Ich
hab dich in Gesahr gesehen und durst es dir nicht
sagen und durfte dich nicht retten. Und er hat
ie Seile zerschnitlen mit der Art in der Nacht,
#th’ du *5 Brambach gingst. Der Valentin
hat mir's gesagt, der Nachbar hat ihn in den
Schuppen schleichen sehen. Ich hab vich tot geme
int und wollte auch sterben. Denn ich wär
schnid gewesen an deinem Tod und stürbe
msenemal um dich. Und nnn lebst du noch u.
ich lann's nicht begreifen. Und es ist alles noch,
wie es war: die Bäume da, der Schuppen, der
Limmel, und du bist doch nicht tot. Und ich
u- oilte auch slerben, weil du lot warst. Und uun
lebst du noch, und ich weiß nicht, ist's wahr oder
Ir.i#ine ich nur. G ben wahr? Sag du
mir'e doch: ist's wahr? gza glaub ich alles,
mas cu sagst. Und sagst 8 cq soll slerben, so
will ich's, wenn du's nur weit. Aber er lann
kommen. Wielleicht bat cr gelausd, baß ich
ir sagte, iras er will. Schick den Val#ntln
z' die Gerichte, daß sie ihn fortführen und er
dir ichto mehr tun kann!“
So schwärmte. lachte und weinte das siebernde
Alles vergessend,
Weihnachtsgabe an
Mittwoch, 20. Kovember 1018
Die Schreiber dieses Briefes werden öffentlich
aufgesordert, ihren Namen anzugeben, damit
der Sache nachgegangen werden kann. Mit
anonymen Schreibereien könne sich der Voll#
und Soldatenral grundsätzlich nicht abgeben.
Gegen rie usammersehung des 15 köpsigen
Volksrates der Gemeinde Stefane.
kirchen (Schloßberg) erhob sich von verschie.
denen Seiten schärfster Protest. Die Wahl sei
durchaus einseitig vorgenommen worden. Die
Vorherrschaft verschierener Kriegsgewinnler in
diesem Vollsrate begegne bei der Bevölkerung
größlem Mißtrauen. Bei di ieser Gelegenheit lam
der Vorsitzende Göpfert auf die Justände in
der Pulversabril Minterholler zu sprechen. Neuerdings
würden dort die Arbeiter im Freien
beschäftigt; Lohnabzüge seien bereits vorgenommen
worden. Es wurde einstimmig beschlossen,
die Wahl dieses Vollsrates für ungültig zu
erklären. Ungesäumt sind Neuwahle n mil
öffentlicher Wolksversammlung und genügender
Erklärung der Bedeutung des Volks= u. Soldatenrates
vorzunehmen.
Jahlreich sind die Klagen über schlechtes
und ungenießbares Brot. An das Mi.
nisterium des Innern wird die Eingabe gerich.
let, das Getreide lünstighin nur noch zu 85
Prozent ausmahlen zu lassen, statt zu 99 Pro.
zent. Lieber weniger genießbares, als etwas
mehr ungenießbares Brot. Dafür kommt damn
noch die Kleie der Viehzucht zugute.
Der Besitzer des Kaufhauses Wilhelm macht
Mitteilung, daß sich in seinem Lager eine er.
bebliche Menge beschlagnahmter Strickgarne
befindet. In Anbetracht der herannahenden
kalten Jahreszeit wird an das Ministerium für
militärische Angelegenheiten das dringende Ersuchen
um Freigabe der Strickgarne zum Ver.
kauf an die Bevölkerung gerichtet.
MWeilerhin wurden Schritte eingeleitet um
Mehrzuweis sung von Fleisch durch die
Fleischversorgungestelle.
Schließlich wurde eine lange Reihe mili.
tärischer Angelegenheiten erledigt u.h
davon Mitteilung gemacht, daß die täglichen
Eungen nunmehr wieder vormittags slatt.
finde
Sizun am 19. November, vormittags.
Zu Beginn der he eutigen Sitzung erstattete
Soldatenrat Feldwebel Staudenmayer Be.
richt über seine Fahrt nach München. Er er.
Wähnte dabei, daß auf Ersuchen der Volls. u.
Soldatenrat Rosenheim nach Möglichkeit selblländig
handeln und beschließen solle, da das
Ministerium mit Arbeit siarl überlastet sei. Das
Ministerium wünsche nur, Nachricht über die
getroffenen Anordnungen zu erhaiten. Es wurde
auf Antrag beschkossen, aus den hier liegenden.
Truppenteilen die jüngeren Jahrgänge heraus,
uziehen und dem Umladekommando und der
Sanierungsanstalt zuzuteilen, sowie zum Wachdienst
usw. zu verwenden, während die älteren
Viannschaften unverzũglich zu entlassen hien
Die Manunschaften erhalten künftig 2
Löhnung, für den Wachdienst 3 Mk. und i
Arbeitsdienst 4 Mk. Julage. Den zu entlassem
den Mammschaften wird ein Entlassungsgeld von
50 Mtk. sowie 15 Mk. Marschgebühren ausge,
born. Die hierzu ersorderlichen Mitlel worr.
den auf Ersuchen des Volls= und Soldatenrates
durch die hiesige Kassengerwaltung beschafft
werden. Jeder zur E: itiassung kommende
Mann hat ferner Anspruch auf einen Mantel,
einen Anzug, ein Paar Stiefel, eine Mütze neb
Unterwäsche, alle Gegenstände in guter Verfal.
sung. Es wird beschlossen, die in der Notkirche
der Sanierungsanstalt lagernden Vorräte un
Bekleidungsgegenständen je nach der Kopfstärk.
der Kompanien in gerechter Weise an die Kom.
panien einschließlich des Garnisons-Batalilons
sowie an das Bezirköokommando zwueck? Abgabe
—
wie ein Kind an einem Abgrund spielend, der
es nicht sieht, ruft sie unbewußt eine Gefahr her
bei, tödlicher als die, über deren Vorbeigehesie
jubelt; Prohender als die, wogegen lie der
Mamnn mit ihrem Leibe decken will. Sie ahm
nicht, was ihr leidenschaftlich Tun, die Süßt
keit ihrer unbelümmerten Hingebung, was i###
Lieblosungen, was ihr warmes, schwellendes 1
fangen in dem Manne aufregen muß, der
liebt; daß sie alles tut, was den Mann, dessol
Rechtlichkeit und Edelmut sie sich so unbelum
mert auhedngibt, Rechtlichkeit und Edelmu ic
Tumutte des Blutes vergessen machen lann. Zi#
hat leine Ahnung, welchen Kampf sie in ihm
entzündet, und wie sie ihm den Sieg erschwen
wenn nicht rnmöglich macht. Und er weiß L
das Weid in seinen Armen war sein; t Brudel
hat ihn um sie und sie um ihn benogen. —
weiß er's, wo das Weib in seinen Armen ihn
bie Crölte des Glückes zeigt, um das der B#
der ihn betrogen hat. Er hat sie geraubt un
noch mißhandekt: und für alles, was er um ihl
gelitten, gelan, verfolgt er ihn noch und sieh
ihm nach dem Leben. Gehört das Weib dem
sest f# ihn gestohlen, der sie mißhandelt, den fi
aßt? Oder im, dem sie schändlich gestohle
wabenk ist, der sie liebt, den sie liebt? Das alles
waren nicht deulliche Gedamen; hundert ein
zelne Empfindungen, die in den Sirom einez
liefen und wilden Gefühls hingerissen, durch
seine Adern stürzten u. die Muskeln seiner Arm
spannien, ctwas, das sein ist, an sein Herz ##
presse *#r
* (Fortsetzung folgt.)