Full text : Regierungsblatt für das Königreich Württemberg vom Jahr 1903. (80)

B.  a.  Proghmnasien.  439

 

Heilbronn:  s  Nealanstalt,  Worms:  70berrealschule  (verbunden  mit  Gym-Reutlingen:
  s  Realanstalt,  nasium),)
Stuttgart:  Friedrich  Eugens-Nealschule,
Wilhelms-Nealschule,  V.  Großberzogtum  Olbenburg.
Ulm:  Nealanstalt.  1Oldenburg.
VI.  2
II.  Großherzogtum  Baden.  —  —.  Brannschweig
Baden:  Oberrealschule  (verbunden  mit  Realahmnasium),
  VII.  Herzogtum  Sachsen-Coburg  und
Freiburg,  Gotha.
Heidelberg,  Coburg:  Oberrealschule  (Ernestinum).
Karlsruhe,  VIII.  Freie  Hansestadt  Bremen.
pbe¾  Bremen:  #Handelsschule  (Oberrealschule).
##Pforzheim.  KX.  Freie  und  Hausestadt  Hamburg.
Hamburg:  sOberrealschule  vor  dem  Holstentore.
IV.  Großherzogtum  Hessen.))  #  X.  Elsatz-Lothringen.
Darmstadt,  Metz,
Mainz:  1Oberrealschule  (verbunden  mit  Real--Mllhaufen  i.  Elsaß:  10berrealschule  (Gewerbegomnafium),
  ]  schule),
Ü

Offenbach  a.  Main:  Oberrealschule,  Straßburg  i.  Elsaß.

B.  Lehranstalten,  bei  welchen  der  einjährige,  erfolgreiche  Besuch  der  ersten  (obersten)
Klasse  zur  Darlegung  der  Befähigung  nötig  ist.

a.  Progymnasten.

I.  Königreich  Württemberg.  l  Karlsruhe:  Gymnasialabteilung  (verbunden  mit
Oehringen:  'Lyzeum.  Realgymnafium),)
II.  Großherzogtum  Babden.

III.  Großberzogtum  Hessen.)

Donaueschingen,  "
Durlach:  Progymnafium  (verbunden  mit  Neal-  Alzey:  Progymnasium  (verbunden  mit  Realabteilung).
  1  schule),

!)  Solche  Schüler,  welche  zu  ihrem  künfligen  Berufe  des  auf  einer  besonderen  Prüfung  beruhenden  Ausweises
  der  Reife  für  die  Obersekunda  einer  neunstusigen  Lehranstalt  bedürfen,  haben  sich  der  fakultativen  Abschlußprüfung
  zu  unterziehen,  für  welche  die  Hessische  Prüfungsordnung  vom  15.  Dezember  1899  maßgebend  ist.

2)  Mit  rückwirkender  Kraft  für  den  Ostertermin  1903.

3)  Mit  rückwirkender  Kraft  bis  zum  Schlusse  des  Schuljahrs  1901  2.

4)  Solche  Schüler,  welche  im  Interesse  ihres  künftigen  Beruss  mit  dem  Abschlusse  des  sechsten  Jahrganges
(der  Untersekunda)  oder  vor  Absolvierung  des  siebenten  (der  Obersekunda)  die  Anstalt  verlassen  und  sich  den  Berechtigungsschein
  zum  einjährig-freiwilligen  Dienste  erwerben  wollen,  haben  sich  der  sakultativen  Abschlußprüfung  zu
unterziehen,  für  welche  die  Hessische  Prufungsordnung  vom  15.  Dezember  1899  maßgebend  ist.  Nach  einer  neueren
Bestimmung  mit  rückwirkender  Kraft  für  den  Ostertermin  1903  können  auch  Nichtschüler  diese  Prüfung  ablegen.

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