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reich begürert im Mecklenburgischen und zwar in drei
Hauptgruppen: im Lande Malchin, am Malchiner See,
mit Basedow, das noch ihr Hauptgut ist, und mit
Remplin, das sie nicht mehr besitzt; sodann nördlich
von Malchin, im Lande Lage an der Recknitz, mit
Dieckhof, das, wie erwähnt, an die Bassewitze
abgekommen ist; und endlich sülich von Malchin, im
Lande Röbel am Müritzer See, mit Solzow, das der
1659 erloschenen Linie Solzow gehörte. Das Hauptgut
war, wie gesagt, Basedow und zwar besitzen die
Grasen Hahn dasselbe schon seit 1337, also gegenwärtig
über ein halbes Tausend Jahre: dieses schöne
Gut liegt ebenfalls, wie Burg Schlitz, am Malchiner
See, aus dem die Peene in die Ostsee fließt und von
dem ein Theil das „Hahnenwasser“ noch heur zu Tage
heißt, in einer der schönsten und reichsten Gegenden
Mecklenburgs, die deshalb eben den Namen „mecklenburgische
Schweiz“ führt.
Archivar Lisch hat auf Veranlassung des jetzigen
Grafen Hahn auf Basedom und seiner Gemahlin,
Agnes Schlippenbach, welche Ehrenmitglied des
Vereins für mecklenburgische Geschichte und Alterthumskunde
ist, seit dem Jahre 181.1 eine besondere Geschlechtshistorie
des Hauses Hahn geschrieben, von der
aber bis jetzt nur erst zwei bis ins siebzehnte Jahrhundert
reichende Bände erschienen sind, sie geht noch
dem retben Hahn. Die ven Dechew sind zu Ende des
achtzehnten Jahrhunderts im Mannstamme erleschen und ihre
Güter, Puteninz u. s. w., kamen durch eine Erbtechter an die
Familic von Zantbier.