Aum̃ner 20
Freltag, 2. Februar 1912
greifen mußten, da katen wir es im Gefühle
jiefster Verantwortung gegen unser Volk und
im Bemussein entschlossener Kraft, die da
spricht: Wrr müssen, darum können wir auch!
Unendliche Ströme Blutes sind seitdem geflossen,
gber das Müssen und Können haben sie
nicht weggewaschen. Wenn wir uns ietzt zur Anwend#yung
unserer beften und schürfften Wasse
enschlosten haben, so leitet uns nichts, als die
nüchterne Erwägung aller in Frage kommenden
Umstände, nichts, als der sestle Wite, #userent
Volle herauszuhelsen aus der Not un ach,
die ihm unsere Feinde zudenken. Der — sieht
in höherer Hand. Was Mensckenkraft vermag,
um ihn für unser Vateriand zu erzwingen, seien
Sie sicher, meine Herren, nichts dazu ist versäumt,
alles dazu wird geschehen.“
* 2
Die Note an Amerika.
Berlin, 31. Jan. Die Aufnahme des rücsichtslosen
U-Boot-Krieges ist sämtlichen Neutralen
mitgeteilt worden. Eine besondere Note
in dem Botschafter Gerard im Laufe des Nachmittags
übergeben worden. In ihr wird die
eigentliche Antwort auf die Bolschaft des Präsidenten
Wilson erteilt. Die Maske der Unterdrücker,
die die Befreier spielen wollen, wird
noch einmal kräftig gelüftet. Dann aber folgt
die enkscheidende Erklärung. Die „neue Sachlage"“,
von der wir in unserer Note vom .
Mai 1916 an Amerika gesprochen haben, ist
jettt gekommen. Mit ihr kam für uns die
, volle Freiheit des Emschlusses“, die wir uns
in der gleichen Note vorbehalten hatten. In
der Note an Amerika heißt es zum Schiuß:
Seit zweieinhalb Jahren mißbraucht England
seine Flottenmacht zu dem frevelhaften Versuch,
Deutschland durch Hunger zur Unterwerjung
zu zwingen. In brutaler Mißachtung des Völkerrech's
unterbindet die von England gesührie
Mächtegruppe nicht nur den legitimen Handel
ihrer Gegner; durch rädsichtslosen Drud nötigt
sie auch die neutralen Staaten, jeden ihr nicht
angenehmen LHandelsverkehr auizugeben oder
den Handel nach, ihrer willkürlichen Vorschust.
einzuschrämen. Die englische Regierung verharrt
bei ihrem Aushungerungslri eg, der zwar die
Wehrtraft des Gegners nicht trifft, aber Frauen
und Kinder, Kranke und Greise zwingt, um
ihres Vaterlandes willen schmerjliche, die Volkstraft
gefährdende Embehrungen zu erdulden.
So häuft britische Herrschsucht lalten Herzens
die Leiden der Welt.
Die Kaiserliche Negierung würde es vor ihren“,
cgenen Gewissen, vor dem deutschen Voll und
ro!t der Gesciichte nicht verantworten können,
menn sie irgend ein Mitlel unversucht ließe,
das Ende des Krieges zu beschlennigen. Mit
dem Herrn Präsidenten der Vereinigten Staaten
hatte sie gehoiit, dieses Ziel durch Verhandiungen
zu erreichen. Nachdem der Versuch zur
Verständigung von den Gegnern mit rerschärfler
Kampfanfagung beantwortet worden in,
muß die lafserliche Negierung, wenn sie in
höherem Sinne der Me sschheit dienen und sich
an den eigenen Vollegenossen nicht verfündigen
will, den ihr von neuem ausgedrungenen
Kampf um das Dasein nunmehr umer vollem
Einfatz aller Wasien fortführen. Sie muß dader
auch die Beschränkungen sallen lassen, die
iiesich bisher in der Verwendung ihrer Kampfmillel
zur See auferlegt hat.
Im Vertrauen darauf, daß das amerillanische
vꝛ
Volk und seine Negiernug sich den Gründen
dieses Entschtiusses und seiner Rotwendigleit
nicht verschließen werden, hoffi die laiserliche
Regierung, daß die Vereinigten Staaten die
neue Sachlage von der hohen Wuarte der Unrparieilichteit
würdigen und auch an ihrem Teil
i itheisen werden, weiieres Elend und vermeidbare
Opfer an Menschenleben zu verhüten.
Die Tochter der Heimallosen.
Kriminaltoman von A. Ostland,.
(Nachdruck verdoten.)
eEr hat hat doch vicicich *“ “ etwas gesunaeimit
Uungrinein
Zut: 3u
11
den oder auigespumt und tut
vehrimnievot!, ier i6 ke zun- inn
unlauben ist bem ulien n#nt! Der ###t
Sametag abend immier den ganzen
lohn im Wirtoshaus. Proleitmierpack: Lasien
Sie sich mcht von irm b##ter? Sicht fühten.
Dolion: Nai##ri.): Ontel uchung und sein
Schutzling, Cas lleine urenennnngel! die
schworen wicer einial die Carlichleit
nom alten Blas= Aboct“ ich warne Sie!
Seien Sie hur am er Hui . ..*
Sie nichte ihen i und (½q ritt ihm dann
voraus durch die Tür in dos Ammer, wo der
Freiberr en von ener anderen Seile einnat.
elicitus woillt: iidh Ictt zurüdckzieyen, aber
der alte Hrer hielt jie iest.
„Bleibe hier, Kind“. jagte er beinahe ängst-„Ich
mill dg nren mir haben. Immer
lich.
iur chte #i neue Ertegun Gen —
Sie nahmien ule Pion um den Tisch, und
dann kon der alie Stalehle Derein, cin Sitleniges.
sehr herub#ck#ttuuen ausjehendes Individuum.
Domor lu Huber dachte im irillen,
daß Oiga von Halvecg beiuumm bas iarsere
Indem ich wegen der Eimelheiten der g#%
planten Kriegsmaßnahmen zur See auf die an
liegende Denkschrift Bezun nehmen darf, "on
ich gleichzeitig der Erwariung Ausdruck geben,
dahß die amerikanische Regierung amerikanische
Schiffe vor dem Einlausen in die in der An.
lage beschriebenen Sxerrgebiete und ihre
Staatsangehörigen davor warnen wird, den
mit Höfen der Sperrgebiete verkehrenden S#chifsen
Passagiere oder Waren anzuvertrauen.
a#.
Mgemeisn um e.
Ein Erlaß des Kaisers.
Berlin, 31. Jan. Der „Neichsanzeiger“
veröffemlicht nachsechenden kaiserlichen Erlaß:
„Dem Erust der Jeit entsprechend sind auf Mei.
nen Wursch auch an Meinem diesjährigen Geburtstage
die landeenblichken jei- lichen Veranstallungen
auf lichi cie und Schulfeiern be.
sc ränki worden. Das dautsche Volk ließ es sich
aber nicht urhmen, an diesem Tage im Gottes
haus und daheim Meiner mil 1#r#cuer Für-
Auge habe uUund die großiel Menischenten nin:o
von allen. Un wielk irlich lauichten sie einen vorständnisvollen
Blick. Nein! Der Alte hier
war laum teitsalensibert. «
Immun- susctkudus emthraganei
gam-ou-«H(»t-.r1sl-I.,h,ut-utiu-n.
—1«s.-«»1««D«-m.«suiEkwkcem
l-ute«1q-dcsnc-....J.Iitr freundliche Glück und
Segens wünicke telegraphisch und schriftlich aus
alien Ganuen des Vaterlanden darzubringen.
Aus diesen üder aus Lahlreichen Kundgebungen
städtischler, ländlt 2 und kirchlicer Gemeinden,
Korporationen Vereinigungen alier Art
sind Mir mit bez:wöltigender Krajt und Einmül'gieit
enlgegengeilungen: Enmunung über
die sänöde Zurückusiung unseren Friedensan.
gebotes und die enithüllten sck ändlichen Pläne
unferer Feinde sowite das Gelöbnis, jede-Orfser
an Gut und Blut freudig zu tragen, um
sed
das Vaterland vor der ihm zugedochten Ern
rigung zu bewahren und den verweigerten Frie.
den mit allem Nachdruck unjerer Walsin zu er
zwingen. Tief bemegt durch solc
ec ter Muterlandsliebe mörnte 4 alle: Jung
und Alt in Stadt und Land „ die an Meinem
Veurtstage zu erneutem Trene###öbn sich gedrungen
gefühli haben. hierdara Wieinen wärm.
sien Dant sagen. Schwere #iten licoen noch vor
uns und GZuhkersie Kräfir amannung lordert die
Not des Vaterlandes von ierdem (i#r##inen; aber
set und unerschättlich seht da: denische Volr
bereit, von Kraftbewussein und Siegeswillen
crfüllt, im Felde und in der Oeimat zur Ver
teidigung seiner gerechten Sa#### hio zum letzten
Mann. Mit Zuversicht jete Ja dem Ansgange
des Ulutigen Ringend um Sein oder Nlichtsein
Ir###nuen
kritischen bdend
itmo zur
durch den Wald von der #iulin nach Hause
gegangen. Zu. Lend on heite er eiwas gehort.
Er mrine ½ehl, es seirn Stn
wesen. Aber gar sa alm höre c. ninnie
ja: Das Alier. Tünsundnei Zahre: So
was is schon a Nummer, DHerr laiserlicher
Nat!“
Doitor Huber wollte den Titel abwehren,
den er nicht beiaß, aber der Altc ließ sich
nicht stören. „Na also: Und da geh' ich halt
dem Lärm nach. Und wie ich nahyer komm,,
is eo mir auch, als ob ich Schritte boren
*rl “7 aber bellimms kann ich's net sagen.
Aber g'win is eins: An Hunt hab’ i g’sunden.“
Er brachte aus einem seimer unergründlichen
Söcke eine Ant Neiselappe zum Vorschein.
Sie war flark beliaun und verschmutzt.
Das Schildchen war gebr Im Futter
stand aber die Firma: „o Willins, San
Franzioko- d ein kleines Monogramm
war mit Goldfaden eingestickt: W. v. R., darüber
die Freiherrukrone.
Dokter Huber vetrachtete den Wund kritisch.
Nun ja! Cs war immerbin etwas! Ein Anhalispuult.
Wo lsieckte irgendein Beweis, daß
diese Kappe in einer Bezie ung stand zu demienigen,
welchen man in den letzten Augen-—
Martin Großmanns an feiner Selte
PE dlrekt am Weg 18 el
c#legen, Arelt am # der r Nt ut
von der ieeien in — di
„und Schriit fan sent 21 zun n
Moorboden. Allerhand Wr n gi
net drauf. Und verwischt san's a schon, weii
çCestern u bißerl g'’regnet hat.“ —
Acußerungen
1
ron Kaiser und Reich entgegen. Gott wird auch
weiler mit uns sein und unseren Waffen Sieg
verleihen.“
Wesucher Kriegsschennlaß.
Fliegertätigkeit am 29. Januar.
Verlin, 31. Jan. Am 29. Januar herrschte
an der hanz zen Westfront rege deutsche Fliegertatigkte#t.
Durck, lares Frostwetter begunftigt
unternahmen umiere tapseren Flieger viele Fernflüge
bis ans Meer und brachten wichtige Er
kundung-ergebnisse zurick. In den Häfen Ca.
lais. Voulogne und E Etaples wurden zahlreiche
Schiffe und reger Verkehr festgestellt. Auch auf
den Balnen hinter der englisczen und fran-Hösischen
Front wurde von unseren Beobachtern
der feindliche Verkehr überwad. 1. Die wichtigen
Beobachtungsergebnisse wurden durch zahirescke
pholographische Aufnahmen belegt. Mit der
Fliegerbeobachtung wurde eine große Menge
wicktiger Sciieen durch gefuhrtt. Wir belegten
den für den Nachschub der Engländer wichtigen
Vahnhof von Albert mit 500 Kflogramm Bom
den und Truppenlager wen##ich von Peronne mit
beobachtetem gutem Erfolg mist 550 Kilogramm
Abuurfmunition. Durch eing anderes Geschwader
wurden Fabrikanlagen von Doembal Iudöstlich
von Nancy, die sich mit der Herellung von
Kriegsmalerial beschöftigten. mit insgesamt
1000 Kilogramm Bomben beworfen. Feindliche
Gesch waderangriife auf Moryesi,. Bapaume
und die Gegend von St. Onentin forderten als
Opser mehrere jranzösische Einwohner und ver.
letzten einge Pferde. Sonst wurde kein Schaden
angerichtet.
— — —
Stunde
Die unsäglich großen Vorbereilungen,
Vor der Offensive.
London, 31. Jan. Der Timeskorrespon
dent bei der französschen Armee meldet: Bis
her seien bei Wen gtroßen Offensiven an der
Westfrout die D Deutichen im Voraus ganz genau
unlerrichtet gewesen, uo der Augriff erfolge.
die für
einen gröseeren Vormarsch nötin sind, seien von
den Deutschen immer req tzeitig bemerkt worden.
Jeit aber seien di WMerhältnisse an der fran.
ʒü sischen Front derart. daß es dem französischen
O##ommando n.öglich sein werde. zum An.
griff überiugehen. wenn und wo es ihn für gut
befinde, ohne daß dem Feind mehr verraten
würde, al? was er aus den Arklillerievorberei.
tungen, eh' der Aner sf beginne, entnehmen lönnc. 6
Er redele fort und tort in der ziellosen
und verwirrten Art solcher Leur. Als er eine
Selunde endlich schwieg. klang Felicitas'’ klare,
liebe Stimme in die Stille hinein
„Ist das un: scht londerbar. Ontel Richting?
Da unter der Freiberrulrone ist ein kleines
Wappen in dem Kappenfunter eingesiickt, das
sieht ###q so ous wie das der Richtinge.“
er Freiberr nahm hastig die Kappe, letzte
seine ungemein scharfen Brillen auf und konnte
trotzdem tdaum das kleine Wappen erkennen.
Aber Olgas scharse Augen hallen es schon
eutdeckt. Sie sah über die Schulter des alten
Herrn. Und diewol war sie leltsamerweise einmal
denelben Melnung mit rilcito.
„Es ist wirklich das wesch- Wappen.
Onkel-. sagle sie. „Und schön sichtbar.
Uebrigens die Bucsstaben: W. v. R. können
ja auch auf Richiing“ hinweisen. Und aus
San Franzislo ist die Kappe? Hast du uns
nicht oft erzählt, daß ein Wetter von dir. der
nächste Anwärter qgus das Mosorut, vor olelen
Jahren, einer unvernünftigen Heirat halber,
ausgewandert ist?“
2 Freibert. dachte nach.
Ein Wairer von Nichsing.
meim Wen ein flolter e ef
siott natürlich. Mußte dang rasch
weil der Jamusenrace beschlo
* Uur —*L - .. rl 61
727 *ê# *
mit Fech en ri
—— damit XX
ein Drauigänger.“
in die Boote
bukrnecde önnn
Auch dies werbe mas wenn
man. uͤber * Munition ve'füge, denn
eine glei auf der ganzen
Linje wür n sten Strotegen, den
die Deuif' 1 on b im ung##lssen lassen.
#n#f zut see-Die
Vernichtung des „Laurentic.“
Belfast, 31. Jann. (Reutermelbung.) der
Hilfskreuzer Laurentic lief Freitag früh turz
nachdem er ausgefahren war, an der Nord.
läste von Irsapd auf eine Mine. Ex hatie eine
Besat tung von (6 Mann, von denen ungesähr
260 umkamen. Es wurde ein grobes Loch in
die Schiffswand KEErifen. Eine Anzahl Heizer
wurde sofort getölet. Das Schiff sank sas so
fort, aber es gelang nock, zahtreicke Verwundete
zu bringen. Bisher wurden 1//11
erfrorene Leichen angeschwemmt.
Versenkung eines französischen
Truppentraueportes.
Parie, 30. Jan. Das französische Moriuministerium
berichtet: as Schiff der Ver
einigten Reeder „Admiral Magon“, 5%% 900
ann Truppen in die Gegend von Salozil:
beförderte und von dem Torpedobootszerilörer
„Ares“ begleitet war, wurde am 25. Jannar
durch ein feindliches. Unterserboot torpediert.
„Admiral Magon“ sank in 10 Minnten. 805
Mann wuxrden durch den begleitenden Torpe.
dobootszerstörer, sowie durch den in der Nähe
Nähe patrouillierenden S#ebabarelerstüee
„Bembardo“ in sieben Scholuppen gereltet. Die
meisten Opfer wurden durch die Explosion lofe
getötet. — Der „Admiral Magon“ dfürfte
das Schiff sein, das nach amtlichen deutschem
Bericht 250 Seemeilen östlich von Malta ver
senkt wurde.
Amerika und die bewassneten
Handeloichisfe.
London, 31. Jan. (Neuter., Die Newm
Dorler 8 Ecening SEun“ meldet au-Washingto
n, das ameriltanische Staatsdepar
tement denke daran, neue Verorduungen fur die
Fafenoffiziere zu erlassen, w. durdhen den Ha#
deleschiffen der Kriegsuhrender gestatlei wer
den soll, wegen des Charallere der Kampfove
rationen der deutschen U Rrote schwere (beschie
und zwar sowohl am Vorder“ dio am Hinter
schiff zu führen.
Sollte sich dicse Naänicht. die von Reuter
verbreitet wird, hewahrlie eiten. ijo mürde sie unleinerwege
uberraschen. Die Vereinigten Stan
len haben bisher schon # vöi#terrechtswidrige
Bewasfnung der seindlichen Kauffahrleischiiie
und ihr heimtüdiictes Ver allen genen deutsche
U-Boo#te ruhig mit angesehen, ohne auch nur
einen Finger zu ruhren. Wenn sich die Washing
toner Regierung jebt bereit finden sollte, auch die
offensive Bewafsnung der Hanmdeleschifse (auf
dem Vorderschi iffk zu geslatten und sogar zu be
aunstigen, so wäte das nur die konsennente
Fortsehung ihrer bicherigen Politik in dieser
Frage.
Der norwegische #I Boot Erlast.
Kristiania, 31. Jan. Durch einen lönig
lichen Erlaß wurde versugt, daß der konigliche
zuleß nom 13. Oltoher 1916 beireisend #d die
U Boote mit Wiriung vom 6. Feb#rnar 191,
folgendermasen lanten soll: NU Belc, die zum
Kriegsgebrauch auogerüstet sino unk kriegsuh
renden Mäckien gehören, durfen sich nicht imn
den norwegicch en Hoheitsgem s/„n zän beu#egen oder
aufhalten. Wenn sie diesem Verbole enargen
handeln, lausen jie Gefahr, ohne War nunz
„Walier von vuchung. neu ich herm lich mit
dem Fräulein traucy, und mit ihrem irnten
Geld segelten die beiden nach Amerila. Cin
paarmol hei er noch geschricben, Es ging
ihnen leidlich. Er Batte ime Stelle in — 1
— iqch glaube wirkiich in San Kian ziko.“
„Walter von Richunn.“ dachle #ilaernd
„Beide Anfangsbunhstaben (mmen! Und
Stadt — und has Wapfen . Duie i
damiisicsiiJiiliiiiiisiksiliinigpiiii
Sigm-raaiizvluhariiicrdeiidiisiexjisii
iiiiitiirmqiiiqoricsiriieissisIsiscisiiioirklleli
plötztich irnend iemand von dieier amertanisierten
Linie der Riaänings in Cmopg auilanchte.
dann verior der Tod oder das Verschmunden
sein Felir“ jeine gange Bedeniung. Dann blieb
das Muaiorat den Nichtings. wenn auch einer
Nebenlinic. Und da tonnten sich Anelichten
auftun, neue Chancen eröffnen
F Wir mrüssen ganz entichieden dirie sonderbare
Spur versfolgen- , leieolioimiiisp
„Ich werde heute 8 sufort den, Ort aufsuchen,
wo Blaschle d le Kappe iand
„Ich gehe L — ho dig mit blitzenden
Anne, 6 war Interessc
ro ber n Fre.“ sante Ireiheir
voh. nn, „dun argahir ar immer weit aus-LIICTII
Oi###
nach.
auch die
eich meine,
Den wahren Grund seines Myischsz verschwieg
er wohlweislich. r ##nnle Olgas
rasches Lemperamen sehr genau. Und
wuste, uue sand und indig 8 besennen
die tune ; K r er
n *r n n
de V *½# « wiis
tschi-als Ohr pro aͤ 2
dire
msammenzutreßen, machte den kesnklichen, alken
– — —
— — — — -