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ODer „Rosenhenner Anjeiger“ erschelnt gllch nachmltsags 4 Uhr (mil Ausnahme der Sonnund
Feierlage). — Der Abonnemenlspreie belrägt olertellährlich 2 Mark 70 Plennig=Menalich
90 Pfenmig. Für Postabonnenten: Zuflellgebühr frei lus Haus 14 Plenulg monailich.
Fe#che: Lelag und Nedabtion Nr. 72, Inseraken-Ableilung Nr. 233,
Kath.: Notburga
Aumer A11
lialserworte an die heimal: Amnee.
Gelegentlich seines Beuches der Kruppschen Werke
Essen richtele gestern Kaiser Milbelm an die
rupoyschen Arbeiler und Beamten folgende Ammpracke:
seine lieben Freunde von den Kruppichen Werfken!
Es gilt heute, dem Kruppschen Direktorium, den
Werksleitern den Arbeitern und Arbeiterinnen meinen
Vailelichen Dank aus zusprechen für die geradezu überzalligende
Art u. Weise, in der die Kruppichen Werke
zut Verfunung gestanwen haben und meit uber menich-Hhes
Ermessen und Hoffen hinaus dus Materiul ge--
aben, das die Armee im Lause der iteigenden
krtenn in diesem gewaitigsten aller Kriege von
tien hat verlangen musien.
*4% Lan ungrahnte Maobiimat urg st
se Mobi hung ohne uchensches
5 Aes und des bhetasentn eine Anforderung. wie
noch nie an das deutsche Voik gesteilt worden ist.
nn trotzdem int *Vm' willi 4 und kreudig ennorochen
uden. chte ich vor allem meinen wr miten
dank als andesate ausiprechen sowohl den Fraue
6#:" auch den Mädchen und Mannern, daß½ jiie so
ylerwillig ihre Pflicht getan haben. tleotz der denenden
Sorgen von Noi und Elend, die un?d aile ge
* lsoll keiner in unseren t Mianben. dan ibh
tüber nicht Bescheid weiß. habe auf meinen
kumurn durch das Land mit maet euton, mit man.
ein Vauern im sernen Oflen und Westen, mit man.
ient Landwehr. und Landsturmmann Lesprochen. der
das Herz schwer haulte von Sorgen, die aber überrahli
wusden von dem Gedanken: erst die Pilicht,
1% andere kommt #ater. Ich habe Eure Sorgen
1 tiefstem Herzen empfunden. Was an landesvatkerer
Anregung hat geschehen können, um die Last nach
i koglichkeit zu mildern und die Sorgen unsere: Ao#r,
!.. zu verleilen. das ist geschehen. Ex hätte mancheriders
gemacht werden können. Und dah daruber
deer und da Min#stimmung herisan int kein unge er.
ber wem berdanken un Wer
es gew.
Fuaben Hat in diesen Krieg hir #ngebnache hat
- n die Feinde. dit wollen uns doch dari:ber
ir W wie die Dinge steben. Ein jerer von Euh
1. in die jeruste Hutte unsercs Vaterlandes weiß,
9 # ich keinen Schrilt unversucht gelassen habe, unuem
Volk und unserer gesamten gesitteten eulupai
* Welt
rEW Krieg möglichst abzuküren.
3 beee ber des Jahres 1916 habe ich ein ofle
ates und unsweidentige. 4&# Friedensangebot im Nauer
Deutschen Reiche- meiger Verbündeten dem
* Leer- übergeben. Hohn und Spott und Verachtung
Antwort ge##sen. Der oben lent mein Ge-*
d Verantwortung. Wiederbolt in den vergau-#inen
Monaten haben verantwottliche Leite: au:; der
Gierung des Neiches in unzweirentige beis; jedem,
verstehen wollte, zu verstehen gegeden, daß w###r
bersei bereit sind, die t zu Griere 1 doruhieter
Antiwort it aus ener Vern
-änaswille die Ahlee und Zusbncilemmn
utschiands. um Friedenmachen gehõcren zwei: wenn
* beide wollen, kann der eine nicht, votausgesett,
er den anderen nicht niederwirft.
2
So sleht der absolute Vernichtungewille unserer
Gegnet uns gegenuberr. und dem absoluten Vernich-47%
#gswillen müssen wi
den ableluies: rn unsere Eristen3
zeipegensteen. 1n lid Heer draußen hat auch
ie Mill adie Tat gezeigt, set es im Vor-"’,
set N·ckwatlsbemqullq,letezun
J llunqckampf Unsere todesmutige Marine hat es
3u.) bewiesen. Gegen starke Ueberlegenheit hat sie
den Feind bei Skagerrak geschlagen. Undere Untersee.
wole nagen wie der verzehrende Wurm am Ledene-Jark
der Gegner, mehr wie unsere Feinde zugeben
Jollen, wenn es manchem unter Euch auch zu lange
uert.
Dirsen unvergleichlichen Heldentaten unferen Heeres
*rsd jnnserte Flotte muß ein Rückhalt geschaffen wer ·
den, nicht bloh in der Arbeit, sondern auch im Sinn
iud den Gedanken unseres Volle es.
Ich kann mir wohl vorslellen, daß mancher uniter
kuch in dieser langen Kriegezeii sich wiederholt die
Frage vorgelcgt hat: wie hai das kommen könden und
vzorum mußte uns das passieren, da wir doch 40 Jahre
Frieden hatten? In der Welt ringt das Gute mit
gem Bösen.
das und das Nein
d 9 imisten gegen das Ja des
Nein des Ungläubigen gegen das Ja des
beden. das Ja des Hmmmels gegen das Nein der Höle.
Nun, ich glaube, Sie werden mir darin recht geben,
vitnn man diesen Krieg bezeichnet als hervorgegangen
cus einer großen Verneinung. Nun fragt Ihr, welche
Verneinung es ist. ist
ie Verneinung der Sritensevechtt
gun es deutschen Volke
§ ist die Verneinung bun unserer di 3 ist die
Derneinung unserer Leistungen und u Wirkens.
das deutsche Volk war fleihig, in (60 17Ü9 streblam,
erfinderisch auf allen Gebieten; es arbeitete geistig
ind- körperlich. Es gab aber jolche. die nicht zu. arbeilen
wünschten, sondern auf ibren- Lorbeeren ausruhen
vollten. Das waren unsere Feinde. Wir kamen inen
an die Nähle und zwar durch erspriebliche Arbelt und
dem deutschen Heere und seinem Obersten Kriegöherru-
Die einspaltige Peklizelle im Anzeigen
Die Annahme von Anzeigen, Reklamen und Bellagen ersolgt durch die Anmoncen-Expedilion
üaoasensein & Vogler, A.-G., Nosenhelm, München, Nürnberg, Berlin, Bru#slau, Cassel usi#
Schluß der Anzeigen-Annahme 12 Uhr mitlags.
lell hoflel 15 Psg., die Petitzelle im Reklametell 40 M.
Rosenheimer Kubln
Amlliches Publikafions-Organ
Sreitag, 13. September 1918
Kaiserworte an die Heimat-Armee.
An den Kampffronten ruhiger Tag. — Einigung zwischen Sibirien
und Großrußland im Gange. sch
erspriebliche Entwicklung: Industrie und Wissenschaft,
Kuns und Wolkser ichhung. sobie Gesetzgebung 70½
- kam unser Voik in die Hoͤhe und da k##
der Nei Der Neid veranlaßte unsere Gegner:
Kampt, krun es lam der Krieg uber uns, die wir
abnungs elos waren. Und jcht. da die Gegner sehen,
dan alle ihre Loffnungen, dir: sie in früheren Jahren
gebabt haben, irügerisch gewesen sind, wie unsere gewaltigen
Heerführer. nach deren Namen uiit Recht
Enuere neuen Werkftälten genannt werden, Schag cuf
Schiag ihnen versetzt waben. nun erhebt sich auch no##
der Ha
dazu. Nun, meine Freunde: Wer haßt Der Deut-Ime,
der Germane kennt keinen Haß. Wir kenne:
cinen ehrlicken Zorn. der dem Gegner einen
verietz:. Wenn er aber getrofsen darniederlieg#
wir ihm die Hand und sorgen für sein Heil. T
Laß zeigt sich nur bei den Böllern, die sich unter
legen fohlen.
Wir wiien nicht, wann das
uird, aber dos eine wissen wir.
dau wir den Kamuf besteben musien.
Und nun, meine Frrunde, laßt Euch noch auf elwas
irKewisen. Ihr habt geiesen was kurzlich in Modlau
erle, die Kewaitige Verschw#-rung gegen die jetzig:
Negierung. #das pariamentarisch regierte und derolratuche
Voll der Engländ rer hat die uitra demokratische
Negierung. die sich dae ruisisehe Volk ietzt zu formulitren
begonnen hat, zu flurzen versucht, weil diese Regietung
in Wahr nehmung der Intereslen ihtes Varer
landes dem Vo en Frieden. nach dem es sihteit.
erlhallen, der Angelsachie aber noch keinen Frreden heben
will.
Jeh# kommt es auf die lektten Anserengungen an.
C. gehl um's Ganze. ind weil unsere Feinde e-s
missen, meil sie vor dem dr u schen Heere den gtöhten
Reipeit. haben, weil sie einsehen, daß sie unser Heer
und unsere Marine nicht niederzwingen können, deshafb
v#e#riuchen sie es mit der Zersetzung im Innern.
um uns murbe zu machen durch
alsche Gerüuchte und Flaumache
da lochme nicht aus den Kreisen des denutichere Vooles.
das sind künftiiche Machwerke. Aber ein jeder,
der am ein soiches Gerücht hort. ein jeder. det un
verburate Nachrichten in der Cisenbahn, Werkstait oder
andereuno weilerget, versundigt sich am Vareilande,
der isl ein Verräter und herer Strase #riellen ganz
gleich, ob er Gras sei oder Arbeiler. Ich weiß eht
wohl, daij ein jeder von Euch mir darin techt gidt
Glaubt mir wohl, es ist fur mich dicht leicht, jeben
Tag die Sorge der Veran ung fur ein
- von 70 Millionen zu tragen 5½% Mehr als bier
W alle die Schwierigleilen und die zunchmende Not
Volkes zu sehen. Ich bin jabrelang an der Front
Nachel immer lo nahe * Fi- um meinen Truppen
nahe zu sein. D mich die Na- chricht von
der Erkr ankung # Mauldleisn. Cin jerer
Galte unter Ihnen weiß. das das heißt, wem man so
schwere Verantwortung liäg: und dann sosche Nachicht
Ringen beendet sein
kommt. Mit Gottes Hilie ist die Kaiserin wieder auf
dem Wege der Beslerung. Es waren dies drei schmere
Wochen
Wir haben ein schönes Wort, das uns die Heilige
Schrift zuruft i bei r!srJ : Alle Euere Sorge werft auf
ihn, er sorgt uns! Dazu das andere Wort: Trachtet
am ersten nach dem Reich Gotlers, so wird Cuch solches
alles zufallen! Dae soll heihen. daß wir die
irdische Sorge von uns werfen, damit u#r frei sind
lür unsere Ausgoben. Wie konnen wir Golt nefallen
und sein Setz perhen Dadurch, daß wie
l Pflicht lu
Worin besteht unsee Piictte Unser Naterland
sreizumachen. e desien haben wir auch
die Verpllichtung, mit lkee. unseren Krufien auczuha#
t im Kampfe gegen seine Feinde. Und nun frage
Euch Larz einsach und llar: haben wir denn cigent.
10 Gr weiseln? Scht doch all
die vier Fnhre Krieg an, was ͤn große, gewaltige Leistungen
wir hinter uns haben! Eine halbe Welt stand
gegen uns und unsere treuen B erbündeten: und z
aben wir Frieden
manien. Serbien
im Weiten kämpfen m
liebe Golt im letzten Funochn noch verlassen?
lollten uns schämen über unseren Kleinmut. Aus den
Tatsachen, die Ihr selber erlebt habt, da schmied kzr
Euch einen festen Glauben an die Zukunft Eures
Vaterlandes.
Meine Vilte vnd meine Aussorderung an Euch un
durch Cuch an die gesame Arbeiterscot die sich ".
ausgczeichnct und tüchtig bewährt hat, und durch Euch
an das gesamte deutsche Volk geht pahin, für 8
und mein Verhältnis zu meinem Koll ind maßgebend
meine Worte vom 4. ch in kelne
Parteien, 4 uanel un u 151 4% ist
1 für Partelun
Wir misien uns Kut alle gusennenensallet r§n einem
ock, und hier ist wohl am ersten das. am
Platze: Werdet stark wie Stahl. Und der deutsche
Volksblock zu Stahl zusammengeschmeißt, er soll dem
Feinde seine Kraft zeigen. Wer allo unter Euch ent.
Winter.
scloflen ist. dieser meiner Arssorderung nachmkommen,
eem rechten Flet hat und die
Treue hallen will, der stehe jent am und veripreche
mir on Stelle der gesamten deutschen Arbeiters laft:
Wir wollen kämpfen und durchhalien böoe aum besten
Ende. Dazu r uns Golt. Und wer will,
antworte mit Jo. (Die Verfammeiten ent onter d
einem laulen 3) Ich danke Euch! Mit diesem Ja
gehe ich zum Feldmarsch chall. Es gilt nun für jeden
von un, die gelobte Pflicht auch zu ersüllen und an
Geistes- uid Körperschaft dae äuß erste einzuleyen!
as Vaterland. Jeder Zweisel muß
aus Hen und Sinn E * jeht heißt es:
ische, die Schwerter hoch, die Hotzen flark und die
keln geitrafit zum Kampf gegeu aller, was -
. juhl, däns wenn es noch so lange dauert.) Tuzu
behe uns Gott! Und nin nun lebt wohl, Leute
Um den en grieden.
Wassenstillstandsgerede.
§ Zürich, 11. 9. Nach einer Meldung der
„Jürcher Pon“ glaubt man in holländischen
politischen Kreisen an einen Waffenstillitand im
(Es wäre interessant zu erfahren, wer
diese „politische Kreise"“ sind.)
Ein Friedensantrag der
Unabhängigen
Berlin, 12. 9. Jm Berliner Rathause hat
die unabhängige sozaldemokratische Fraktion fol.
genden Antrag eingebracht: Mit Rücksicht auf
die durch den Krieg herbeigeführte und täglich
wachsende Notlage der Berliner Bevölkerung, die
sich vor allem in der Verschlechterung ihrer Ernahrung,
in der Herabsetzung ihrer gesamten Lebenshaltung
und in der Zunahme der Kriminalität
und der Sterblichkeit ausdrückt, wolle die
Siadtverordnetenversammlung beschließen, den
Prot: Gottlieb 46. — K. “
werdenr von unseren Fliegern verfolgt, die übe
200 Kilogramm an Bomben auf sie geschleu.
dert haben. Einer der Hauptstützpunkte der ruf
#e Gegenrevolution ist damit in unserem
wkein angeblich gestorben.
Züurich, I Sept. Schweizer Blätter melden:
Der von Moskau über Stohdolm nach#
Italien kunncgelehrte Chef der inalienischen
Militärmission erllärte Zeitungs vertrelern ge.
genuber, daß Lenin genorben sei.
Dora Kaplan Urbeberin des ersteny
Attentats auf Lenin. ,
Stockh olm 11. 9. Die Unecuchus
hat ergeben, daß Dora- Kaplan auch das ert:
erfolglos gebliebene Altenlat auf Lenin ver
übt hat. Damals war sie von Sauinkom unier- .
stützt worden.
#iurichtungen in Moelnun. 9
rleu 1I. Sept. Vor einigen Tagen
warden in Moskau im n amnenhang mit dem
Attentat auf Lenin etwa 30 Personlich.
keiten bingerichtet, darunter der frühere
Minifter des Innern Krasnostau und der fru—
here Justimminister Schtscheglowitow.
Eine zweite englische Note.
Zürich, 11. Sept. Der „Secolo“
det aus London: Eine ijweite englische
Note an Rußland sordert die Freilasfung al.
ler Briten bir zm 15. u 15. September.
Die eaie im im Osten.
Ein deutscher —es
Finnlan
Kopenhagen, 12. 5 Nach einem Pri
vattelegramm aus Heljingfors hat Prinz
Friedrich Karl von Hessen sich beren
erllärt, die Königslkrone Finnlands amunehmen.
Der finnische Landiag tritt an 23. September
aufammmen. Eine Bertatigung der Nachricht neht
noch aus.
—
“ nel
für
Magistrat zu ersuchen, zusammen mit ihr eine
Petition fertigmstellen, worin der Reichskanzler
ersucht wird, 1.0 sofort Friedeusbesprechungen
einzuleiten und 2. zur Vorbereitung
erfolgreicher Friedensverhandlungen mit
allen Kräften auf die Schaffung deiokratischer
Einrichtungen im Deutschen Reiche und in den
die schlackt in weslen.
Abenbbericht.
WIMB. Berlin, 11. 9., abends. Amtl.
An den Kampffronten ruhiger Tag.
Diegewaltigen Verluste der Entente.
1 § Züri 11. 9. Der Militärkritiker des
„Secolo“ schaht die bisherigen Verluste der Enttente-Truppen
un Westen auf etwa 40 Prozeut
des gesamten Einsatzes.
Zur Beendigung der Foch'schen
. Offen L e.
„Ha 9. Die bereits über 50 Tage
dauernde Wenon Fochs hat in Frankreich insolge
der fortgesehzten Transporte für die Armee
eine schwere Verle lehre! Trökrise hervorgerufen.
Ve Creiguisse u in Rußland.
Einigung zwischen Sibirien und
" Großrußland?
*Stockholm, 9. 9. (Privattel.) Laut
„Svenska Tagbladet“ hat der frühere russische
Gesandte in Stockholm gestern ein Telegramm
von dem Minister des Aeußern der provisorischen
Regierung Sibiriens erhalten, welche ihn dahin
auffordert, die offizielle Verbindungmit
dieser Regierung einzuleiten.
Kasan im Besitz der Sowjettruppen.
DIA. Moslau, 10. Sept.
vomnn 9. September begonnen die
ihren Einmarsch in die Stadt K
ist Kasan
Hände übergegangen.
Tschecho-Slowalen fliehen in Unordnung. Sie
Soettrupen
asann. Heute
I
Vundesstaaten hinzuwirlen·
l
In der Nacht
gesallen und endgültig in unsere
Die Weißgardisten und
—
Der amil. österreichische Berich
V.TB. Wien, 11. 9., Amtlich wird verlaalbart:
talienischer Kriegsschauplatz.
Auf der Hochfläche von Asiago schei
zwei feindliche Erkundungsversuche. 4
Im Asolone-Abschnitt, wo es dem Italiene
unter Einiatz starter Artillerie gelang.
sere Linie einrudringen, stellie ein Gege#toß d
Infanterie-Regunents Nr. 99 die Sination ur
der her.
An der
lerten
Piave Front erhöhre Arlilleriekähnpfe.
Der Chef des Generalstabes.
—
der Ariea zur See
Ein englischer Zerstörer gesunken.
!London, 10. 9. Die Admiralität teilt
mit: Infolge ein es Qusfammenstoßes in dichtem
Nebel ist am 2. September ein englischer Zer
störer gefunken. Mnnschafksverliltc sind nicht
zu bellagen.
Der U Vootekrieg wirds machen.
s Dresden. 12. 9. In einem Vortrage gab
der lonfervative Reichstagsabgeordnete Dr.
Wildgrube ein Gespräch wieder, das er kürnich
mit dem Admiral Scheer, dem Chef des Admiral'tabes,
gehabt hat: Dieser sagte: Mit gu
tein Gewissen können Sie sagen, daß ich nicht
einen Augenblick zweisle, England mit den U-Vooten
an den Verhandlungskisch zu bringen,
nur muß ich es ablehnen, mich auf einen bestimmten
Zeitpunkt festzulegen.
2 —
Allgemeines vom Brieg.
Der zngesahntt Mord an Jaures.
§ Züri . 9. Die französische Regierung
hat noch Lren uetn den Mut, das gerichtliche
Verfahren gegen Villain, den Mörder Jaures,
beginnen zu lassen. Allen denen unzähl been Ablehnungen
zumn Trotz. hat die Liga der Menschenrechte
wiederum einen Protest an die Regierung
gerichtet, in dem energisch verlangt wird, ein