ugust. 1818
ummer 19“4
Aosenheimer Angei#
Sanstag, 24. August 1918
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Des Dienstes
Kriegsleben
lbwechselung
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Hafentinrieben.
John
noch so weltabgeschiedene Almhütte, in denen
dir nicht flötende nerdisch= Laute entgegenkkingen.
„Jott verdammich!“ Sogar unseren tiefver-1i
Simsee haben sie glücklich „entdeckl“.
Wie sie das nur fertig gebracht haben? Er
sert hatte, daß l 18 milchspendende Kühe im
Stalle stehen habe.
Die Haulsretkalage war selbst dem Pharao
über die Hutschnur gegangen und er schickte das
Judenvolk aus dem Lande. Unseren maßgebenden
bayerischen Behörden wünschen wir in der
Bekämpfung der Heuschreckenplage aus dem Norden
die Entschlußkraft eines Pharav — wems
ncht schon zu spät ist! Haus von Stein.
·
Auszeichnungen im Felde. Mit dem
Eisernen Kreuz 2. Kl. wurde ausgezeichnet der
Gefr. Georg Siferlinger von Antwort, Gemeinde
Mauerkirchen, in einem bayer. Fuhartilleriebataillon,
Sohn des Kunstmühl= u. Bäkkereibesitzers
Seb. Siferlinger. Mit ihm stehen
noch 2 Brüder im Felde.
Beförderung. Der MBiefeldwebel August
Sperber von Kolbemmoor, ehem. Realschüler in
Rosenheim, wurde zum Leuln. d. N. beim 1.
Inf.-Reg. befördert.
Diözesan-Nachrichten. nwen erhielten:
der Kalplen in Partenkirchen, h
Krimmer als Koadintor in Sasesten und
Freindenverkehreverein macht um ihn sonderlich
Reklame, aber die Eier, Milch, Buiter und
Schmal: witternden Instinkte der Heuschreckenschwärme
aus dem Norden, denen kein noch so
verborgenes Talfältchen im geologischen Angesichte
Bayerns enlgeht, haben den abgeschiedenen
Erdenwinkel glücklich herausgeknobelt. Und das
(Wunder geschieht: Den Rosenheimern, die einen
Ausflug an den Simsee unternehmen, fällt es
schon seit Jahren schwer, dort auch nur ein Stückchen
Brot natürlich gegen Marken aufzutreiben.
Rein gar nichts ist dort zu belommen
für die norddeutschen Herrschaften scheint alles
da zu sein.
« Und über den gan:en Alpengürtel von Oberstdorf
bis hinüber nach Salzburg das gleiche Bild:
Ein Freinden'ustrom, der die Frequenz der Friedensreit
um ein ganz Beträchtliches übersteigt.
Für unsere Vollsernährung sind die Heuschreckenschwärme
aus dem Norden Deutschlands gesähr= der Koadjutor in Traunwalchen, Pr. Mar Karlicher
als jene des Pharaonenlandes Ver-= bacher als Kaplan in Partenlirchen; der. Ex-Ozeihung
Frau Schinmelbein aus Verlin, wenn positus in Schröding, Pr. Franz Sal. Eder
ich Sie mit den hupfenden Insekten in eine Parallele
bringe! diese räumten mit ihren Freßwerlzeugen
lediglich auf Erde, Busch und Bämnen
auf, unsere lieben Mildeutschen aus dem Norden
jedoch bohren ihre Sauginstrumente tief in unlerirdische
Kanäle und entziehen so unserer Er
nährungswirtschait die letzten Säfte. Die nord
deutsche Generalkonsulgattin, die das Personal
ihrer Pension daiu verleitet, ihr Bezugescheine
für sogen. Reich-slleider zu verschaffen, die belanntlich
den minderbemittelten Kreisen vorbehallen
sein sollen, ist durchaus leine Einzelerscheinung.
Kehrt dann solch eine Sommerfreßler
gesellsch aft nach wochenlangem Aufemhalt bei
uns in die Heimatstadt zurück, dan weiß die
Frau Geheimral am Tectisch nicht geung davon
u fantasieren, was es in Bayern noch alles „jibt“.
Und in Neulölln Kreicht sich der Herr Kriegsgewinnler
am abendlichen Stammtisch den Wanst
und slelll feil, daß er „da unten“ um 10 Kilo zugenommen
habe. Dabei verschweigt man verschämt,
was man sich die Those kosten ließ. „Jott,
det Jeld spielt ja ejal keene Rolle nich.“ Di
als Kooperator in Obing und der Kooperator
in Obing. Pr. Nichard Geisler als Expositus
iu Schröding.
trieb im Grensschlachlhof zur Herstellung der
Würste für die Schwer= und Schwerstarbeiter
hat eine neuerliche Steigerung erfahren, derart,
mußte.
genügend Arbeitsleute :u belommen,
nur bedingten Erfolg. Jmmerhi# wird man aber
der Aufträge voll und rechtzeitig gerecht werden
können. i
menge von einigen Hundert Stücken, wie sie
bieher angeliesert wurde nicht ohne Malheur abgehen
kann, ist eigentlich selbsverständlich. In;
einem Wbaga#er waren mehrere Stücke
ungvieh verendet. Die Ursache davon
hegt nach der Meinung von sachverständiger Seite
in der ungenügenden Venlilation der geschlossenen
Waggone, in dem längeren Transvort
iin starlen Somenbrand und vermutlich
darin, daß die Tiere vor Abgang nach Rosenheim
mit Rücksicht auf die heiße Zeit nicht mehr
geirannt worden sind. Bei solcher Hitze wie in
den letzten Tagen wäre es wichtig, die Ausgangstüren
der Waggone lediglich durh Gatter zu verschließen.
Das gefallene Fleisch wird in g geeigneten
Apparaten mu tierischen Fitzermitteln verarbeitet.
Bemerkenswert ist, daß nur in einem
einzigen Waggon der Unfall vorgekommen ist
und alle übrigen Tiere trotz ——
leiten und Sonnenbrand gesund ausgeladen worden
sind.
Verteilung von Nähsäden, Strickund
Stopfgarnen. Zur Verteilung an
Die
Folge jedoch isi, daß uns die Herren vom Berliner
Kriegeernährungsamt auf immer noch lleinere
Rationen setzen. Was sollten sie aulch nicht,
da wir so im Ueberfluß leben!
Eines wundert mich vor allem: Wo kommt
das vielc, vielc Geld her? Haben wir denn so
erschredlich viel Kriegsgewinnler? „Varus, Vazus,
gib mir meine Milliarden wieder!“ das
wäre auch so eine Variante für das deutsche Volk.
Und dann noch eins: Der Vergleich mit den
Heuschreckenschn ärmen des Pharao ist durchaus
nicht hinlend, wenn #nan sich die „Aufmachung“
der Mehr’ahl der Sommerfrischler betrachtet.
Mancher nadelbestrunpfte, bezwickerte Berliner
und mancke dirndlkostümierte Großftadtmaid' hat
mit dem Erterieur eines ausgewachsenen Heu-64
redeneremplaxs wirklich manche Aehnlichkeit.
e Ottobcuren im Schwäbisch-Bayerischen leistete
"60 solch eine Ferengesellschaft sogar rote Fräcke
und eine Standarte mit geschmadvoller Auforift.
(# emeinsam ist unseren nordischen Freungen
allen eine glühende Liebe zu Bayern (loder
genauer desiniert: eu den vermeintlichen überóollen
banerischen Fleisch- und Schmalztöpfen).
e in rührend, wie sie so plötzlich ihr Herz für die
Eandwirtschaft entdeckt haben. Eine Frau Komher-ienrat
aus Hannover, die vor dem Kriege
nedem Misthausen mit vorgehaltenem Parfümachlein
aus dem Wege ging, mietete sich beim
Schimmelbauern ein, nachdem sie sich vergewis-Insassen
für das 2. Kalenderhalbjahr 1913 stellt
die Reichsbekleidungsstelle dem Kommunalverbande
Rosenheim. Stadt zur Verfügung:
Rollen Baumwollnähfäden à 200 Meter, 230
Lagen Strickgarn à 50 Gramm, 360 Docken
Strigarn à 20 Gramm, 2670 Wickel Stopfharn
à 5 Gramm, 580 Wickel Leinenzwirn
eter. Die Abgabe durch hiesige
Keinhandler kann nicht vor Ende Oktober cr.
erfolgen.
So:sialdemokratischer Verein Rosenheim.
Morgen, Samstag abends 128 Uhr,
hält der hiesige Sozialdemokratishe Verein im
Sterngarten eine Mitgliederversammlung mit
Bericht über Lebensmittelfragen u. Wohnungseressiert
fludiere ich die Inschriften. Auf dem wesen ab.
lanken Schild das Kaiserworte „In usgedrne
ener Nomehr mit reinem Gewissen ergreifsen wir
. Schuert!“ Torpedobootefibttillen, die heim- T Perschledene Tachrichten.
ehrten Sieger aus der Slagerralschlacht spen-= Das Tanzverbot. Eine Versammlung
eten im ersten Siegegiubel eine ansehnliche An= der Berliner Saalbesitzer forderte nachdrücklich
uhl von Nägeln, U-Boote verewigten ihre die Aufhebung des seit Kriegsausbruch befootsnummer,
Helden damit ihre Namen, wie stehenden Tanzverbotes. Zur Begründung
ersing. ehe er zu seiner erfolgreichen Dardan'. wurde angeführt, daß man bei dieser Maßnahme
nfahrt von hier aufbrach und Otto Weddigen, nicht an eine so lange Dauer des Krieges geser
nach seinem unerreichten Weisterstück hier 1 dacht habe. Tausende von Eriste#zen * durch
n niek. Der bescheidene Kapitänleutnant war ein das Verbot schwer geschädigt, umal infolge
ern gesehener Gast, in diesem Raum. Um so hers des Krieges auch die Versammlungstätigkeit
ber die Trauer über sein jähes, heute noch un- wesentlich gemngeschrantt sei.
Vom Grenzschlachthof. Der Arbeitsbe.
daß jetzt auch Nachtbetrieb eingeführt werden
Der Personalmangel machte sich in unangenehmer
Weise fühlbar und alle Bemühungen
brachten
Daß es bei einer derartigen Viehhurhennhan
Kleinverarbeiter und Anstalten mit
770
TDericht vom 21. August.
* aus einem Tell der gestrigen Auflage.)
roßes Hauptquartier, den
rbeen, Amtl.
Westlicher Kriegsschauplatz.
Kronprinz Rupprecht.
Im Kemmelgebiet wurden feindliche Teilangrifse
beiderseits der Straße Loker-Dranoetre
abgewiesen.
Südlich von Arras haben die Engländer gestern
mit «
neuen großen Angriffen begonnen.
Englische Armeekorps und Neuseeländer waren
zwischen Moyenville und der Ancre in Richtung
auf Bapaume in tiefer Gliederung angesetzt.
Das englische Kavalleriekorps stand hinter
der Front zum Einsatz bereit. Durch stärksies
Artilleriefeuer und Panzerwagen unterstützt,
stieß die Infanterie des Feindes auf der etwa##
20 Kilometer breiten Front zum Angriff vor.
Vor unseren Schlachtstellungen brach ihr erster
Ansturm zusammen. In örllichen
Gegenstößen nahmen wir Teile des dem Feinde
plangemäß überlassenen Geländestreifens wieder.
Der Feind sethzte seine heftigen Angrifsfe
den Tag über fort. Der Schwerpunkt lag auf
den Flügeln des Angriffofeldes. Sie sind völ-(lig
unter schweren Verlusten für den Feind gescheitert.
Versuche des Gegners, bei Hamel
die Ancre zu überschreiten, wurden vereitelt.
Eine große Anzahl zerschofsener Panzerwagen
è liegt vor unserer Front.
zuwischen Somme und Oise verlief der Tag
ruhig. Südwestlich von Noron haben wir uns
in der Nacht vom 20. zum 21. August kampflos
vom Gegneretwasabgeset3zt. Den ganzen
Tag über lag das Artillerieseuer des Feindes
noch auf unseren alten Linien. Zögernd
sühlten am Abend seine Erkundungsabteilungen
gegen das Tal der Divette vor. Die im
Carlepontwald lämpfenden Truppen nahmen
wir vom Feinde unbemerkt hinter die Oise
zurüd. Angriffe des Feindes. die sich gestern
früh durch starkes, mehrstündiges Feuer
vorbereiteten, kamen infolgedessen nicht zur Geltung.
Zwischen Blerancourt und der Aisne
I setzte der Feind seine Angriffe tagsüber fort.
Nur bei Blerancourt konnte er Boden gewinnen.
Der gegen die übrige Front gerichtete
und am Abend mit besonderer Kraft beiderseits
der Morsainschlucht geführte Ansturm brach
unter schwersten Verlusten des Feindes zussam
men.
WB.
22. 8.
Ludendorff.
Lehte Lehie Nachrichten.
Die Kämpfe im Westen.
Berlin, 22. 8. Welche gewaltigen An
sirengungen die Entente aufwendet, um die
Entscheidung herbeie uführen, erhellt aus dem
Rieseneinsatz ihrer Truppen in verhältnis zmäßig
schmalem Raum. So lämpften beispielsweise al
lein vor der Front der Armee von Hutier seit
dem 8. August mindestens 24 franrtösische und
5 englische D Diovisionen und davon stehen augenblicklich
noch etwa 18 in der Front. Die übrigen
sind nach ihrem Einsatz infolge von Verlusten
und Ermattung herausgerogen worden. Rechnet
man hierin den großen Aufwand an Tanks, Panberautos,
Kampfgeschwadern usw. und serner
den Umstand, daß unter den oben aufgeführten
Divisionen sich mehrere der besien Elite Divi
sionen besanden, wie z. B. die 47. und 36.
sramzösische Jägerdivision und ferner drei afrilanische,
unter ihnen die bekannte 153. und daß
endlich die beteiligten englischen Divisionen gus
den! berühmten kanadischen Korps beitehen.
so kann man sich vergegenwärtigen, was die
Armee Hutier in unauegesetzten Kämpfen der
beiden letzten Wochen in denen Dutzende von
feindlichen Angriffen blutig abgeschlagen worden
find, geleistet hat. Erst jetzt werden durch Gefangenenaussagen
nach u'’nach die feindl. Verluste
bekannt. Alle Gefangenen stirumen in ihren
Aussagen darin überein, daß die Verluste durch
die Treffsicherheit der deutschen Artillerie und
durch das Maschinengewehrfeuer sehr erheblich
seien.
* Rotterdam, 22. 8. Der „Daily Telegraph“
meldet vom 21. August mittags: Unser
Angriff ist in zwei Teile zerfallen. Auf dem
nördlichen Teile der Front *m— er in giner
ahchen# 7000 *— rauf de r gebrisr in
einer Breite von 5000 Dards. Das Wetter war
der Kampfhandlung ms gunstig, päter hatten
wir sogar dichten Nebel. Gegen 5 fUhr beim Taesgrauen
n ertel bie Luft das plotzlich
sbrechende Feuer unserer Geschütze, das beinahe
3 Stunden dauerte
Ein Angriff * gesamten franzöf.
l Heeres.
Haag, 23. 3. Das Handelsblad berichtet
aus Paris: Der letzte Angriff der Franzosen
unter dem Befehl des Generals Mangin auf
einer Front von 30 Kilometern gehört, wie der
Matin schreibt, zu einem der größten Angr
isse während des ganzen Krieges.
In allen ruhigen Frontabschnitten hätte man die
60 Pror. durch amerikanische Truppen ablösen
lassen und die gan:e Stoßkraft der Franzosen auf
die Front Fontenois, wenlich von Sois#ens und
südlich von Ribecourt lonzentriert. Das ganze
dortige Gelände ist sehr durchschnilten und
war mit zahlreichen Maschinengewehrnestern be
setzt. Deshalb war es notwendig, die Front
zuer#st durch. heftiges Geschützfeuer üurmreif zu
tachen. Ein 12tündiges Trommelieuer von
gewaltiger Wucht ging dem für 7 Llhr angesetzten
Infanterie. Angriff voraus, aber bald inußte
man setstellen, daß die Widerstande fähigkteilt des
(Segners nicht merklich geschwächt worden war.
Der Widerstand des Feindes war derart, daß
es trotz der heftigen Beschießung durch (Geschutze
aller Kaliber zu einein außerordentlich heftigen
Nahlampf kam.
Pershing SOberkommandierender
aller amerilanischer Streitkräitc.
§* Bern, 23. 38. (Drahtb.) Senator Lewis,
der als Vertreier Wilsons gegenwärtig in Frank
reich weilt, sagte, er könne nicht bestätigen, das
Präsident Wilson Frankreich besuchen werde.
lange die schwere Verantwortung. die auf ihhn
ruhe, fortbeflehhe, müsse er auf seinem Posten
bleiben. Weiter teilte der Seraor mit. dais
der Präsident den Heneral Pershing zum
Oberkammandierenden aller militärischen Streitkräfte
Amerikas bestimmt habe.
Wilson gegen die ameriklanische
Kulturschande.
* Bern. 23. 8. (Drahtb.) Die zahllosen
Fälle des Lunchens. Federns, Teerens und gewaltsamen
Verichleppens von Hunderten von
Personen haben den Präsidenten Wilion (end
lich:) veranlaßt. sich in ciner Votschaft an das
amerilanische Voll gegen diese Form der Aus
tragung von Meinungsverschiedenh##iten über den
Krieq zu wenden.
Die Hungerunruhen in Japan.
s Amsterdam. 23 83. (Drahtb.) Der
Timeskorrespondeim Tolio meldet: die Re
gierung habe Maßnahmen getroffen, um der
Unruhen und Aufu#inde Herr zu werden. Die in
der Hauplnadtl verubten Ausschreitungen sind
geri: na. im Ver gleich zu den Aufiänden in den
Uestlichen Provirz#ädten. wo viel Cirentum vernichtet
u. Menscheuleben umgelommen
sind. Der Kaiser, die Regierung und angesehene
Raufleute haben Eistn gen gemacht., um die
Lage der ärmeren Beveoilerung angesichts der
mehr als ums dreifache gesteigerten Preise zu
erleichlern.
Wer wird Konig in Finnland?
s Stodholm. 23. 8. (Drabtb) Die Ent
scheidung der Frage. wer König in Finmand
mird. wird in den nächsten Tagen fallen. Cr
hat nur ein deutscher Fürn Aussicht alo Thron
kandidat. Schon ist eine Deputalion nach
Deutschtand in den letzten Verhandlungen un
terwegs.
Einitellung der
Zigarrenfabrilation.
5 Biclescid. 23. 8. (Drahtb.) Die deutsche
Zentrale für Kriegslieferungen in Tabai
in Minden lundigt die — chließung der Figar
reufa brilen und die Entlassung der Arbeiter
für Jahresende an wegen Erschöpfung der
Vorräte an Rohtabak.
Verankwontlch- Für den redon. Teil Hans Miit,
kür den Aniengenteil Ernst Grosse. Notationsdvuck
u. Verlag M. Nüedermoyr, lämti in Nosenheim.
fgeklärtes Ende. Da sind die Nägel, die österichische
Luftschiffer, türlische Flieger und bul-
rrische Armceoffiriere hier einschlugen. Auch
nige Zioilisten halten Gelegenheit, dem „Eispru
Heimich“ zu opfern. Schade, daß er so wenig
esucher sieht. Bekheech verhilft ihm der mit dem
rieden wieder einsetzende Fremdenbesuch zu wei-
Ververkrft
sein Anwesen?
——— —
Carl Maeuer. Fnn
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reener fer — seines gleißenden Nagel- ad be in ulehen
e an s
sroße u. kleine Lanba#ter,
ran ann es n spöt, als ich die Schei n ah Wohshäuf. mu. Nuhgarten
ler Stolz in Gernun enlte. Helgoland im fallertiefsten 1 5 enwesen allr
8 6 Tür chlummer. Rauschen der Brandung, eintönige Art vorocme k u a Fur
ngarn, " brwollenlhrtte das Miauen eines Katers. Ihneen' meine Fegerau
und dann die per ich wußte, daß dort drüben auf dem Ober- rinies . 8
Da steht in side viele Hunderte von Männern wachten, an lesteufrein. unberbis
„ Ausguckstellungen und Scheinwerfern.
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