— 155 —
ders“ auf Erscheinungen einzuschränken, welche durchaus
nicht wunderbarer sind als die eigene Geburt und das
tägliche Leben des Menschen.“ Derartige Betrachtungen
stammen zweifellos aus der Tiefe eines in Gott verborgenen
Innenlebens.
5. Das stille Glück im christlichen hausstand.
Solches besinnliche Innenleben fand seine stetige und
von Bismarck erstaunlich innig begehrte Nahrung in einer
Reinheit und Tiefe des ehelichen und Jamilienglücks, wie
sie unser alter Naiser in den schönen Worten anerkannt
hat 16): Daß Ihnen beiden unter so vielen Elücksgütern,
die Ihnen die Dorsehung für Sie erkoren hat, doch immer
das häusliche Glück obenan stand, das ist es, wofür Ihre
Dankgebete zum himmel steigen. Unsere und meine Dankgebete
gehen aber weiter, indem sie den Dank in sich schließen,
daß Gott Sie mir in entscheidender Stunde zur Seite
stellte, und damit eine Laufbahn meiner Regierung eröffnete,
die weit über Denken und Derstehen gehet. ber auch
bierfür werden Sie Ihre Dankgebete nach oben senden, daß
Gott Sie begnadigte, so hohes zu leisten. Und in und nach
allen Ihren mühen fanden Sie stets in der häuslichkeit
#abolung und Frieden, und das erhält Sie Ihrem schweren
uf.“ Die Antwort des Kanier darf hier nicht feh-*
1#2): „Mit Recht heben Ew. Majestät unter den Segnungen
die eiche Gott z danken !4“# das 6 Süüc der
sow i wie für mic, das