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nur hingewiesen. Stirbt da unlängst ein Kind infolge Impfens.
Der Vater — allerdings in sehr abhängiger Stellung — von
einem Vorstandsmitglied unseres Verbandes um schriftliche Beantwortung
einiger auf den Impftod seines Kindes bezughabende Fragen
ersucht, erklärte in seinem Antwortschreiben: „Aus besonderen Gründen
muß ich die Beantwortung der mir gestellten Fragen leider ablehnen.“
Offenbar aus Angst — wie zahlreiche andere Bäter, deren Kinder
durch's Impfgift krank und siech gemacht oder getötet werden — vor
dem medizinischen Fehmgericht!
679. „Impfgegner“ 1909, S. 62. „In Ducherow in Pommern
sind soeben von 20 geimpften Schulkindern 8 infolge der Impfung
schwer erkrankt.“
680. Die „Grazer Tagespost“ berichtet vom 30. Mai 1909 aus
Großwardein: „Der Bezirksarzt Dr. Kemeny impfte vor einigen Tagen
ein Kind, das an Rotlauf erkrankt war und griff sich nachher ins
Gesicht, wo er eine unbedeutende Wunde hatte. Er infizierte sich
1 und mußte ins Krankenhaus gebracht werden, wo er unter furchtbaren
Qualen starb. Er hinterläßt eine Witwe und 4 kleine Kinder.“
681. Görlitz. (7) Dem Arbeiter Franz Opitz starb in der
Nacht vom 11. zum 12. Mai ein Kind kurze Zeit nach der Impfung.
Als die Eltern dem hinzugezogenen Arzte gegenüber äußerten, die
Krankheit rühre von der Impfung her, zuckte dieser die Achseln,
obgleich die Impfstellen und die linke Seite blau angelaufen waren,
ein deutliches Zeichen für den Zusammenhang zwischen Tod und
Impfung. Das Kind durfte aber überhaupt nicht geimpft werden,
zumal der Impfarzt selber Skrofulose festgestellt hatte. (Dr. Daube-Frankfurt
a. M.!) § 17 des Reichsimpfgesetzes bedroht den fahrlässigen
Arzt mit einer Geldstrafe bis 500 Mark oder mit einer Gefängnisstrafe
bis zu 3 Monaten.
682. Unter dem Schlagwort „Ein Opfer der Impfung“ enthält
das „Rendsburger Tageblatt“ vom 28. 7. 1909 folgende Nachricht
aus dem Kreise Schleswig:
„Ein Opfer der Impfung bezw. Wiederimpfung ist nach ärztlicher
Feststellung der 12 jährige Sohn des Landmannes Matzen in
Westscheide geworden. Der bis dahin gesunde und kräftige Junge
erkrankte nach der in diesem Jahre vollzogenen Wiederimpfung. Die
in der Lymphe enthaltenen Giftstoffe durchdrangen den ganzen
1 Körper und führten den „Flensburger Nachrichten“ zufolge Gehirnerweichung
herbei. Nach schwerem Leiden ist das blühende Leben erloschen.“