Full text : Rosenheimer Anzeiger. 61. Jahrngang (61)

—  —

–  —

–

4  F  #.

.

—  E—

Kumiser  11

—  .—4

Nosenheimer  Anzeiset

Freitag,  15.  Januar  1013

 

(französischen  Pferdeverluste.
Berlin,  14.

des  Krieges  über

bestandes  verloren.  6  J.)  ,
In  den  besetzten  Provinzen.  „
WVITB.  Paris  14.  Jan.  Der  „Temps'

verofsentlicht  einen  Bericht  eines  französischen
Universitätsmitgliedes  über  den  Zustand  der
Lesjetzten  Provinien.  Darnach  wird  jeder  Person
  täglich  ein  Mund  Mehl  ausgeliefert.  o  dz
Mühlen  sind  im  Gange.  Der  srühere  Mangel
an  Brot,  Sal,  Zucker,  Kaffee,  Sjündhötzer
und  Tabak  hat  ganz  aufgehört.  Die  Verhält
nisse  haben  sich  bedentend  gebessert.  Ueberall
find  deutsche  Wegweiser  angebracht.  Der  Ausschan!
  von  Allohol  isnt  verboten.  Der  Betrieb
der  Schulen  wird  überall  fortgesetzt.  Die  Deutschen
  suchen  die  Bevölkerung  in  jeder  Weise
zussicenzusteten  und  fur  die  Vorstellung  zu
geminnen,  daß  ein  ackerbautreibender  Franle
reich  und  ein  industrielles  Deutschland  die  nalurlichen
  Verbündelen  gegen  das  friedenstörende
England  seien.

zum  Rücktiti  des  (Geasen  Verch  tole.

Wien.  13.  Han.  Wie  ein  Biitz  aus  heiterem
  Hinimel  lam  die  Natbrichl,  daß  Graf
Verc2old  um  seine  Entlassung  gebeten  habe
und  daß  der  Monarch  seiner  Biite  Folge  gegeben
  hat.  11  .  Sunden  hatte  die  Audienz
gedauert,  die  Verchtold  am  Monag  beim  Kaijer
  Batte.  Die  Sache  wuroe  sehr  geheim  gehalten,
  ulle  Gerüchte  über  einen  Rücktritt  wurden
  dementiert.  Einige  Mitteilungen  über  die
Ursacke  des  Nücktrittes  werden  von  einer  mit
der  Angelegenheit  gut  vertrauten  Persönlickleit
  gemacht:  Man  nird  es  hier  und  im  Auslande
  wohl  nicht  glauben  wollen,  aber  es  in

Jan.  Die  französische  Armer
hat  nach  neueren  Wgaben  seit  dem  Begimtte
0  Prozent  ihres  Pferd“

Freude  war,  diesen  schweren,  arbeitsreichen  Posten
  zu  bekleiden  und  daß  er  wiederholt  den
Wunsch  geäußert  hat,  daß  ihm  diese  Bürde  ab
genommen  werden  moge.  Er  ist  aber  immer
wieder  geblieben,  meil  es  der  Wunsch  des  Kaisers
  war.  Der  Postien  des  Ministers  des  Aecudern
  muß  in  der  gegenwärtigen  Zeit  von  einer
stärkeren  Persönlichleit  beseht  sein,  als  ce  Graf
Berchtold  ist.  Schließlich  muss  es  ja  doch  in
absehbarer  Jeit;  zu  Friedensverhandlungen  kom·
men  und  diese  erfordern  einen  ganz  anderen,
aus  Härterem  Holz  geschnitzten  Mann,  einen
Staatsmann  von  stärlerem  Willen  und  einer
erheblicheren  Kraft  wie  Berchtold.  Ob  Burian
der  geeignete  Mann  in,  wird  sich  zeigen.  Er  ist
der  Mann  Tiszas  und  mit  diesem  eng  befreundet.
Wetterbericht  für  Freilag,  den  15.  Jannar:

Die  englische  Antwort.

MIIB.  London,  13.  Jan.  Der  Korrespondent
  der  „Times“  meldet  aus  Washington:  Jch
must  meine  Warnung  wiederholen  u.  nachdrücklich
  betonen,  daß  die  warme  Würdigung
des  freundschaftlichen  Tones  in  der  Antwort
Greys  die  Möglichreit  künstiger  Schwierigseil.  en
nicht  beseitigt.  Der  Grundton  der  amerikanischen
  Blätter  ist,  daß  die  Antwort  Grens  die
Lage  unveländert  läßt.  Ich  kann  aus  gulem
Grunde  erklären,  daß  dies  die  amtliche  Auffassung
  ist.  „World“  tadelt  scharf  die  Antwort
Sir  Edward  Greys  und  nennt  sie  ausweichend
und  un  gerecht.

Die  Russen  in  Czernowitz.
Budapest,  14.  Jan.  „Az  Est“  meldet:
Die  DB  plünderten  Czernowitz  seit  der  zweiten
  Besehzung  vollständig  aus.  Infolge  des  nun
herrschenden  Lebensmitlelmangels  lassen  die  russischen
  Militärbehörden  Brot  unter  die  Bevölso.

  Berchiold  gebl,  weil  er  gellen  will.
daß  er  sein  Amt  nur  widerlein

  Geheimnis,

willig  ubernommen  hat,  dai

Es  inst

 

5  ihm  keine  Hungertyphus

lerung  verteilen.
teilung  sind  die  Juden,  sodaß  unter  ihnen  der

„Ausgeschlossen  von  der  Verausgebrochen

  ist.  (JZ.)

Jtlalien  und  die  Dardanellen.

Wien,  14.  Jan.  Nach  einer  in  Konstantinopel
  eingelangten  Meldung  hat  die  italienische
  Regierung  in  Paris  erllärt,  daß  sie
nicht  untätig  bleiden  könne,  wenn  etwas  gegen
die  Dardanellen  unternommen  werden  sollte.

Sie  wäre  gezwungen,  aus  ihrer  bisher  streng
gehahrter,  Neutralität  herauszutreten.  (J.)

Die  Lage  in  Aegypten.

Konstantinopel,  14.  Jan.  Aus  Aegypten
  eingetroffene  Nachrichten  besagen,  daß  die
Engländer  sämtliche  indischen  Truppen  aus
Furcht,  daß  sie  zu  den  Tuürken  übertrelen
lönnten,  Hals  über  Kopf  nach  Europa  auf  den
Kriegsschauplatz  senden.  (3.)

Bächerschan.

Das  Jannuarheft  von  Velhagen  &  Kla
sings  Monatsheften  eröfsnet  ein  farbigillustrierter
  Anssatz  über  den  deutschen  Kriegs
maler  Otto  von  Faber  du  Faur.  In  die
Stimmung  der  Zeit  passen  die  beiden  abneschlossenen
  Noveslen:  in  der  einen  behandelt
Richard  Hohlbaum  ein  Erlebnis  Kleists,  in  der
anderen  Hano  Hart  eine  Episode  aus  dem
österreichisch-italienischen  Krieg  von  1866.  Zahlreich
  vertreten  sind  die  geschichtlichen  und  politischen
  Ausse  e.  Der  Freiburger  Prosessor  Rach
fahl  belandelt  das  Verhältnis  Friedrichs  des
Großen  zu  England;  Otto  Nöse  erzählt  aus
eigener  Beobachtung  die  Geburt  und  Pflege
des  französischen  Nevanchegedankene;  Legationsrat
  Zimmermann  beleuchtet  die  Entstehung
  der  englischen  Kolonialmacht.  In  reich
illustrierten  Beiträgen  schildern  Dr.  Mar  Osborn
  Brugge,  die  tole  Sladt,  und  Ludwig  Siernaur
  die  Eindrücke  einer  holländischen  Reise.

Ueler  Land  und  Meer.  Ein  Spiegelbild
von  a.l  dem,  was  zu  Land  und  emn  Meer  an
Wichtigem  sich  ereignel,  ist  diese  zeitschrift.  die
bei  der  Deutschen  Verlags-  Austalt  in  Stutt- 



gart  erscheint.  Die  füngst  erschienenen  Nummern
9.  12  ihres  laufenden  Jahrganges  liegen  vor
uns.  Zwei  davon  zeigen  das  übliche  Aussehen.
Die  beiden  anderen  tragen  Weihnachteschmuck.
Weihnachten  im  Kiieg!  Wie  unsere  Blaujacken
auf  den  Großlanipfs  bissen  dies  Fest  begehen,
wie  auch  im  Feld  unter  den  lichterstrahlenden
  Tannenzmeigen  Gaben  liegen  und  um  sie
frohe,  trotz  des-  Ernstes  ihrer  Lage  glückliche
Soldaten  sich  gruppieren,  das  zeigen  im  Bild
die  Werle  verschiedener  Maler.  Dabei  ist  die
Heimat  nicht  vergessen.  Diese  Weihnachtsnummern
  von  Ueber  Land  und  Meer  verdienen  es,
aufbewahrt  zu  werden  als  ein  Zeugnis  unserer
Zeit.

Belkanntmachung.

Vetreff:  Die  Verellung  von  Bachwaren.

Der  Bundesrat  hat  unterm  5.  Januar  1915
neue  Vorschriften  uber  die  Herstellung  von  Roggenbrot.
  Weizenbrot  und  Kuchen  erlassen  und  die
Nachtarbeit  in  den  Bäckereien  und  Konditoreien

verboten.

Bäcker,  o#ditoren  und  Verkäufer  von
Backwaren  haben  einen  Abdruck  dieser  Bundesratsverordnung
  in  ihren  Verkauss=  und  Betriebsräumen
  auszuhängen.

Bei  den  hohen  Strafen,  die  bei  Zuwiderhondlungen
  angedroht  fint.  liegt  e  im  Interesse
eines  jeden  Beteiligten,  sich  über  den  Inhalt
dieser  umfangreichen  neuen  Vorschriften,  welche
bereits  am  15.  I.  M.  in  Kraft  tieten,  zu  informieren
  und  dieselben  genauestens  zu  beobachlen.

#Pücke  dleser  Guudezratsbelauntmochung
  sind  belm  Stadtmaglstrat.  Geschäfeszimmer
  Nr.  18,  gegen  Di###  Eelbstkosten
  erhältlich.

Nosenheim,  den  13.  Jannar  1915.

Stadtmagistrat.

 

Weiterhin  unbesländig,  zeitweise  Niederschläge


 

 

 

Kämolgenossen-  u.Veteranen-Jerels
  Rosenhelm.  E  E.  V.

Wir  i  gnton
traurige  Pflicht,  die  geehrte
Mitgliedschaft  von  dem  erfolgten
  Ableben  res
werten  Mitgliedes,  d

Hrn  Feinrieh  Silhernagl

Wagnermeister

in  -annin  L  setzen  und  zu
dessen  am  Freitag,  den
15.  Januar  nachmitt.  1  Uhr
statrfindenden  Beerdigung
freundlichst  einzuladen.
Zusammenkunft  mittags
121  Uhr  im  Vrreinslotel
beim  Hofbräu.
Die  Vorsandschat

 

  

—  .EiFeuul-En—NNK.p.-



Rosenheim.

Den  ve  ehrl.  Mitgliedern  wieder
  eine  Trauerkunde:

Unser  lieber  Schütenbruder

ber  Heimih  A#mat
isi  gestern  gestorben.  Die  Beerdigung
  findet  am  Freitag,  den
15.  Januar  nachm.  1  Uhr  statt.

Zusammenkunft  um  ¾1  ½
bei  Flötzinger.  "  un

Das  m——

zuim  u—  —

e  Beerdigung  d
misls-Weerdtzung  des  verhurbenem

VBernhard  Frit,

 

Moemeine  Ortskrankenkass

Rosenheim-Stadt.
Die  Beiträge  für  den  Monat  Dezember  sind  am
Freitag,  15.,  Samstag,  16.  und  Montag,  18.  Jannor
vormittags  von  9—12  Uhr  u.  nachmittags  von  2—3  Uhr  T—

im  Kassenlokal  (Mittertor)  einzubezahlen.

bisherigen  Versand  in
erhalten.

Rechnung  m  tragen
Lage  Rücksicht  nehmen

Hochachtungsvollst
Landshuter

Rretfabrik  Josef  Barmamn
Landshut.

818

Durch  Beschluß  des  Bundesrates  wurde  in
allen  Bäckereien  und  Brotfabriken  die  Nachtarbeit
  ab  15.  Januar  verboten.
Verbot  ist  es  mir  nicht  mehr  möglich,  meinen

Durch  dieses
hleicher  Höhe  aufrecht  zu

Selbstredend  werde  ich  bestrebt  sein,
den  Wünschen  meiner  Abnehmer  nach  Möglichkeit

und  bitte  ich  bei  Ausführung

  meiner  Lieferungen  auf  die  schwierige

zu  wollen.
986

 

Franz  Gschwiyc

Rosenheim

Ludwigeplatz  34.
Empsehe:

Kasfer,  roh  und  gebraunen

von  1.50  4  bis  2.—

F.  Marcs=  Vele=  Ke  zu

Originalpreisen.

Webteith  ber  Pfund  40
ei  25  Pfund  38  —
Erles,  deutsch,  per  Pfd.  28  2
bei  10  Pfd.  27  3,  bei  25  pfd.  26  3

 

dens.  Wagenwärter  Erbswürste  per  Stück  30  2
—N—N—N—2———74
al  ")a
is  a"  v  2c  1sn  e  n  fund  150.2
––  NN.  ######ca.  25  Pfund  "6
Sentag,  den  17.  Januar  1876  früd  ii-ie  «
Use-Deo  wckdcaiükdaionsubene  der  Dfund  24  —.

H.  Jakob  Jess  1½lohner
7!  h.  Wessen

 

Fast  neuer  1279

tt

—*  noch  fehr  gu

 

in  peha  gerees  Betwohnen  417640
De#  A#schu#s.  ]

 

ausen.

4

Kakas  p.  Pfd.  2  50  u.  280  l

EEIXA—
fische,  Kabeljan  und  W3
hgewässerten  Etoeisch  s
empfiehlt

Natia  ——

Ren.27.,.  2S./.  29  Tan.

Leutschefleften
u##

Fürse###e  lur

(irfer  ics  Lesiritnn.

I1123  Geld-GeK#inne  A.

   
 

 

    
    
      
 

Hauplird'lier  Ak.

  

bei  anen  I.svarkaufztellen
#nd  cer  denswelalzenur

zs.  s  Im  III  Ums-I

     

 

UIW  #  «
P

     

silmtks0ts4l

  

 

Stelachs  im  Ausschnitt  85  Pfg.
Schellfische,  Kabeljau,
lebende  Flußfische  32
Bücklinge,  Schellfische,  Rauchheringe,
  marinierte  Fischwaren

—

 

Frz.  Huber.
utes  Kohlsisch

per  Pfund  60  3,  wird  Freitag,
15.  und  Samstag,  16.  Januar
ausgehauen.  1302.

Karl  hesfserk,  Plestkeller.

Flarhs,  flachswerg,
Koss.  unnd  kuhpaüre

kauft  steis  1

Huber  Saier,  Rosunbein.
Seilerwaren

jeder  Art,  Hansseike,  Drahtseile,
  stets  großes  Lager,  Juhabstreifer,
  Furngeräte,  Haufläuche,
  Zugluftaßschließer.

Oele  und  Fette

Lampenät,  einöl,  Maschinens
Iylinderöl,  Maschinenfett,  .  ederfettxeutnsuqenok
  Rat-u

Futtermtttel

Nosenheinter  Kälbermeh
—  lich  bewährtes  it.
*  1.  h  suct  von
EIIIV
Oelme
Fut  terkalk,
Vogolfutter
D#sstreufutter  für  die  Pögel
in  Freien,  Futtersamen  für  alle
n  f  Mischungen  nach
e  Samen  *
rWimves  und  stau
Gerffteyrgter.  Aundelnchen

—  AMie  ——

elephon  109.
i  werd.  rasch  ausgeführt.

bestimmt  auf:

Waner

S
S

 

 

    
  

128
stellen

Bäcker

Allers  lucht  Glel

 

s
ekoaomsssssvessass
Nächstsqenbdmiiteinoehsmsles
Anmlenmllqutnntc.·haltenenAeckeI-II
undwteimzugpsfsgchdtagnmsf
nomaseasshsxr.  1261

Zu  verkaufen:

½enkuten,  7  ——  "  u

el
an  die  Ewed

 

 

 

 

 

ME—  Buder.  *—  Enjen

 

für  sofort  gesucht.

Boer.  Holzhausbaugesellschaft,  Ankerwössen.

  

EXXII
Forellen,  Chlemsee-  Renken.
Karpfen,  Schleie,  Amten,

eruftehll
G.  ——  M—N

aum  .  Ornher

finden  Beschäftigung  beim
K.  Hü#tenamt  Bergen.
xhütte.

—m—
½  Jahre  all  rg  Pilfe

####r-  en  *  5

Hausmeistnr

in  Villa  oder  Privolbass  an  rah'gem

IftRkautionsfdbig,  verrichtet

auch  sorft  und  landwi#s
Gesl.  Ollenten  unler  W.  1295

T  vermieten
Z#schlestens  Wehn

2  Zzimmer  mit  Kochosen,  Fart.
und  Kliche,  im

oder  E  on  ruhlge  Heri  #
ermltien  ebergetstr.  5.

Das  K.  Amtögericht  Rosenheim

hat  im  Konkurse  über  das  Vermögen  der  Sophie  Oswald,
ehemalige  Inhaberin  einer  Krämerei  in  Rosenheim,  zur  Prüfung
nachträglich  angemeldeter  Konkureforderungen,  zur  Abnahme  der
Schlußrechrung  des  Konkurverwallers,  zur  Erhebung  von  Einwendungen
  gegen  das  Schlußverzeichnis  und  zur  Beschloßfassung
der  Gläubiger  über  die  nicht  verwertbaren  Vermögensstlicke  Termin

Donnerstag,  den  11.  Febrnar  1915,  nachmittags  3  Uhr
im  Sihung  zsaale  des  K.  Amtesgerichts.

chlußrechnung
auf  *  Whch  örhtertei  zur  Einsicht  der  Beteiligten  niederge  5
Ferner  wird  bekannt  gegeben,  daß
Januar  1915  die
14  Mark  und  dessen  bare  Auslagen  auf  21  Mark  65  DPig.  seit
gesetzt  worden  find.

Gerichtsschreiberei  des  K.  Amtsgerichts.

nebst  Belägen  sowie  Schlußverzeichnis

mit  Beschluß  vom

Vergütung  des  Konkursverwalters  auf

Tächtige

Tamerieute  u.  Sehreiner

1282

Wochnung

°?  Stirmern.  bis  1.  Gebtuar  zu
WW  Näb.  Ge  1808

2  Schöne  An##er

an  alcren  Herrn  (Drioal“er  oder  Penlionihen)
  mit  Jamilenonschloß  (ert
oder  später  zu  vermieten.  Nah.

2  Zimmer

zu  vermielen.

 

vechte.
130

 

1301
gofmannstraße  9.
In  Grdering  sind

2  kere  Ummer

zu  vermi  ten.  Werden  anch  r*es
rd.  1296

 

bermielefk.  Näb.
Schön  msbllerkes,  heizbares
Iel.  ##r  —  soltd
mil  elgenem  En,  aug,  an  soliden  Herin
ih  vermlesant  Perto  5  1#
vV  4

 
  
 

es  #dllerss

immer
mit  sev.  Gingang  elektr.  sichten  sollan,
  Es  Jelort  oder  später  zu  #

lsesürbutosnabe.

  an  ollden  Denn  Mo
I  mth

Mist

1
run  ku  D.  u%  rs  *

 

   
    
  
  
    

uͤde

    
 

 

 
  
  
  
 
 

*8

——
„  Kammer  rder  Bad  mlil  Gas
rr  zu  mleten  belucht.  O#.
I##9  n  dine  Erv

 

 
     
      

1P0T

      

 

–

Verantwortlich  für  den  redactfonellen  ra.“  Auhur  S.  Mab'oss.  —  Derantortich  s##  —  C.  Brosse.  —  ——  und  F  m.  r  L#mtliche  in  Melenbeis.