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schwierig bei Seite laͤsst; Græca fides (s. d.);
Opus græcum. /(. Fesifisa; Ad caléndas (s. d.)
græcas 2c. — Grãl (altfrz.), m., —(e)s; e: kostbare
Schale, nam.: Der beilige G. (it. sänto
catino), nach mittelalterl. Sage die, worin Christi
Blut aufgefangen worden, als wunderwirkendes
Heiligthum von der Ritterschaft der Temrleisen
(s. d.) gebütet, s. Ben#e### Mhd. Wörterb. 1, 563 u.
das dort Angeführte. — Gräler (schwed. grälmakare),
m., —#; uv.: Einer, der in Kleinlichkeiten
u. kleinl. Zuständen sich vergeblich abarbeitet, s.
Arndt Ber. 103. -ei, f.; —-en: Wesen u. Thun
eines Grälers: Uber die irdische Quälerei u. G. erhaben.
ebdd. — Gram: (im Königreich Berma):
Pferdefutter. Austd. 39, 996a. — Gramanzen,
intr. (haben): (vralt.) Krimskrams von Worten,
Redensarten machen, s. frisch 1. 36 6Ca; Simplicissimus
1, 15816; 4, 16215 2c. — Gramatelle, f.; —#
s. Garnele. — Gräm--en llat., § 24, 3, n.,
Tinis): Gras. — Gramhus: s. Grampus. —
Gram-igna (it. -inja), f.; -zinne: Gras, bes.
Knauelgras, Däctylis glomeräta 2c. ignôöne, m.,
— 0: Sörghum haleppense wird in den Apoibeken
benutzt unter dem Namen G. Ohen 3, 107, einekn
(lat.), pl.: Gräser, Grasarten. inns, a.: aus
Gras bestehnd, s. Corona 2. — Gramm (gr.),
n., m., —6; e, —s: ein Gewicht, s. Gramm-a, .
— & 21, 3, tis): etwas Geschriebnes, Schrift,
Schriftzeichen, Buchstabe; auch: ein attisches Gewicht
(Grammärion) = 2 Obolen (vgl. Gramme).
Taire (frz. —är), f.; —s: Grammatik, engl.
Gráämmar, s. School. ärion, n., —8; ken
[8 24, 2, u.]: s. Gramma. -atküs (gr.), m., uv.;
zateks: Schreiber, Sekretär. Beemi Asch. 17. -alik,
f.; —en: Sprachlehre; seltner verallgemeint: Die
G., die ich mir (fur die Schauspielkunst! ausbildete. G.
27, 126, vgl.: Regeln für Schauspieler. 35, 435.
alihalisch, a.: zur Sprachlehre gehörig, darauf
bezüglich 2c. (s. grammatisch): Ge Fehler; Der auf
solche Weise ausgenuchterten [frz.] Srrache lwurdel eine
9—ee Zwangsfacke oktropiert. Eichendorsf Gsch Dr. 80;
Einen g-en Kurfus durchgemacht. Spielhagen Pr. 7,
31 2c.; Un-g. Calikaffer, m., —; uv.: ein
schlechter Grammatiker. Gtenzb. 24, 1, 3606.
Sliher, m., —: uv.: 1) Kenner, Lehrer der
Grammatik; Verfasser einer Grammatik, — lat.
Grammäticus I§ 24, 21: Seinen griech. Hausgrommatikus.
W. Luc. 5, 106. — 2) (ugr.) Die
Rechnungssuhrung u. den Briefwechsel mit den Bebörden
pflegt in den größern Klöstern ein dafür angestellter
Schreiber, Grammatikös, zu besorgen. Ihre G.
Drandis Gr. 3, 215 ff., vgl. Ross Ins. 3, 105 2.
alisch, a.: grammatikalisch: Un-#g—#e#Ausrrucksweisen
2c. atismus, m., uv.; ismen: Grammatik,
grammatische Vorschrift, mit dem Nebensinn
des Starren, Pedantischen 2c.: Man lese die Schlangenwindungen
des logischen G. Herrig 22, 106. atift,
m., —en, —§#; -en: Lehrer der Grammatistik. gerrig
42, 220. -alistih, f.; —(en): bei den Alten, Lehre
(u. Lehrbuch), richtig zu schreiben, zu lesen u. zu
sprechen. -alit, m., —ey)s, —en; -e(u): ein Fossil,
Granat
Art Hornblende Tremolit). Ohen 1, 264. atolalrié,
f.; en): Buchstabendienst. -atolog, m., -en, —;
—en: Einer, der Grundsitze zur Abfassung von
Sprachlehren aufstellt u. entwickelt; ein Kenner u.
Beurtheiler des Werths von Hanrschriften od.
Manuskripten, — dazu (in beiren Berdr.): Geie,
f.; g-isch, a. -alomanie, f.; 0: Das ist . 6.
(Buchstabensucht). Scheller Deutsch-Lat. Ler. XXXIV.
Kleinigkeitskrämerei in Bezug auf Buchstaben.
e (frz. gramm), m., n., —#; —, uv.: G., Gramm.
die frz. Gewichtseinheit, wovon Bielfaches durch
Zsstzg mit den griech., — Bruchtheile durch Zsstzg
mit den rôm. Zahlen nach dem dekadischen System
bez. werden: Deka-, Hekto-, Kilo. G. (10; loo;
1000 G.) —; Deei-, Cenri-, Milli-G. (/10; 1 200;
½/1000 G.); Das Gramm ist ras Gewicht eines Kubikcentimelers
reinen Wassers im Zustand seiner größten
Dichtigk. 9üller Phes. 1, 9. -ĩt, m., -en, —);
-eln): s. Grammatit. - Graͤmpus (eugl.); m., uv.;
uv.: Art Delphin (s. d. 1), Delphinus örca
(Drckf.: Grambus. Chandler KlAs. 2). — I. Gran
(it.), a.: rerkürzt st. grände, groß (rgl. grand),
z. B.: G. Signöre lbinj—, ein großer Herr od.:
der Großherr; G.-justizlére des Königreichs. Uat.#.
18, 117. Oberrichter; II g. giro (s. d. 2) 2c. —
II. Gran (lat.), n., m., -(e)s: -e, uv. (nach
Zahlw. als Maß-Best.): Korn, Körnchen; rauach
Bez. eines kleinen Längenmaßes (#/12 od. ½10 Zell)
u. hoch öfter kleiner Gewichte, z. B.: Das Gewicht
der Seidenprebe wird in Geen (grains) ausgerrückt,
deren 24 einen Denier (s. d.) machen. Sorviel G.
die Probe wiegt 2c. Karmarsch 3, 232; Die Erelsteine.
.. Das dabei ubliche Gewicht ist der Zuwelenkarat,
der in 1 Zuwelen-Gee zerfällt. Der Zuwelen-G.
verhält sich zum Arotheker-Gie (dem 240sten
Theil eines Lothes) wie 5 1,52: 72,9 2. Prechtl 4, 5 30 rc.
(s. Strurel). Vrsch. m. Uml.: Grän, n. (m.),
—es; —e, uv., als Gold= u. Silbergewicht —
½68 Mark = ½ Gran (beim Gold). Auch übrtr.:
Die ein Gran Praxis für schwerer erkliren als ein Pfund
Wissenschaft. Garienl. 14, 784 a; Kein großer Geist ohne
einen G. von Narrheit. G. 29, 214; Wenn ich nur um
ein halbes G.] Dem od. Jenem Tort gerban. Uicoloi
1, 12; Tiek Crmb. 3, 5 2c.; Bei dem ganzen Gränchen
Ehrlichkeit, das Sie mir zutrauen. Merck's Br. 1, 200 2c.
(span.), f.; —#: Samenkorn 2e.; Kochenille
(s. d.) — urspr. für einen Pflanzensamen gehalten:
G. fina od. mestöque u. G. silréstra, wilde Kochenille.
Karmarsch 2, 457. adfer: s. Grenadier.
dilla (span. —ilja), f.; —#: 1) Passionsblume.
— 2) Im Beginn der Regenzceit tritt lin Venczuckal
eine jahrige Graspflanze, die G., auf, welche eine Hoͤbe
v. 4° in der kürzesien Zeit erlangt. Giobus 5, 246a. —
adillo (ilse), m., n., —#: 0;: s. Grenarill. adin,
n., —C(e)S: 0: ein aus der Wurzelrinde der Granate
gezogner Stoff. adita, f.; —: Granatärfel.
Grube Ch. 1, 291; 286 2c. -älsen, pl.:
gekörnte Metallmasse, bes.: Rosettenkurfer. - arius,
m. I§ 21, 21: Aufseber über den Korn-Boden od.
. Speicher, Kastenschreiber 2c. —at, m., —(c)8; Je#:
1) Name verschiedner Schmucksteine, ihrer chem.