Full text : Rosenheimer Anzeiger. 64. Jahrngang (64)

 

Kosenheimer  An

 

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ummer  166  1  Koth.:  Julia,  Praxzdis

 

jeiger

 

 

Die  um##amge  P###le  im  ###beigenfeil  koffel  15  J.,  die  Petlizelle  im  Neklamets  0  M.
Die  Annahme  von  Anzeigen,  Neklamen  und  Bellage  ersolgl  durch  die  Annoncen-Eppe###tton
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SG4utz  der  Anzeigen-Annahm  12  Uhr  mitlags.

 

 

Rosenheimer  Tagblakt

Intches  Zublleasions-Orgen

Sonuntag,  |.  Juli  1918

 

Vt.  Danlel  bieredis  öl.  Jahrgang.

 

se  Gegenoffeusive  der  Franzosen.

Der  erfolgreiche  deutsche  Angriff  beiderseits
ims  hat  den  Gegner  geswungen,  nicht  nur
dlich  des  Marnestromes,  sondern  auch  an  anrer
  Stelle  zwischen  Aione  und  Chatean  Thierry
za  Entlastung  der  bedrohten  Marnefront  die
eückgehaltenen  starken  Reserven  in  einem  verttreichen
  Angriff  einusetzen.  Dieser  mit  flärk.
n  Kräften  und  allen  Kampfmitteln  unternomzine
  Vorstoß  hatte  kein  geringeres  Ziel  als
len  Durchbruch  unserer  dortigen  Stellunn,
  um  endlich  den  eigenen  Völkern  einen  Erig
  in  dem  Stil  der  seit  dem  21.  März  mehrh
  wiederholten  deutschen  Siege  melden  zu
unen.  Die  Absicht  und  die  Pläne  der  feindd#
  Führung  scheiterten  nach  einem  geringen
liaungserfolg  des  Angreisers  an  dem  heldenflten
  Widerstand  der  Deutschen,  die  den  wuchlen
  feindlichen  Sloß  auffingen  und  zum  Sten
  brachten.  Der  unter  dem  Zwang  der  Lage
ternommene  ungewöhnlich  verlustreiche  feindꝛe
  Angriff  mit  seinem  geringen  Erfolge  hat
#iglich  zu  einer  weiteren  Schwächung  der  Enn#iestreitkräfte
  beigetragen,  und  die  weiteren
geheueren  Verluste,  die  der  Verband  seit  dem
.  März  buchen  mußte.  ins  Ungeheure  gestei
ti.  Von  BDpern  bis  Massiges  sind  seit  Bein
  der  deutschen  Offensive  Dioisionen  auf  Diionen
  aller  Kontinente  immer  aufs  neue  verblich
  geopfert  worden.  Die  Zertrümmeingund
  Vernichtung  derfeindlichen
ampfkraft  und  Kampfmittel  ist  durch
auf  der  ganien  Front  unternommenen,  von
za  deutschen  Initiative  ermmungenen  seindlichen
egenangriffe  weiterhin  erheblich  fortgeschritten.
Die  letzten  Berichte  lauten:
Abenbbericht.
Wi  Berlin,  19.  Juli.  abends.
Oertliche  Kämpfe  nördlich  der  Lys.
Auf  dem  Schlachtfelde  zwischen  Aisne  und
arne  ist  ein  erneuter  französischer
urchbruchseversuch  unter  schwersten  Versien
  für  den  Feind  gescheitert.

Amtl.

Eine  französische  Darstellung.
Basel,  19.  Juli.  Der  französische  Unterralsselretär
  des  Krieges  Zeauney  hat  in  den
jandelgängen  der  französischen  Kammer  zahlchen
  herbeigecilten  Deputierten  und  Journalen
  Auskunft  über  die  Offensive  nach  den  letz-1
  Intormationen  aus  dem  Großen  Haupluiet
  erteilt.  Nach  dem  „Journal  des  Deerklärte

  er,  daß  die  fran  ösischen  Trupn
  nur  bei  Saneil  und  Dormans  Terrain  ab.
ben  mußten.  Wenn  sich  auch  die  neue  Ofsenxce
  unter  gänstügen  Bedingungen  voll  iehe,  so

üsse  man  sich  doch  an  den  kommenden  Tagen
jharte  Khfe  gesaßt  machen.
Fran#ösischer  Heeresbericht  vom

*

l.  Juli  abends.  Nachdem  sie  die  deutsche
esensive  auf  der  Champagnefront  und  im  Reim-VBergland
  in  den  Tagen  des  15.,  16.  und
"  Juli  gebrochen  hatten,  gingen  die  französien
  Truppen  gemeinsam  mit  amerikanischen
eilkräften  am  18.  Juli  zuum  Angriff  gegen
deutschen  Stellungen  zwischen  Aiene  und
larne  auf  einer  Ausdehnung  von  45
ilometern  kum  Angriff  vor.  Von  der
kunt  Ambleny  Longpont  —Trpgesnes—Boues
  ausgehend,  eruelten  wir  einen  wichtigen
oobß  in  die  feindlichen  Linien.  Wir  erreich-«
  N-  Hochflächen,  die  Soissons  von  Südwesten
"o  die  (degend  von  Chaudun  beherrschen.  Zwiin
  Villers-Helong  und  Moloy-sur--Ourcg  sind
#ige  Kämpfe  im  Gange.  Südlich  des  Ourca
den  unsere  Truppen  im  großen  und  ganzen
Linie  Marizy  Ste.  Gendve—  -
Allleau  überschritten.  Mehr  ale  20  Dö
li  Und  durch  die  bewunderungswerte  Tapfer.
t  der  fran'ösischen  und  amerikanischen  Trup-Uihder
  gewonnen.  ehrere  Tausend  Geene
  und  bedeutende  Beute  fielen  in  unsere
zude.  '

 

die  franzsssche

Gegerofenswoe

Ein  neuer  Durchbruchsversuch  der  Franzosen  zwischen  Aisne  und
Marne  gescheitert.  —  Abgeschlagene  italienische  Borstöße  beiderseits
Astago  und  dem  Grentatal.  —  Offene  Eeiudseligketten  der  Englänber

ander  Murmankiüste  —  Reue  Kmpfe  in

dampfer  torpediert.  —

Moskau  —Emamertk.  Riesen-Die

  Interwention  Japans  in  Sibirten  beschlossen

 

Der  amil.  öfkerreichische  Berichl.

W’IR.  Wien,  Amtlich  wird  verlautbart:


Im  Naume  beiderseits  von  Asiago
wurden  artilleristisch  stark  vorbereitete  Vorstöße
der  Feinde  teile  durch  Feuer,  teils  im  Gegenstoh
  urũdgeschlagen.  Ebenso  scheiterte  im
Brenta  Tal  ein  italienischer  Angriff.

In  Albanien  Plänkeleien  der

truppen.
Der  Chef  des  Generalstabs.

Der  Krieg  zue  See.

*Rücktritt  des  englischen  Blockade-=ministers.



*  London,  18.  Juli.  (Reuter.)  Der  Par
lamentesekretär  des  Munitionsministeriums  Sir
Warthington  Evans  ist  zum  Blockademinister,
der  bisherige  Vlodademinister  Lord  Nobert
Cecil  zum  beigeordneten  Sekretär  für  auswär
tige  Angelegenheiten  und  Generalmajor  Seeln
zum  Parlamentesekretär  beim  Munilionsministerium
  ernannt  worden.  Er  wird  als  Stellver
treter  des  Munitionsministeriums  fungieren.
Major  Walter  Astor  ist  zum  Parlamentssekretär
beim  Lebensmittelministerium  zum  Siellvertreler
von  Clunos  ernannt  worden.  Es  wird  mitgeleilt,
  daß  mit  Rücksicht  auf  die  vermehrte  Ar
beilslast  im  Kriege  Balfour  wünschte.  daß  Lordi
Cecil  einen  größeren  Anteil  an  der  Führung  der
auswärtigen  Angelegenheiten  übernehme,  wes
wegen  Lord  Cecil  als  Blodademinister  zurück
getreten  sei.

19.  Juli.

Sicherungo- 



Die  Vorgäuge  in  Rußland.

D
|

Nilolajew  von  den  Tschechostowasen
besetzt.  «
H’«1oclholm19sInlIRufiifchcnqslijt
tern  zufolge  zog  der  Führer  der  Tschechoslowalen,
General  Dietrich,  mit  Truppen,  die  über  die;
Bolschewili  siegten.,  in  Nikolajew  ein  und
begab  sich  von  dort  nach  Chabarowsk.  wo  eine
andere  Truppenabteilung  den  Kampf  mit  ziem
lich  starlen  Bolschewililräften  ausgenommen  hat.

Verhaftung  der  früheren  Minister.

s  Stodholni,  19.  Juli.  Die  Sowjetregie
rung  hat,  wie  der  K  orrespondent  der  „Telegra
phen-Union“  erfährt,  einen  Befehl  erlassen,  dem
usolge  alle  früheren  Minister,  die  sich
in  Freiheit  befinden,  wieder  zuverhaften  sind.
Trotz  eifriger  Nachsorschungen  konnte  man  nur
Protopopow  hinter  Schloß  und  Riegel  bringen.

Numänien.

Erhebung  der  Anklage  gegen  das
Kabinett  Bratiann.

Bukarest,  18.  Juli.  Die  rumänische  Kam
mer  nahm  den  aus  der  Initiative  des  Parla
ments  hervorgegangenen  Antrag  auf  Erhebung
der  An  klage  gegen  die  Regierung
Bratianu  mit  115  Stimmen  bei  zwei  Stimmenthaltungen
  an.  Das  Ergebnis  der  Abstimmung
  wurde  mit  stürmischem  Beifall  ausgenommen.


Mrei.

Vollksabstimmung  über  den  Frieden
von  Brest-Litowesk.
*  Konstantinopel,  18.  Juli.  Dem  Blatte

D.  schiffen.
ausgesprochene

 

„Seman“  zufolge  sind  bei  der  auf  Grund  des
Friedensvertrages  von  Brest-Litowsk  in  den

Bezirken  Batum,  Kars  und  Ardahan  vorgenommenen
  Volksabstimmung  83.000  Stimmen  für
und  nur  2000  gegen  eine  Angliederung  an  die
Turkei  abgegeben  worden.

Nagemeines  vom  Keleg.

Frautmösische  Frontrevolten.

Aern,  10.  Juli.  Nach  Lyoner  Blättern  ist
aus  dem  Vericht  des  Senators  Peres  im  Maloy.
Prozeß  folgendes  nachzutragen:  Peres  hob  her
vor,  daß  die  Frontrevolten  im  Frühjahr  1917
nicht  auf  die  pazifinische  Propaganda  zurückzufsuhren
  waren.  Unter  lebhaftem  Widerspruch
emiger  Senatoren,  die  Ausschluß  der  Oeffent.
lichkeit  verlangten,  welchem  Ansuchen  aber  nicht
staltgegeben  werden  konnte,  erllärte  Peres,  es
seien  75  JAnfanterie=  Regimenter  und
23  Jäger  Bataillone  von  der  Bewegung
  ergriffen  worden.  Die  meisten  Regimen—
ter  waren  volllommen  desorganisiert
und  verweigerten  in  vielen  Fällen  den
Gehorsam,  sangen  beim  Defilieren  die  Internationalen
  und  waren  für  die  Front#  volllommen
  unverwendbar.
Zuckerstlengel  für  die  Amerikaner  in

Frankreich.

*  Vern,  10.  Juli.  Nach  einer  Neuyorker
Meldung  vereehren  die  amerikanischen  Soldaten
in  Frankreich  im  Monat  für  ungefähr  300  000
Dollars  Süßigleiten.  Außer  den  Notwendigleiten
  wie  Weiren,  Fleisch  und  Ausrüstungsgegenständen,
  läßt  die  amerikanische  Regierung
jeden  Monat  ungefähr  11½  Million  Pfund  Sülseigleiten
  für  ihre  Armeen  in  Frankreich  ver-Der
  amerikanische  Soldat  zeigt  eine
Vorliebe  für  gestreiste  Zucker
itengel.

 

Ausland.

Sorgen  der  Neutralen.
LHaag,  19.  Juli.  Die  holländischen  #r
ser  lündigen  neue  Sch  wierigkeiten

Blat
Holklando

  in  seinen  Ver  zichungen  zu  den  kriegführenden

  Staaten  an.  Sie  versichern,  das  Land
werde  bald  wieder  vor  einer  solgenschweren  Ent.-scheidung
  stehen.

Noliüsche  Nandscher.

Der  Reichsfinan;  hof  lommt  nach
München.

Wie  aue  Berlin  telegraphisch  gemeldet  wird.
murde  in  der  heutigen  Sitzung  des  Bundesrates
  als  Sitz  des  Reichs  esinanzhoses  München
in  Aussicht  genommen.

——.——

er  bayerische  Kriegominislter  uber
die  Westschlacht.

München,  19.  Juli.  Zu  Beginn  der  heuligen
  Beratung  des  Militäretats  im  Finanzausschuß
  der  Abgecordnetenkammer  gab  Kr  iegsministe
  r  v.  Hellingrath  einen  aueführlichen
  Ueberblick  über  die  militärische  Lage,  legte
Verlauf.  Zusammenhang  und  Endweck  der  gro-Pen
  Schlachthandlungen  seit  Beginn  unserer  Ofsensive
  klar  und  erörterte  die  dabei  angewandten
Kampfmethoden.  Hieran  schlossen  sich  allgemeine
  Erörterungen  von  seiten  der  Berichterstatter
  und  anderer  Mitglieder  des  Ausschusses,
  unter  anderem  auch  bemglich  der  Rechtsgrundlagen
  der  Zensur  in  Bayern.

 

 

 

 

 

Gei-  md  Persoudnachrichlen.

München.  20.  Jull.

Wegen  Uebernahme  der  a.  uo.  PTro
sessur  fur  Orthopadie  an  der  Un:
versitäl!  Wurzburg  ist  ein  Ruf  an  den

Facharzt  #ur  orthopädische  Chirurgie  Öbersiabearzt
  kr.  Konrad  Port  in  Nurnberg  e
gangen.

 

Masckener  Reulckenes.

Munchen,  29.  Iui.

Lebenemude.  Ein  40  Jahre  aller  Ne#-sender
  aus  Regensburg  erschoß  sich  in  seinen
Wohnung  in  der  Miltererbraße  aus  unbelann
er  Ursacht  Auf  die  gleiche  Weise  schied  ein
73  Jahre  alter  Zimmermann  in  seiner  Wen
nung  in  der  Augusienstraße  freiwillig  aus  d###
Leben.  Eite  20  Jahre  alte  Kontoriftin  g#-Landohut
  vurde  auf  der  Brücke  in  Großhbe
lohe  über##cht,  als  sie  Anstalten  traf.  sich  uerr
das  Gelämer  in  die  Tiefe  zu  stürzen.  Die  Le
bensmude  wurde  in  die  Psychiatrische  Klin.]
gebracht.

Schutzleute  im  Kampf  mit  Einbre
chern.  Zrei  Hilfsschußleute  trasen  in  der  Nacht
zum  Freitg  gegen  111  Uhr  nächit  der  Une:
sahrt  beim  Laimer  Bahnhof  drei  Männer,  die
einen  Einbucch  in  einen  Verkaufestand  begeewollien.
  die  fliehenden  Männer  wurden  #vden
  Schutztuuten  verfolgt.  Einer  von  ihnen,  ein
24  Jahre  aller,  kriegeinvalider  Menger,
plonlich  sein  grirfeite  Messer  und  wandie  iich
gegen  seine  Verfolger.  Dieser  gab  darauf  auseinem
  Rerolver  einen  Schuß  ab  und  traf  de:
Metger  an  Oberschenkel.  Die  Verletzung  #2db
anscheinendnicht  gefährlich.  Die  Sanitlätskolonn
brachte  den  Verletzten  in  die  Chirurgische  Klinit.

Die  beiden  anderen  entkamen.  Als  die  in  der
Rumfordstaße  gelegene  Wohnung  des  ut
gers  seilge#ellt  war,  wurde  sofort  eine  Dur
suchung  volgenonunen  mit  dem  Erfolge.  de  ;
die  »wei  witeren  Einbrecher,  ein  23  Jahre  #.
ter  Backer,  zurzeil  Soldat,  und  ein  5•
alter  Auzzeher  gleichfalls  verhafiel  neren
lonnten.  ’

wi-.

Mitlsche  säh-Wiss  »

Besitzwechsel.  Durch  zumn  à
Immobilierbüros  Josef  Bader,  Mnche  #  .
slen  tmhess  llIr.  amgmdcnlclsluk
in  anderen  Besitz  über:  Landhaus  Fleidle  -:-Landhaus
  Münch  in  CGrassau.  ekonsrnis
Nigner  in  Grafing.  Landhaurs  Gaum  gariner:  i
OrkonomicinllnternvöffancsutVALENan
ling,  Baugund  Fensl  in  Grassau.

Zusammensitoß  miteinem  Wildere“.
Im  Wald  slien  der  grafl.  Föriter  von  98  da
Lands  shut  nit  einem  Wilderer  zusammen.  der  à
ihn  das  Gemehr  in  Anschlag  brachte.  Der  Zon
sier  gab  dorauf  einen  Schrotschuß  auf  ihn  alr
der  in  die  cechte  Seite  ging.  Der  Wilderer.
als  der  Winschaftspächter  Paul  Willer  von  N
dorf  erkanm  wurde,  entlam.

Der  Tod  in  den  Bergen.  An  der  8
wand  der  Trettachspitze,  die  schon  viele  On#f#
gesordert  hat,  ist  der  35  Jahre  alte  Heintu
Major,  Kondensiermeister  in  der  Kindermehl
sabrik  Lindagesellschaft  in  Hege  bei  Kempten
tödlich  abgtstũrzt.

Todesstur  In  Grembeim  bei  Dauan
wörth  ist  d###  63  Jahre  alte,  verheiratete  Oein
nom  Geoig  Baumgartner  infolge  eines  Fehbl
trittes  auf  die  Stadeltenne  hinuntergefallen  und
riß  die  Fullerschneidmaschinc.  an  der  er  sich  in
letzten  Mement  wahrscheinlich  noch  senbalnen
wollte,  mil  in  die  Tiese.  Der  Unglückliche  er
litt  solche  Verletzungen  am  Kopse,  daß  er  nach
einer  Vierlelstunde  verschied.

Selbstmord.  In  die  Donau  sprang  ein
nach  Ingolstadt  beurlaubter  Matrose  und  er
trank.  Der  Grund  dürfste  in  Lebensüberdrusß
zu  suchen  sein.

Vom  Vlitz  getroffen.  Bei  einem  schme
ren  Gewitser  wurde  der  Lekonomenssohn  Persau
in  Pültlach  bei  Pegniß,  als  er  vom  Krauthacen

Vermi: