Full text : Bismarck´s Glaube.

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für  die  der  Heldenverehrung,  für  die  Annahme
.-  .-».  *ô  *.  .  die  ewige  E  otth  eit  in  si  ch  v  erkö  r  p  ernder

"··  chrung  aufgenommen  bätte.

4.  Die  Bekehrung.

marcks  Eintritt  in  den  christlich-germanischen  Kreis“  u)

iesen,  wie  ganz  anders  Bismarck  als  Gneisenau
  und  die  anderen  helden  der  Erhebungszeit  von  dem
Drim#i  des  Gewissens  berührt  wurde.  Jene  fanden  in  dem
Erumdsatz  der  inneren  sittlichen  Autonomie  ihr  völliges
Ger  W  denn  sie  konnten,  aufgewachsen  in  der  Welt  Goethes
und  Rants,  den  Gott,  den  sie  dachten,  noch  fühlen,  also  als
Eigentum  erleben.  Bismarck  konnte  ihn  nur  denken.  Wahrist
  Trost  und  Srieden  hat  ihm,  so  bekennt  er  im  Werbeief,
  auch  die  Stimme  des  Gewissens,  welches  Gott  uns  als
durch  das  Dunkel  der  Welt  mitgegeben  habe,
gähmnende,  trostlose  Leere  in  ihm  und  um  ihn  nicht
Denn:  „Immer  blieb  mein  Streben  nach