Full text : Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) vom 18. August 1896 nebst dem Einführungsgesetze vom 18. August 1896.

III.  Abschn.:  Verhältn.  d.  Bürgerlich.  Gesetzbuchs  z.  d.  Landesgesetzen.  1535

G.  3.  08  (mit  ulegn  ungs  G.  v.  24.  12.  08),  12.  1.  09  u.  1.  4.
11,  Beichh.  v.  10.  4.  11  ollsschul#Besold  .  v.  20.  4.  11;  Bsch.  G.
v.  4.  4.  89;  S.M.  G.  v.  14.  3.  98  mit  Nov.  v.  19.  1.  10  (Beamten  G.),
G.  v.  13.  3.  98  mit  Nov.  v.  18.  2.  10  (Besold.),  G.  v.  17.  1.  10  Kreisbeamten
  G.),  v.  1.  2.  01  u.  13.  12.  05  (Geistl.),  v.  19.  12  05  mit  Nov.
v.  10.  3.  11  (Volksschull.);  S.  A.  G.  v.  26.  6.  86,  23.  12.  05  Etaatsbeamte),
  20.  12.  10  (Gelstl.),  7.  1.  99  u.  20.  12.  10  (Volksschull.),  7
5.  00  u.  14.  10.  10  (Zulagen);  S.K.G.  G.  v.  4.  5.  06  (Schul  G.);  A.
G.  v.  16.  4.  87  i.  O.  V.  der  Bek.  v.  16.  4.  09  mit  Nov.  v.  19.  3.  11
(Beamten  Besold.),  G.  v.  27.  12.  72  (Hinterblieb  Fürs.)  u.  v.  22.  11.  75
(ZivStaatsDiener  G.)  je  mit  Nov.  v.  6.  4.  08  u.  26.  4.  09,  15.  3.  94
mit  Nov.  v.  31.  3.  10  (Richt  Besold.),  Kirchen  G.  v.  29.  6.  01  u.  3.  2.
10  (Geistl.,  Eink.),  v.  14.  2.  83  u.  5.  2.  10  (Geistl.  Pens.);  Sch.S.  G.
v.  2.  8.  99,  12.  2.  00  u.  14.  7.  05  (Staats  Beamten  G.),  v.  24.  7.  05
interbliebFürf.);  Sch.R.  3  G.  v.  20.  3.  07  (Besold.  d.  Beamt.,  Geistl.,
Bolksschull.  betr.),  Staatsdiener  G.  v.  1.  5.  50  mit  Nov.  v.  13.  3.  08,
VolksschulG.  v.  22.  3.  61  mit  G.  v.  13.  3.  08;  Wa.  StaatsDienstG.
v.  9.  7.  55  mit  G.  v.  13  2.  08  u.  2.  1.  11,  G.  v.  2.  1.  11  (Witwen
WaisFürs.),  G.  v.  16.  1.  08  (Richterbesold.),  3.  2.  08  (Ziv  Pens  G.),  BO.
v.  22.  2.  05  (Homisialsn  Octe,  R.  A.  L.  Pens  G.  v.  2.  4.  60,  6.  2.  64,
27.  3.  68,  19.  1.  O04  mit  Nov  v.  13.  u.  17.  2.  10,  G.  v.  21.  7.  11
(Gde  Beamtenfürf.);  R.  i.  L.  Ziisstaas  Dienstch.  v.  9.  10.  91  mit  G.  v.
2.  6  11,  hh  Vesolds  v.  1.  6.  11,  G.  v.  6.  6.  11  (Beamt  Wwen  u.  WaisFürs.),
G.  1.  08  (Gde  Beamte),  G.  v.  30.  3.  05,  23.  6.  #  2.  6.  11
(Fonsschiuh.,  v.  9.  2.  8  30.  3.  05,  23.  6.  09  u.  2.  6.  41  (Geistl.);
Sch.L.  Staats  Diener  G.  v.  8.  3.  72  mit  Nov.  v.  22.  3.  07  u.  20.  3.  08,
Beamten  Besold  G.  v.  25.  3.  99  u.  12.  3.  10,  Volksschul  G.  v.  4.  3.  75
i.  d.  F.  des  G.  v.  17.  3.  93  u.  25.  3.  99  mit  Nov.  v.  19.  u.  25.  3.
0v  u.  21.  3.  10,  Kirchen  G.  v.  5.,  “  9.,  10.  u.  12.  2.  04  mit  Nov.  v.
5.,  6.,  7.  2.  08  (GeistlFürs.);  L.  G  v.  31.  3.  98,  3.  4.  06,  11.  4.  07
mit  Nov.  v.  24.  6.  09  (Beamtenbesold.  ),  KirchenG.  v.  15.  4.  08  (Eink.
u.  Pens.  d.  Geistl.);  Lü.  G.  v.  29.  4.  99  mit  Nachtr.  v.  28.  2.  02;
Br.  G.  v.  1.  2.  94  mit  Zusatz  G.  v.  8.  5.  01,  23.  3.,  17.  7.  —
09  u.  29.  6.  10  (Beamten  R  Verh.),  G.  v.  10.  7.  92  i.  d.  F.  v.
98  mit  G.  v.  23.  3.  u.  17.  7.  09  (Witwen  u.  WaisFürs.),  G.  v.  14.  g  *
E.  L.  G.  v.  23.  12.  73,  VO.  v.  28.  8.  05  (Landesbeamte),  G.  v.  4.  7
08  mit  V.  v.  3.  S.  08  (Richter,  St  Anw.  betr.)  BeamtenHinterbliebcl.
v.  15.  11.  09,  G.  v.  15.  11.  09  (Geh.,  Pens  Verh.  der  staatl.  besold.
Helig  dener  und  Hinterblieb.),  G.  v.  22.  11.  09  (Hinterbl.  d.  Univ  Prof.),
G.  v.  11.  12.  09  (Lehr  Besold  G.).  —  Die  Vorschriften,  die  den  Beamten,
nanmniuih  in  Ansehung  des  Erwerbs  von  Grundstücken  in  seinem  Amtsbezirke
  gewissen  Beschränkungen  unterwerfen,  die  ihm  den  Erwerb  streitiger
Rechte  untersagen  u.  dgl.,  haben  keine  privatrechtliche,  sondern  nur  dienstrechtliche
  Bedeutung.
Der  Begriff  der  Hinterbliebenen  bemißt  sich  nach  dem  Landesrechte,
  insbesonder-  die  Frage,  ob  ein  legitimiertes  oder  angenommenes
Kind  auch  in  Ansehung  der  Pensionsansprüche  die  rechtliche  Stellung
eines  ehelichen  Kindes  des  Beamten,  Geistlichen  oder  Lehrers  erlangt.