III. Abschn.: Verhältn. d. Bürgerlich. Gesetzbuchs z. d. Landesgesetzen. 1535
G. 3. 08 (mit ulegn ungs G. v. 24. 12. 08), 12. 1. 09 u. 1. 4.
11, Beichh. v. 10. 4. 11 ollsschul#Besold . v. 20. 4. 11; Bsch. G.
v. 4. 4. 89; S.M. G. v. 14. 3. 98 mit Nov. v. 19. 1. 10 (Beamten G.),
G. v. 13. 3. 98 mit Nov. v. 18. 2. 10 (Besold.), G. v. 17. 1. 10 Kreisbeamten
G.), v. 1. 2. 01 u. 13. 12. 05 (Geistl.), v. 19. 12 05 mit Nov.
v. 10. 3. 11 (Volksschull.); S. A. G. v. 26. 6. 86, 23. 12. 05 Etaatsbeamte),
20. 12. 10 (Gelstl.), 7. 1. 99 u. 20. 12. 10 (Volksschull.), 7
5. 00 u. 14. 10. 10 (Zulagen); S.K.G. G. v. 4. 5. 06 (Schul G.); A.
G. v. 16. 4. 87 i. O. V. der Bek. v. 16. 4. 09 mit Nov. v. 19. 3. 11
(Beamten Besold.), G. v. 27. 12. 72 (Hinterblieb Fürs.) u. v. 22. 11. 75
(ZivStaatsDiener G.) je mit Nov. v. 6. 4. 08 u. 26. 4. 09, 15. 3. 94
mit Nov. v. 31. 3. 10 (Richt Besold.), Kirchen G. v. 29. 6. 01 u. 3. 2.
10 (Geistl., Eink.), v. 14. 2. 83 u. 5. 2. 10 (Geistl. Pens.); Sch.S. G.
v. 2. 8. 99, 12. 2. 00 u. 14. 7. 05 (Staats Beamten G.), v. 24. 7. 05
interbliebFürf.); Sch.R. 3 G. v. 20. 3. 07 (Besold. d. Beamt., Geistl.,
Bolksschull. betr.), Staatsdiener G. v. 1. 5. 50 mit Nov. v. 13. 3. 08,
VolksschulG. v. 22. 3. 61 mit G. v. 13. 3. 08; Wa. StaatsDienstG.
v. 9. 7. 55 mit G. v. 13 2. 08 u. 2. 1. 11, G. v. 2. 1. 11 (Witwen
WaisFürs.), G. v. 16. 1. 08 (Richterbesold.), 3. 2. 08 (Ziv Pens G.), BO.
v. 22. 2. 05 (Homisialsn Octe, R. A. L. Pens G. v. 2. 4. 60, 6. 2. 64,
27. 3. 68, 19. 1. O04 mit Nov v. 13. u. 17. 2. 10, G. v. 21. 7. 11
(Gde Beamtenfürf.); R. i. L. Ziisstaas Dienstch. v. 9. 10. 91 mit G. v.
2. 6 11, hh Vesolds v. 1. 6. 11, G. v. 6. 6. 11 (Beamt Wwen u. WaisFürs.),
G. 1. 08 (Gde Beamte), G. v. 30. 3. 05, 23. 6. # 2. 6. 11
(Fonsschiuh., v. 9. 2. 8 30. 3. 05, 23. 6. 09 u. 2. 6. 41 (Geistl.);
Sch.L. Staats Diener G. v. 8. 3. 72 mit Nov. v. 22. 3. 07 u. 20. 3. 08,
Beamten Besold G. v. 25. 3. 99 u. 12. 3. 10, Volksschul G. v. 4. 3. 75
i. d. F. des G. v. 17. 3. 93 u. 25. 3. 99 mit Nov. v. 19. u. 25. 3.
0v u. 21. 3. 10, Kirchen G. v. 5., “ 9., 10. u. 12. 2. 04 mit Nov. v.
5., 6., 7. 2. 08 (GeistlFürs.); L. G v. 31. 3. 98, 3. 4. 06, 11. 4. 07
mit Nov. v. 24. 6. 09 (Beamtenbesold. ), KirchenG. v. 15. 4. 08 (Eink.
u. Pens. d. Geistl.); Lü. G. v. 29. 4. 99 mit Nachtr. v. 28. 2. 02;
Br. G. v. 1. 2. 94 mit Zusatz G. v. 8. 5. 01, 23. 3., 17. 7. —
09 u. 29. 6. 10 (Beamten R Verh.), G. v. 10. 7. 92 i. d. F. v.
98 mit G. v. 23. 3. u. 17. 7. 09 (Witwen u. WaisFürs.), G. v. 14. g *
E. L. G. v. 23. 12. 73, VO. v. 28. 8. 05 (Landesbeamte), G. v. 4. 7
08 mit V. v. 3. S. 08 (Richter, St Anw. betr.) BeamtenHinterbliebcl.
v. 15. 11. 09, G. v. 15. 11. 09 (Geh., Pens Verh. der staatl. besold.
Helig dener und Hinterblieb.), G. v. 22. 11. 09 (Hinterbl. d. Univ Prof.),
G. v. 11. 12. 09 (Lehr Besold G.). — Die Vorschriften, die den Beamten,
nanmniuih in Ansehung des Erwerbs von Grundstücken in seinem Amtsbezirke
gewissen Beschränkungen unterwerfen, die ihm den Erwerb streitiger
Rechte untersagen u. dgl., haben keine privatrechtliche, sondern nur dienstrechtliche
Bedeutung.
Der Begriff der Hinterbliebenen bemißt sich nach dem Landesrechte,
insbesonder- die Frage, ob ein legitimiertes oder angenommenes
Kind auch in Ansehung der Pensionsansprüche die rechtliche Stellung
eines ehelichen Kindes des Beamten, Geistlichen oder Lehrers erlangt.